Artikel mit ‘Airbag’ getagged

Meilensteine der Sicherheit bei Mercedes-Benz: Die Geschichte der Experimental-Sicherheits-Fahrzeuge (ESF)

Montag, 01. Juli 2019
Meilensteine der Sicherheit bei Mercedes-Benz: Die Geschichte der Experimental-Sicherheits-Fahrzeuge (ESF)

Meilensteine der Sicherheit bei Mercedes-Benz: Die Geschichte der Experimental-Sicherheits-Fahrzeuge (ESF)

Zukunftsweisende Technologie der Automobilsicherheit zeigt das Experimental-Sicherheits-Fahrzeug Mercedes-Benz ESF 2019, das die Marke jüngst öffentlich präsentiert hat. Es steht in einer starken Tradition von ESF-Fahrzeugen, die fast 50 Jahre zurückreicht. Einer dieser automobilen Zeitzeugen ist nun im Mercedes-Benz Museum zu sehen: das ESF 22 von 1973.

Seit 1971 hat Mercedes-Benz insgesamt mehr als 30 Experimental-Sicherheits-Fahrzeuge (ESF) konstruiert. Mit ihnen erforscht die Marke zahlreiche automobile Sicherheitssysteme und bringt sie auf den Weg zur Serieneinführung. Die ESF sind eingebettet in die weit zurückreichende Historie der kontinuierlichen Sicherheitsentwicklung bei Mercedes-Benz.

Sicherheitskarosserie, Crashtests, Überrollbügel, Gurtkraftbegrenzer, Airbag – Meilensteine der Sicherheit bei Mercedes-Benz

Donnerstag, 28. Februar 2019
Sicherheitskarosserie, Crashtests, Überrollbügel, Gurtkraftbegrenzer, Airbag - Meilensteine der Sicherheit bei Mercedes-Benz

Sicherheitskarosserie, Crashtests, Überrollbügel, Gurtkraftbegrenzer, Airbag – Meilensteine der Sicherheit bei Mercedes-Benz

Mercedes-Benz prägt die Automobilentwicklung durch kontinuierliche Sicherheitsinnovationen. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts ist die Marke systematischer Schrittmacher und Wegbereiter für diese wichtige Technikdisziplin. Am Anfang der Erfolgsgeschichte steht die passive Sicherheit – der Schutz des Menschen vor den Auswirkungen eines Unfalls durch die Fahrzeugkonstruktion und technische Systeme. Wichtige Erfindungen auf diesem Gebiet feiern 2019 Jubiläum: die Sicherheitskarosserie (1959), der Beginn systematischer Crashtests (1959) und die Analyse realer Unfälle (1969) sowie der automatische Überrollbügel (1989). Diese Tradition führt Mercedes-Benz mit der Vernetzung von Sicherheits- und Fahrerassistenzsystemen in die Zukunft.

Mercedes-Benz ruft in Deutschland zahlreiche Baureihen in die Werkstatt

Dienstag, 31. Oktober 2017
Mercedes-Benz ruft in Deutschland zahlreiche Baureihen in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft in Deutschland zahlreiche Baureihen in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft aktuell nahezu alle Baureihen der Baujahre 11/2011 bis 07/2017 aufgrund möglicher Problemen am Airbag zurück. Bei einer Verkettung zweier Fehler besteht die Möglichkeit, das intakte Fahrer-Airbags ausgelöst werden. Betroffene Besitzer werden direkt schriftlich kontaktiert – bei betroffenen Fahrzeugen wird die Erdung der Lenksäule sichergestellt.

Die Sicherheit der Kunden hat höchste Priorität – Vorsorglicher Rückruf von Fahrzeugen in den USA und Kanada

Sonntag, 22. Mai 2016
Die Sicherheit der Kunden hat höchste Priorität - Vorsorglicher Rückruf von Fahrzeugen in den USA und Kanada

Die Sicherheit der Kunden hat höchste Priorität – Vorsorglicher Rückruf von Fahrzeugen in den USA und Kanada

Die US-National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) hat über die Erweiterungen des Rückrufs seitens des Herstellers Takata informiert. Gemäß dieser Information hat sich Takata verpflichtet, 35 bis 40 Millionen Module von Beifahrer-Front-Airbags ohne Trocknungsmittel in den USA für defekt zu erklären und über den Zeitraum von Mai 2016 bis Dezember 2019 in mehreren Schritten zurückzurufen. Weltweit sind keine Fälle des von Takata angezeigten Fehlerbildes in einem Airbag-Gasgenerator in Fahrzeugen von Mercedes-Benz bekannt.

Probleme mit Takata-Airbags – Mercedes-Benz startet Rückrufaktion in den USA

Donnerstag, 18. Februar 2016
Probleme mit Takata-Airbags – Mercedes-Benz startet Rückrufaktion in den USA

Probleme mit Takata-Airbags – Mercedes-Benz startet Rückrufaktion in den USA

Defekte Airbags des japanischen Herstellers Takata sorgen seit Jahren in den USA für Rückrufaktionen. Nun ruft auch erstmals Mercedes-Benz Hunderttausende Fahrzeuge in die Werkstätten zur Kontrolle.

Mercedes-Benz ruft in den USA 840.000 Fahrzeuge wegen möglicherweise defekter Airbags des japanischen Herstellers Takata zur Kontrolle in die Werkstatt. Die Rückrufaktion kostet voraussichtlich rund 340 Millionen Euro.

Seit Jahren sorgen defekte Airbags von Takata für millionenfache Rückrufe. Bei Mercedes-Benz betrifft der Rückruf nun rund 705.000 Pkw und rund 136.000 Vans in den USA.

Foto: picture alliance

www.mercedes-seite.de

www.mercedes-seite.de

Mercedes-Benz ruft die A-Klasse (W176) in die Werkstatt

Mittwoch, 29. Mai 2013
Mercedes-Benz ruft die A-Klasse (W176) in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft die A-Klasse (W176) in die Werkstatt

Wegen Problemen an der Perforation des Beifahrerairbags ruft Mercedes-Benz in Deutschland die A-Klasse (W176) in die Werkstatt. Insgesamt sind rund 6.000 Fahrzeuge betroffen, die im Zeitraum Juni bis Dezember 2012 produziert wurden.

Bei der Mercedes-Benz A-Klasse (W176) ist offenbar die Perforation für den Beifahrer-Airbag fehlerhaft verarbeitet, so dass bei einem Unfall die Gefahr besteht, dass sich der Beifahrer-Airbag nicht korrekt entfalten kann. Ein Zulieferer habe bei internen Tests das Problem im Rahmen seiner Qualitätssicherung festgestellt. Dies bestätigte ein Konzernsprecher gegenüber der Zeitschrift „auto motor und sport“.

Mercedes-Benz ruft den Transporter Citan in die Werkstatt

Dienstag, 07. Mai 2013

Mercedes-Benz ruft den Transporter Citan in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft den Transporter Citan in die Werkstatt

Nach dem schlechten Abschneiden bei einem Crashtest Ende April, bei dem der Transporter nur drei von fünf möglichen Sternen erhalten hatte, müssen rund 3.500 Mercedes-Benz Citan nun in die Werkstatt. Bei diesen Fahrzeugen würden dann die Fenster-Airbags ausgetauscht.

Grund für den Rückruf ist, dass sich bei dem Crashtest unter anderem ein Fenster-Airbag nicht richtig entfaltet hatte. Das schlechte Abschneiden des Kastenwagens sei „selbstverständlich völlig unbefriedigend“, hatte Daimler-Chef Dr. Dieter Zetsche in einem Interview gesagt. Mercedes-Benz werde sich damit „natürlich beschäftigen“.

Jubiläum: 25 Jahre Beifahrer-Airbag bei Mercedes-Benz

Dienstag, 07. August 2012
Jubiläum: 25 Jahre Beifahrer-Airbag bei Mercedes-Benz. Das schützende Luftpolster: der Airbag. Eine Entwicklung von Daimler-Benz, hier in einer S-Klasse der Baureihe W 221 aus dem Jahr 2005.

Jubiläum: 25 Jahre Beifahrer-Airbag bei Mercedes-Benz. Das schützende Luftpolster: der Airbag. Eine Entwicklung von Daimler-Benz, hier in einer S-Klasse der Baureihe W 221 aus dem Jahr 2005.

Vor 25 Jahren führt Mercedes-Benz in der S-Klasse (Baureihe 126) den Beifahrer-Airbag als weltweit erster Hersteller in den Serienautomobilbau ein. Die Technik feiert ihre Premiere im September 1987 auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt am Main. Sie hebt das Sicherheitsnivau in Mercedes-Benz Personenwagen auf ein neues Niveau und ist damit ein weiterer konsequenter Schritt vom Wegbereiter der passiven Fahrzeugsicherheit in einer langen Reihe herausragender Innovationen.

Mercedes-Benz GL-Klasse

Mittwoch, 22. Dezember 2010

Anfang 2006 wurde die Mercedes-Benz GL-Klasse auf der North American Auto Show in den USA vorgestellt. Der GL ist technisch mit der M-Klasse und der R-Klasse verbunden. Dabei ist der GL größer als die G-Klasse und offroadtauglicher als die M-Klasse. Eigentlich ist der Mercedes-Benz GL eine M-Klasse im XXL-Format, die speziell für den amerikanischen Markt entwickelt wurde. Mit Abmessungen von 5,09 m Länge, 1,92 m Breite und 1,84 m Höhe bietet der Mercedes-Benz GL mehr als genügend Platz. Durch die optional erhältliche dritte Sitzreihe Platz  für bis zu 7 Personen.

Mercedes-Benz GL-Klasse

Mercedes-Benz GL-Klasse

Eleganter Klassiker – Der Mercedes-Benz SL R107

Donnerstag, 02. Dezember 2010

Ein wahrer Dauerbrenner ist der Mercedes-Benz SL R107. Keiner war so lange aktuell wie er. Von April 1971 bis zum 4. August 1989 wurde der Roadster gebaut, 237.287-mal, ein Riesen-Erfolg. 18 Jahre lang war die Baureihe 107 der Inbegriff von Solidität, Vertrauen und Geradlinigkeit. Über fast zwei Dekaden galt der SL als Statussymbol der feineren Gesellschaft.

 

Mercedes-Benz Typ 560 SL der Baureihe R 107

Mercedes-Benz Typ 560 SL der Baureihe R 107

Als Nachfolger der grazilen Pagode (W113) wurde der Roadster anfangs noch mit Skepsis empfangen. Gepflegte Langeweile mit unterkühltem Charme hieß es erst. Die seitlichen Waschbrettlinien, die sich bis zum Produktionsende hartnäckig an den Flanken hielten, brandmarkte Design-Rebell Luigi Colani gar als „unterste Trickkiste des Automobildesigns“. Aber es war wohl gerade diese unaufgeregte Eleganz, die dem Roadster eine Karriere ohne Skandale bescherte.

Ein Lebensretter feiert Geburtstag: 30 Jahre Airbag

Montag, 27. September 2010

Vorbild der Sicherheitstechnik: Die Mercedes-Benz S-Klasse der Modellreihe W126 war im Dezember 1980 das erste Automobil mit Fahrer-Airbag und Gurtstraffer für den Beifahrer.

Vor 30 Jahren fuhr bei Mercedes-Benz in Sindelfingen das erste Serienautomobil mit Airbag von der Montagelinie: eine Limousine der S-Klasse, Baureihe 126.  Damit endete die mehr als dreizehnjährige Entwicklungszeit des ersten Fahrerairbags bei Mercedes-Benz und eine neue Epoche der Fahrzeugsicherheit begann. Laut der amerikanischen Verkehrssicherheitsbehörde (National Highway Traffic Safety Administration, NHTSA) hat der Airbag insgesamt bisher in den USA über 28.000 Menschen das Leben gerettet.

Der neue Mercedes-Benz Vito E-CELL

Freitag, 30. Juli 2010

Der neue Vito E-CELL

Mit dem Vito E-CELL stellt Mercedes-Benz den ersten batterieelektrisch angetriebenen Transporter ab Werk eines Automobilherstellers vor. Der Mercedes-Benz Vito E-CELL eignet sich dank seines emissionsfreien Antriebs ideal für den innerstädtischen Einsatz sowie für besonders umweltsensible Gebiete. Der Vito E-CELL rollt abgasfrei und flüsterleise. Nutzer können ihn ohne Einschränkungen bei Laderaum und Nutzlast einsetzen. Der Vito E-CELL startet in diesem Jahr mit einer Kleinserie von 100 Fahrzeugen, deren Fertigung bereits angelaufen ist und weitere 2000 Einheiten sind bereits ab 2011 geplant.

Die Geschichte der Mercedes-Benz Transporter, Teil 4.2

Sonntag, 16. Mai 2010

Die große Transporteroffensive ab Mitte der 1990er Jahre (2)

Vario (seit 1996)

Das Transporterprogramm 2010: Vito, Sprinter und Vario

Das Transporterprogramm 2010: Vito, Sprinter und Vario

Im September 1996 wurde der Großraumtransporter Vario präsentiert, der den bisherigen Großtransporter T2 im Gewichtssegment von 4,8 bis 7,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht ablöste. Die inzwischen transporttypischen Merkmale Wirtschaftlichkeit, Variantenvielfalt und hohe Zuverlässigkeit wurden auch beim Vario realisiert. Die Unterschiede zum Vorgänger sind recht gering: Scheinwerfer, Blinker und Kühlergrill wurden neu gestaltet; der Innenraum wurde überarbeitet. Gebaut wird der Vario im Werk Ludwigsfelde bei Berlin, wohin die T2-Produktion 1992 von Düsseldorf hin verlegt wurde. Spektakulärer als die Modifikationen an Exterieur und Interieur ist jedoch, was sich unter der legendären Kurzhaube des Vario getan hat. Dort arbeitet nun ein Vertreter der neuen Baureihe 900, die das angesehene und stets „up-to-date“ gehaltene Veteranenduo OM 364 und OM 366 ablöst. Zwei sparsame, moderne Dieselmotoren mit 2,9 Liter und 4,2 Liter Hubraum bieten bereits bei niedrigen Drehzahlen viel Leistung und Drehmoment.

Die Geschichte der Mercedes-Benz Transporter, Teil 4.1

Montag, 10. Mai 2010

Die große Transporteroffensive ab Mitte der 1990er Jahre (1)

Sprinter (T1N), Baureihe 901–905 (1995-2006)

Die erste Sprinter-Generation: Modelleinführung 1995 (links), Modellpflege 2000 (Mitte) und 2003 (rechts)

Die erste Sprinter-Generation: Modelleinführung 1995 (links), Modellpflege 2000 (Mitte) und 2003 (rechts)

Mitte der Neunziger stehen die Zeichen bei Daimler-Benz auf Produktoffensive. Wie bei auf der Pkw-Seite, wo zahlreiche neue Baureihen präsentiert werden, wird auch bei den Nutzfahrzeugen komplett erneuert. Den Auftakt zu diesem radikalen Schnitt macht im Frühjahr 1995 ein neuer Transporter, der als erstes Nutzfahrzeug des Unternehmens einen Namen statt Kürzel oder Ziffernkombination trägt. „Sprinter“ heißt der Neue, der mit längs eingebautem Frontmotor und Antrieb auf die Hinterachse ans technische Konzept seines Vorgängers anknüpft. Bald darauf folgen mit Vito, Vario, Actros und Atego innerhalb von 36 Monaten komplett neue Transporter und Lkw in allen Gewichtsklassen. Sie bilden, wenn auch inzwischen sämtlich grundlegend weiterentwickelt oder gar völlig erneuert, bis heute das Rückgrat der Nutzfahrzeuge der Marke Mercedes-Benz.

Exklusiv für China: Die neue E-Klasse L

Montag, 26. April 2010

Mercedes-Benz E 300 L (V212)

Mercedes-Benz E 300 L (V212)

Mercedes-Benz präsentiert speziell für den Wachstumsmarkt für luxuriöse Limousinen in China die Langversion der Mercedes-Benz E-Klasse. Sie feierte auf der„Auto China 2010“ ihre Weltpremiere.

Mit einer Länge von 5.012 Millimetern und einem Radstand von 3.014 Millimetern hat der Neue für China in beiden Dimensionen um 14 Zentimeter gegenüber der weltweit vertriebenen Limousine zugelegt. Im Fond des Fünfsitzers stehen den Passagieren dadurch volle 14 Zentimeter mehr Beinfreiheit zur Verfügung als in der bereits komfortablen E-Klasse mit regulärem Radstand. Besonders bequem: Der Beifahrersitz kann auch vom Fond aus elektrisch verstellt werden.

Mercedes-Benz überarbeitet die R-Klasse

Mittwoch, 07. April 2010

Die neue Generation der R-Klasse von Mercedes-Benz zeigt bereits äußerlich ihr gestiegenes Selbstbewusstsein. Besonders durch die komplett neugestaltete Frontpartie hat das gesamte Erscheinungsbild deutlich gewonnen und nimmt Anleihen sowohl bei den Mercedes-Benz Limousinen wie bei den SUV-Modellen. Neben dem frischen Äußeren können bei der R-Klasse des Modelljahres 2010 auch die inneren Werte überzeugen. Gleichzeitig bietet die überarbeitete Generation die vom Vorgänger bekannte Innenraumvielfalt und punktet zusätzlich mit den Allradeigenschaften der Mercedes-Benz SUVs. Ihre Weltpremiere feierte die R-Klasse auf der New York International Auto Show NYIAS am 31. März 2010.

Mercedes-Benz R-Klasse W251 im Modelljahr 2010

Mercedes-Benz R-Klasse W251 im Modelljahr 2010

15 Jahre Sprinter

Dienstag, 23. Februar 2010

Von Beginn an ist der Sprinter einer wie keiner: Kurzhauber, traktionsstarker Hinterradantrieb, zeitlos-moderne Optik, ein geräumiges Fahrerhaus, eine umfangreiche Motorenpalette, die ein gleichermaßen kraftvoller wie sparsamer neuer Direkteinspritzer-Dieselmotor krönt. Und als erstes Nutzfahrzeug des Konzerns trägt er einen Namen statt Kürzel oder Ziffernkombination. Damit bleibt er freilich nicht lange allein: In einem beispiellosen Kraftakt starten mit Sprinter und bald darauf Vito, Vario, Actros und Atego innerhalb von 36 Monaten komplett neue Transporter und Lkw in allen Gewichtsklassen. Sie bilden, wenn auch inzwischen sämtlich grundlegend weiterentwickelt oder gar völlig erneuert, bis heute das Rückgrat der Nutzfahrzeuge der Marke Mercedes-Benz.

Moderne Klassiker: Die Mercedes-Benz S-Klasse der Baureihe W126

Donnerstag, 28. Januar 2010

440679_725876_2811_2103_33691680f97Im September 1979 präsentiert Mercedes-Benz auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt die neue S-Klasse der Baureihe W126. Sie überzeugt vom Start weg und rangiert während ihrer gesamten Laufzeit bis 1991 weltweit in den Zulassungsstatistiken für Oberklasse-Fahrzeuge ganz vorn. Zahlen belegen den Erfolg der Baureihe beispielhaft: In den USA ist noch die eindrucksvolle Zahl von gut 127.000 Fahrzeugen (Stand: September 2009) der Baureihe 126 zugelassen. In den europäischen Märkten Deutschland, Frankreich, Italien und Niederlande zusammen sind es knapp 28.000 Stück.

Baureihe W123

Mittwoch, 09. Dezember 2009

W123 Limousine, 1982

W123 Limousine, 1982

1976: W123 – „Mittelklasse“

Übersicht

  • Bauzeit: 1976 – 1985
  • Vorgänger: W114/115
  • Nachfolger: W124
  • Karosserieformen: Limousine, Limousine mit verlängertem Radstand, T-Modell, Coupé, Fahrgestell, Fahrgestell mit verlängertem Radstand
  • Modellpflegen: 1982
  • Typisierung: 200 – 280 E | 200 D – 300 D Turbo

Portrait & Geschichte

Moderne Klassiker: Die Baureihe 123

Freitag, 27. November 2009
Drei Freunde: Coupé, Limousine und T-Modell der Mercedes-Benz Baureihe 123 (1975 bis 1985) im Gruppenbild.

Coupé, Limousine und T-Modell der Baureihe 123 (1975 bis 1985)

Die Limousinen der Baureihe 123 gehören zu den Alltagsikonen von Mercedes-Benz. Bis heute: Es gibt kaum ein Land, in dem nicht noch eine erhebliche Anzahl von Fahrzeugen dieser Baureihe im Straßenverkehr unterwegs ist – und das, obwohl die letzten Exemplare im Jahr 1985 vom Band gelaufen sind. In Deutschland gibt es noch rund 33.000 Stück, in den USA gut 106.000 Fahrzeuge. Das spricht für die Langlebigkeit der Baureihe in jeder Hinsicht: Seinerzeit hat sie Maßstäbe gesetzt beispielsweise in punkto Qualität, Komfort, Sicherheit und Design – was sich in keinem Punkt abgenutzt hat. Denn wer heute eine Limousine etwa der Typen 200 D, 230 oder 280 E fährt, erlebt in ihr nach wie vor alle Werte der Marke Mercedes-Benz. Das Motorenprogramm ist umfangreich, es reicht vom kleinsten Diesel im Typ 200 D mit 40 kW bis zum Ottomotor-Typ 280 E mit 130 kW. Für die meisten Ottomotor-Typen sind Nachrüst-Abgaskatalysatoren erhältlich, so dass man eine in Deutschland gültige grüne Feinstaubplakette erhält.

Maximalbewertung von EuroNCAP für E-Klasse, GLK und C-Klasse

Freitag, 27. November 2009

Mit E-Klasse, GLK und C-Klasse werden gleich drei Mercedes- Baureihen mit der Bestnote von fünf Sternen im verschärften EuroNCAP-Test ausgezeichnet.

Die neue E-Klasse hat im Laufe ihrer Entwicklung über 150 Hochgeschwindigkeits-Crashtests und mehr als 5.000 wirklichkeitsgetreue Crashsimulationen absolviert. Darunter waren nicht nur die verschiedenen Aufprallkonfigurationen, die für Ratingtests und für die weltweite Zulassung vorgeschrieben sind, sondern auch aus der Unfallforschung abgeleitete Mercedes-Crashversuche.

Moderne Klassiker: Die Mercedes-Benz Mittelklasse der Baureihe W124

Donnerstag, 29. Oktober 2009
Großfamilie: Die Baureihe 124 von Mercedes-Benz bietet für jeden Geschmack die richtige Karosserie. Zu Coupé, Limousine und T-Modell (von vorn) kommt später noch das Cabriolet dazu.

Großfamilie: Die Baureihe 124 von Mercedes-Benz bietet für jeden Geschmack die richtige Karosserie. Zu Coupé, Limousine und T-Modell (von vorn) kommt später noch das Cabriolet dazu.

Mercedes-Benz stellt die Limousinen der Baureihe 124 im November 1984 vor und fasziniert damit Fachwelt und Öffentlichkeit gleichermaßen. Doch es wird nicht bei dieser einen Premiere vor 25 Jahren bleiben. Vielmehr begleitet eine ganze Reihe solcher erster Schritte das Leben der Baureihe, die bis 1997 gebaut wird und im Winter 2009 nun den Schritt zum Young Classic macht: Die Baureihe 124 firmiert von 1993 an als erste E-Klasse, sie ist schon 1985 das erste Fahrzeug von Mercedes-Benz mit dem automatischen Allradantrieb 4MATIC, und 1990 erscheint der Mercedes-Benz 500 E als erster Typ der mittleren Baureihe mit V8-Motor. Solche Ausrufezeichen strukturieren die Biografie dieser Baureihe, die mit Limousine, T-Modell, Coupé und Cabriolet sowie Fahrgestellen und Langlimousine auftritt und so gleich sechs Hauptdarsteller für die Modelloffensive von Mercedes-Benz liefert.

November 1969: Daimler-Benz Forschung gegründet

Dienstag, 20. Oktober 2009
Prof. Dr. Hans Scherenberg neben dem Mercedes-Benz Experimentier-Sicherheitsfahrzeug ESF 22 bei der Präsentation anlässlich der vierten ESV-Konferenz im März 1973 in Tokio.

Prof. Dr. Hans Scherenberg neben dem Mercedes-Benz Experimentier-Sicherheitsfahrzeug ESF 22 bei der Präsentation anlässlich der vierten ESV-Konferenz im März 1973 in Tokio.

Im November 1969 gibt Hans Scherenberg das Startsignal zur Gründung der Daimler-Benz Forschung. Sie schafft die Grundlagen für viele wichtige Entwicklungen der Kraftfahrzeugtechnik, beispielsweise des Anti-Blockier-Systems, des Airbag und des Navigationssystems. Heute verantwortet das Daimler Vorstandsmitglied Thomas Weber sowohl die Konzernforschung als auch die Mercedes-Benz Cars Entwicklung.

Sonderausstellung Mercedes-Benz & Sicherheit

Montag, 22. Juni 2009

ESF gestern und heute

ESF gestern und heute

Vom 23. Juni bis zum 16. August 2009 präsentiert das Mercedes-Benz Museum eine Sonderausstellung rund um das Thema automobile Sicherheit. Diese Sonderschau ist eines der Highlights im Museumssommer 2009.

Das experimentelle Sicherheitsfahrzeug (ESF) 2009 gibt Einblicke in Systeme der Zukunft, während historische Fahrzeuge die ESF-Geschichte der Sicherheitstechnologien von Mercedes-Benz belegen.


QR Code Business Card