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Mercedes-Benz B-Klasse holt sich 5 Sterne beim EuroNCAP Crashtest

Montag, 05. August 2019
Mercedes-Benz B-Klasse holt sich 5 Sterne beim EuroNCAP Crashtest

Mercedes-Benz B-Klasse holt sich 5 Sterne beim EuroNCAP Crashtest

Die Mercedes-Benz B-Klasse holte sich fünf Sterne beim aktuellen EuroNCAP Crashtest. Der Sports Tourer überzeugte mit einem kompletten Sicherheitspaket.

Die B-Klasse (W247) ist mit Gurtkraftbegrenzern, Gurtstraffern, Kopfairbags sowie optischen und akustischen Gurtwarnern in der ersten und zweiten Sitzreihe ausgestattet. Für die vorderen Plätze sind zusätzlich Seitenairbags verbaut (für die zweite Sitzreihe optional), der Fahrer wird zusätzlich mit einem Knieairbag geschützt.

Der Insassenschutz ist sehr gut, das Verletzungsrisiko ist für Erwachsene und Kinder weitgehend gering bis sehr gering. Es sind ISOFIX-Halter an den äußeren hinteren Sitzplätzen montiert mit i-Size-Kennzeichnung. Der mittlere Sitz hinten ist für gegurtete Kindersitze geeignet, die gegurtete Montage auf dem Beifahrersitz ist unkritisch. Der Frontairbag auf der Beifahrerseite ist deaktivierbar.

Für den Autounfall im Ausland gerüstet sein: Diese Unterlagen sollten Sie an Bord haben

Montag, 29. Juli 2019
Für den Autounfall im Ausland gerüstet sein: Diese Unterlagen sollten Sie an Bord haben

Für den Autounfall im Ausland gerüstet sein: Diese Unterlagen sollten Sie an Bord haben

Wer mit dem Auto in den Urlaub fährt, sollte nicht nur an die Koffer denken. Bei Fahrten ins Ausland gehören einige wichtige Dokumente ins Handschuhfach – für den Fall, dass es kracht.

Keiner wünscht sich einen Autounfall auf der Urlaubsreise – aber wer ins Ausland fährt, sollte dafür vorbereitet sein. Dazu sollten Urlauber vor der Abfahrt einige Unterlagen zusammenstellen und sie ins Handschuhfach legen. Das rät die GDV Dienstleistungs-GmbH (GDV DL), die von deutschen Kfz-Versicherern und dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) gegründet wurde.

Ausgezeichnet: Mercedes-Benz GLE überzeugt beim Euro NCAP Crashtest

Dienstag, 23. Juli 2019
Ausgezeichnet: Mercedes-Benz GLE überzeugt beim Euro NCAP Crashtest

Ausgezeichnet: Mercedes-Benz GLE überzeugt beim Euro NCAP Crashtest

Beim Euro NCAP Crashtest konnte der neue GLE (W167) überzeugen. Der Offroader wurde mit 5 Sternen ausgezeichnet – Bestwertung. Er schützt sowohl seine Insassen als auch sein Umfeld hervorragend. Ausgestattet ist der Mercedes-Benz GLE ist mit Gurtkraftbegrenzern, Gurtstraffern, Kopfairbags sowie optischen und akustischen Gurtwarnern in der ersten und zweiten Sitzreihe. Für die vorderen Plätze sind zusätzlich Seitenairbags verbaut (für die zweite Sitzreihe optional), der Fahrer wird zusätzlich mit einem Knieairbag geschützt. Der Insassenschutz ist gut, das Verletzungsrisiko ist für Erwachsene und Kinder weitgehend gering bis sehr gering. Es sind ISOFIX-Halter an den äußeren hinteren Sitzplätzen montiert mit i-Size-Kennzeichnung. Der Frontairbag auf der Beifahrerseite ist deaktivierbar. Der GLE ist mit einem umfassenden Assistenzpaket mit automatischem Notbremsassistenten, aktivem Spurhaltesystem und systemintegriertem Speedlimiter serienmäßig ausgestattet. 

Zur Sicherheit: Warngeräusche bei Elektrofahrzeugen ist Pflicht

Samstag, 20. Juli 2019
Zur Sicherheit: Warngeräusche bei Elektrofahrzeugen ist Pflicht

Zur Sicherheit: Warngeräusche bei Elektrofahrzeugen ist Pflicht

Seit 1. Juli 2019 ist bei Elektroautos der Einbau eines Warngeräuschgenerators Pflicht. Grund ist eine neue EU-Verordnung. Sie schreibt vor, dass zunächst in neu zertifizierten Hybrid-, Elektro- und Brennstoffzellenfahrzeugen – auch LKW und Bussen – das Acoustic Vehicle Alerting System (AVAS) zum Schutz von anderen Verkehrsteilnehmern verbaut sein muss. In der EU ist das Warngeräusch bis zu einer Geschwindigkeit von 20 km/h vorgeschrieben. Die Verordnung formuliert sehr detaillierte Rahmenbedingungen, wie ein AVAS-Sound klingen darf und wie nicht. Dies gilt zum Beispiel für die Mindest- und Maximallautstärke sowie für bestimmte Geräuschanteile.

Neue Sicherheitsideen für eine neue Mobilität: Mercedes-Benz Experimental-Sicherheits-Fahrzeug ESF 2019

Freitag, 05. Juli 2019
Neue Sicherheitsideen für eine neue Mobilität: Mercedes-Benz Experimental-Sicherheits-Fahrzeug ESF 2019

Neue Sicherheitsideen für eine neue Mobilität: Mercedes-Benz Experimental-Sicherheits-Fahrzeug ESF 2019

Elektrische Antriebe und vollautomatisiertes Fahren sind Schlüsseltechnologien der Mobilität der Zukunft. Entsprechend verändern sich die Anforderungen an die Sicherheitstechnik im Auto: Denn zum einen erfordern die viel flexibleren Sitzpositionen im Innenraum solcher Fahrzeuge einen anderen Insassenschutz. Und zum anderen sind Empathie und Vertrauen zentrale Faktoren für die Akzeptanz selbstfahrender Fahrzeuge. Andere Verkehrsteilnehmer müssen intuitiv erkennen können, was ein vollautomatisiertes Fahrzeug vorhat, da es in vielen Situationen keinen kommunizierenden Fahrer geben wird. Mit dem neuen Experimental-Sicherheits-Fahrzeug ESF 2019 zeigt Mercedes-Benz, an welchen Ideen die Sicherheitsexperten des Unternehmens momentan forschen und arbeiten. Unter dem gut einen Dutzend Innovationen sind dabei sowohl seriennahe Entwicklungen als auch solche, die weit in die Zukunft reichen.

Meilensteine der Sicherheit bei Mercedes-Benz: Die Geschichte der Experimental-Sicherheits-Fahrzeuge (ESF)

Montag, 01. Juli 2019
Meilensteine der Sicherheit bei Mercedes-Benz: Die Geschichte der Experimental-Sicherheits-Fahrzeuge (ESF)

Meilensteine der Sicherheit bei Mercedes-Benz: Die Geschichte der Experimental-Sicherheits-Fahrzeuge (ESF)

Zukunftsweisende Technologie der Automobilsicherheit zeigt das Experimental-Sicherheits-Fahrzeug Mercedes-Benz ESF 2019, das die Marke jüngst öffentlich präsentiert hat. Es steht in einer starken Tradition von ESF-Fahrzeugen, die fast 50 Jahre zurückreicht. Einer dieser automobilen Zeitzeugen ist nun im Mercedes-Benz Museum zu sehen: das ESF 22 von 1973.

Seit 1971 hat Mercedes-Benz insgesamt mehr als 30 Experimental-Sicherheits-Fahrzeuge (ESF) konstruiert. Mit ihnen erforscht die Marke zahlreiche automobile Sicherheitssysteme und bringt sie auf den Weg zur Serieneinführung. Die ESF sind eingebettet in die weit zurückreichende Historie der kontinuierlichen Sicherheitsentwicklung bei Mercedes-Benz.

Sprinter Safety Workshop: Transporter-Ikone mit Sicherheits- und Assistenzsystemen auf Pkw-Niveau

Mittwoch, 19. Juni 2019
Sprinter Safety Workshop: Transporter-Ikone mit Sicherheits- und Assistenzsystemen auf Pkw-Niveau

Sprinter Safety Workshop: Transporter-Ikone mit Sicherheits- und Assistenzsystemen auf Pkw-Niveau

Flexibel, verlässlich und vor allem sicher: Der 2018 vorgestellte neue Sprinter verkörpert all diese Attribute in Perfektion. Mit der dritten Generation der Transporter-Ikone unterstreicht Mercedes-Benz Vans außerdem seine Rolle als Innovationstreiber und Vorreiter bei der Einführung moderner Sicherheitstechnologien im Large Van Segment. Im neuen Sprinter sind deshalb eine ganze Reihe von optionalen Sicherheits- und Assistenzsystemen verfügbar, die bislang den Pkw-Baureihen von Mercedes-Benz vorbehalten waren. Dazu gehören beispielsweise der radarbasierte Abstands-Assistent DISTRONIC, der Aktive Brems-Assistent und der Aktive Spurhalte-Assistent. Einen weiteren Beitrag zur Entlastung des Fahrers leistet das optionale Park-Paket inklusive einer 360-Grad-Kamera. Ganz selbstverständlich ist der Seitenwind-Assistent mit an Bord, der Transporterfahrten bei höheren Geschwindigkeiten wie zum Beispiel auf der Autobahn sicherer macht.

Euro NCAP Crash Test: Die Mercedes-Benz A-Klasse ist Europas Klassenbester bei der Sicherheit

Dienstag, 28. Mai 2019
Euro NCAP Crash Test: Die Mercedes-Benz A-Klasse ist Europas Klassenbester bei der Sicherheit

Euro NCAP Crash Test: Die Mercedes-Benz A-Klasse ist Europas Klassenbester bei der Sicherheit

Ende letzten Jahres wurde die Mercedes-Benz A-Klasse beim Euro NCAP für ihre hervorragende Sicherheit ausgezeichnet. Sie hat Crashtests nach dem europäischen NCAP-Verfahren mit hervorragendem Ergebnis bestanden und wurde deshalb mit der Bestwertung von fünf Sternen ausgezeichnet.

„Diese Auszeichnung von Euro NCAP ist eine Anerkennung für das Sicherheitsniveau unserer Fahrzeuge, über die wir uns freuen“, erklärte dazu Prof. Dr. Rodolfo Schöneburg, Leiter Passive Sicherheit und Fahrzeugfunktionen Mercedes-Benz Cars. „Die standardisierten Crashtests stellen aber nur einen kleinen Ausschnitt aus dem realen Unfallgeschehen auf der Straße dar. Mercedes-Benz legt daher alle Baureihen mit Hilfe von rund 40 verschiedenen Unfallkonstellationen aus.“

RETTmobil 2019: Ob Pkw, Transporter oder Lkw: Mercedes-Benz bleibt unentbehrlicher Helfer der Helfer

Mittwoch, 22. Mai 2019
RETTmobil 2019: Ob Pkw, Transporter oder Lkw: Mercedes-Benz bleibt unentbehrlicher Helfer der Helfer

RETTmobil 2019: Ob Pkw, Transporter oder Lkw: Mercedes-Benz bleibt unentbehrlicher Helfer der Helfer

Weit über 500 Aussteller und voraussichtlich rund 30.000 Besucher werden erwartet: Die RETTmobil 2019 ist die europäische Leitmesse für Rettung und Mobilität und findet zum 19. Mal im nordhessischen Fulda statt. Einer der Publikumsmagneten auch in diesem Jahr: der Mercedes-Benz Messestand. In einer Variante als Krankentransportwagen ist dort zum Beispiel ein Sprinter zu sehen. Bei der nächstkleineren Transporterreihe, dem Vito, feiert das neue Vierzylinder-Dieselaggregat OM 654 seine Premiere auf der RETTmobil.

Mercedes-Benz ruft in Deutschland MARCO POLO Modelle in die Werkstatt

Sonntag, 31. März 2019
Mercedes-Benz ruft in Deutschland MARCO POLO Modelle in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft in Deutschland MARCO POLO Modelle in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft aktuell Modelle vom Typ MARCO POLO zur Prüfung in die Werkstatt. Grund für den Rückruf ist eine mögliche Korrosion an der Dachrahmenverstärkung sowie den Verbindungselementen im Bereich des Dachbetts. Betroffen sind weltweit 7.512 Einheiten, davon in Deutschland 4.604 Modelle aus der Produktion 16. Januar 2017 bis 21. September 2018.

Der genaue Grund für den Rückruf ist ein möglicher Bruch der Scharniere, die den Lattenrost des Dachbetts im Dachrahmen des Marco Polos halten – und so das Dachbett in seiner festen Position abrutschen könnte. Nach Angaben des Kraftfahrbundesamtes (KBA) kann es aufgrund von Korrosion zu einer Schwächung der Verbindungselemente sowie der Dachrahmenverstärkung im Bereich des Dachbettes kommen.

Mercedes-Benz G-Klasse erhält Bestnote beim Euro NCAP-Test: 5 Sterne

Mittwoch, 20. März 2019
Mercedes-Benz G-Klasse erhält Bestnote beim Euro NCAP-Test: 5 Sterne

Mercedes-Benz G-Klasse erhält Bestnote beim Euro NCAP-Test: 5 Sterne

Die neue Mercedes-Benz G-Klasse Generation erhielt im Euro NCAP Crashtest mit einem Rating von 5 Sternen die höchstmögliche Bewertung. Das Top-Ergebnis kommt nicht von ungefähr, denn in punkto aktiver und passiver Sicherheit fährt der legendäre Offroader mit vorbildlicher Serienausstattung vor. Der Euro NCAP Crashtest bestätigt, dass die aktive Funktionen wie neueste Assistenz- und Sicherheitssysteme die jüngste Generation der G-Klasse zu einem der sichersten Fahrzeuge in ihrem Segment machen.

Sicherheitskarosserie, Crashtests, Überrollbügel, Gurtkraftbegrenzer, Airbag – Meilensteine der Sicherheit bei Mercedes-Benz

Donnerstag, 28. Februar 2019
Sicherheitskarosserie, Crashtests, Überrollbügel, Gurtkraftbegrenzer, Airbag - Meilensteine der Sicherheit bei Mercedes-Benz

Sicherheitskarosserie, Crashtests, Überrollbügel, Gurtkraftbegrenzer, Airbag – Meilensteine der Sicherheit bei Mercedes-Benz

Mercedes-Benz prägt die Automobilentwicklung durch kontinuierliche Sicherheitsinnovationen. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts ist die Marke systematischer Schrittmacher und Wegbereiter für diese wichtige Technikdisziplin. Am Anfang der Erfolgsgeschichte steht die passive Sicherheit – der Schutz des Menschen vor den Auswirkungen eines Unfalls durch die Fahrzeugkonstruktion und technische Systeme. Wichtige Erfindungen auf diesem Gebiet feiern 2019 Jubiläum: die Sicherheitskarosserie (1959), der Beginn systematischer Crashtests (1959) und die Analyse realer Unfälle (1969) sowie der automatische Überrollbügel (1989). Diese Tradition führt Mercedes-Benz mit der Vernetzung von Sicherheits- und Fahrerassistenzsystemen in die Zukunft.

Auf der sicheren Seite – Hofbräu München setzt auf den Mercedes-Benz Antos mit Abbiege-Assistent

Dienstag, 26. Februar 2019
Auf der sicheren Seite – Hofbräu München setzt auf den Mercedes-Benz Antos mit Abbiege-Assistent

Auf der sicheren Seite – Hofbräu München setzt auf den Mercedes-Benz Antos mit Abbiege-Assistent

Die königsblauen Verteiler-Lkw von Hofbräu München sind zukünftig mit Stern unterwegs: Die Traditions-Brauerei hat sich für fünf Mercedes-Benz Antos entschieden, die ideal für den anspruchsvollen Stadtverkehr ausgerüstet sind. Dabei war der radargestützte Abbiege-Assistent den Münchnern besonders wichtig. Daimler Trucks & Buses ist derzeit der einzige Hersteller, der solch ein voll in die Fahrzeugarchitektur integriertes Sicherheits-Assistenzsystem anbietet. So können Fahrradfahrer und Fußgänger geschützt werden, indem sie im turbulenten Verkehrsgeschehen nicht übersehen werden. Der Abbiege-Assistent lenkt die Aufmerksamkeit des Fahrers zunächst durch eine Signal­leuchte und dann durch einen Ton auf die kritische rechte Seite. Da er die gesamte Länge des Fahrzeugs überwacht und zudem die Schleppkurve des Aufliegers berücksichtigt, kann er auch bei Kollisionsgefahr mit Ampeln oder Laternen warnen. Zusätzlich verfügen die Lkw über das Safety Package mit dem Notbremsassistenten Active Brake Assist 4 und Spur-, Abstandshalte- sowie Aufmerksamkeitsassistent und Fahrer-Airbag.

Mercedes-Benz aktualisiert die Software für das Notrufsystem „eCall“ über Flashen over the air

Samstag, 26. Januar 2019
Mercedes-Benz aktualisiert die Software für das Notrufsystem „eCall“ über Flashen over the air

Mercedes-Benz aktualisiert die Software für das Notrufsystem „eCall“ über Flashen over the air

Bei mehreren Modellreihen der Baujahre 2016 bis 2018 wird Mercedes-Benz die Software des Kommunikationsmoduls für das “eCall” Notrufsystem aktualisieren. Grund für das Update sind mögliche Probleme, wenn Mercedes me Dienste für ein Fahrzeug aktiviert werden, welche sich vor der Auslieferung noch im werksseitig eingestellten Transportmodus befinden.

Weil es unter Umständen zu Problemen kommen kann, wenn Mercedes me Dienste für ein Fahrzeug aktiviert werden, die sich noch im werksseitig eingestellten Transportmodus befinden, wird Mercedes-Benz ein Update beim Notrufsystem „eCall“ über Flashen over the air durchführen.

Die neue A-Klasse ist Europas Klassenbester bei der Sicherheit – Ausgezeichnet mit 5 Sternen beim Euro NCAP

Sonntag, 30. Dezember 2018
Die neue A-Klasse ist Europas Klassenbester bei der Sicherheit – Ausgezeichnet mit 5 Sternen beim Euro NCAP

Die neue A-Klasse ist Europas Klassenbester bei der Sicherheit – Ausgezeichnet mit 5 Sternen beim Euro NCAP

Bestes in diesem Jahr getestetes Fahrzeug und Klassenbester im Segment kleine Familienfahrzeuge: Die europäische Sicherheitsorganisation Euro NCAP hat die neue Mercedes-Benz A-Klasse für ihre hervorragende Sicherheit ausgezeichnet.

Die neue A-Klasse von Mercedes-Benz hat Crashtests nach dem europäischen NCAP-Verfahren mit hervorragendem Ergebnis bestanden. Sie wurde deshalb mit der Bestwertung von fünf Sternen ausgezeichnet. „Diese Auszeichnung von Euro NCAP ist eine Anerkennung für das Sicherheitsniveau unserer Fahrzeuge, über die wir uns freuen“, erklärte dazu Prof. Dr. Rodolfo Schöneburg, Leiter Passive Sicherheit und Fahrzeugfunktionen Mercedes-Benz Cars. „Die standardisierten Crashtests stellen aber nur einen kleinen Ausschnitt aus dem realen Unfallgeschehen auf der Straße dar. Mercedes-Benz legt daher alle Baureihen mit Hilfe von rund 40 verschiedenen Unfallkonstellationen aus.“

Erprobt sicher – der neue Mercedes-Benz EQC

Montag, 17. Dezember 2018
Erprobt sicher – der neue Mercedes-Benz EQC

Erprobt sicher – der neue Mercedes-Benz EQC

Der neue Mercedes-Benz EQC ist auch in Sachen Passive Sicherheit ein echter Mercedes. Neben dem gewohnt umfangreichen Crashtestprogramm der Marke gelten für die Batterie und für alle Bauteile, die Strom führen, strenge Sicherheitsvorgaben, die in vielen Fällen über die gesetzlichen Vorgaben hinausgehen.

Umfangreiche Erfahrungen von Mercedes-Benz mit Antrieben im Hochvolt-Bereich haben zu einem besonderen Sicherheitskonzept geführt. Die Unfallsicherheit des EQC wurde im Mercedes-Benz Technologiezentrum Fahrzeugsicherheit (TFS), dem modernsten Crashtest-Zentrum der Welt, validiert, wo auch Prototypen mit großen Elektrobatterien unter harten Crashbedingungen getestet werden. Entstanden ist ein ganzes Bündel an konstruktiven Maßnahmen, die für das hohe Crashsicherheitsniveau des EQC sorgen: 

Strahlende Gesichter bei Daimler Buses durch innovative Lichttechnik

Samstag, 15. Dezember 2018
Strahlende Gesichter bei Daimler Buses durch innovative Lichttechnik

Strahlende Gesichter bei Daimler Buses durch innovative Lichttechnik

Mag das Herbstwetter noch so trübe sein, die Omnibusse von Mercedes-Benz und Setra erhöhen mit innovativer Lichttechnik die aktive Sicherheit und sorgen auch bei schlechten Witterungsverhältnissen jederzeit für gute Sicht.

Bei Tag und ganz besonders in der Nacht, denn laut Statistischem Bundesamt geschieht jeder fünfte Unfall mit Personenschaden bei Dunkelheit. Aus diesem Grund sind die Reisebusse der Setra TopClass und ComfortClass sowie der Mercedes-Benz Stadtbus Citaro auf Wunsch mit integrierten LED-Hauptscheinwerfern erhältlich, die eine Reichweite von bis zu 150 Metern haben.

Karambolage-Atlas 2018: Höchstes Unfallrisiko in Berlin und Hamburg

Dienstag, 27. November 2018
Karambolage-Atlas 2018: Höchstes Unfallrisiko in Berlin und Hamburg

Karambolage-Atlas 2018: Höchstes Unfallrisiko in Berlin und Hamburg

Für Mercedes- und BMW-Fahrer ist die Gefahr in einen Unfall verwickelt zu werden, am Ende der Woche in Berlin am größten. Das weist zumindest die Statistik aus, die dem aktuellen Karambolage-Atlas 2018 einer Kfz-Versicherung zugrunde liegt.

Die Unfallgefahr ist für Autofahrer am Ende der Arbeitswoche am höchsten. Donnerstags liegt das Risiko bei 16,7 Prozent, Freitags bei 16,6 Prozent, wie aus dem aktuellen Karambolage-Atlas der Generali-Kfz-Versicherung hervorgeht.

Mobilität der Zukunft: Daimler eröffnet Prüf- und Technologiezentrum Immendingen

Sonntag, 07. Oktober 2018
Mobilität der Zukunft: Daimler eröffnet Prüf- und Technologiezentrum Immendingen

Mobilität der Zukunft: Daimler eröffnet Prüf- und Technologiezentrum Immendingen

Bundeskanzlerin Angela Merkel, der stellvertretende Ministerpräsident von Baden-Württemberg Thomas Strobl sowie zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung haben sich am 19. September in Immendingen bei einem Eröffnungsfestakt ein Bild von der Mobilität der Zukunft bei Daimler gemacht. Das Unternehmen hat mehr als 200 Millionen Euro in das neue Prüf- und Technologiezentrum in der Gemeinde nordwestlich des Bodensees investiert. Auf einer Fläche von 520 Hektar ist hier seit dem Spatenstich im Frühjahr 2015 ein neuer Daimler Forschungsstandort entstanden.

40 Jahre Anti-Blockier-System – 1979 zuerst in der Mercedes-Benz S-Klasse

Montag, 03. September 2018
40 Jahre Anti-Blockier-System – 1979 zuerst in der Mercedes-Benz S-Klasse

40 Jahre Anti-Blockier-System – 1979 zuerst in der Mercedes-Benz S-Klasse

Vom 22. bis 25. August 1978 stellen Mercedes-Benz und Bosch das Anti-Blockier-System in Untertürkheim vor. Dieses digitale Fahrassistenzsystem ist eine Weltinnovation und definiert die Partnerschaft von Fahrer und Automobil neu. In der S-Klasse der Baureihe 116 ist ABS ab Ende 1978 erhältlich. Diese Entwicklung ist vor 40 Jahren zugleich das Startsignal zu einer einzigartigen Innovationsgeschichte digitaler Assistenzsysteme, die bis zum heutigen Mercedes-Benz Intelligent Drive Next Generation führt.

Bremsassistent Active Brake Assist 4: Jetzt Serie in allen Reisebussen von Mercedes-Benz und Setra

Samstag, 01. September 2018
Bremsassistent Active Brake Assist 4: Jetzt Serie in allen Reisebussen von Mercedes-Benz und Setra

Bremsassistent Active Brake Assist 4: Jetzt Serie in allen Reisebussen von Mercedes-Benz und Setra

Noch mehr Sicherheit für die Omnibusse von Mercedes-Benz und Setra. Seit zehn Jahren verhindert der automatische Notbremsassistent Active Brake Assist in Reisebussen von Mercedes-Benz und Setra Unfälle. Jetzt führt Daimler Buses die Generation Active Brake Assist 4 (ABA 4) flächendeckend für Reisebusse ein. ABA 4 löst erstmals automatisch auch auf Fußgänger ein Bremsmanöver in Form einer Teilbremsung aus. ABA 4 wird 2019 Serienausstattung in allen Reisebussen von Mercedes-Benz und Setra sein. Stadtbusse wiederum profitieren vom neuen Preventive Brake Assist, dem ersten aktiven Bremsassistent in dieser Fahrzeugklasse. Das System warnt bei akuter Kollisionsgefahr und löst zeitgleich eine Teilbremsung aus. Schließlich führen Mercedes-Benz und Setra den Sideguard Assist ein, den ersten Abbiege-Assistenten für Omnibusse. Mit diesen drei Assistenzsystemen unterstreichen Mercedes-Benz und Setra ihre Vorreiterrolle bei der aktiven Sicherheit.

Ausgezeichnet: Mercedes-Benz GLE überzeugt beim IIHS-Crashtest 2018

Donnerstag, 30. August 2018
Ausgezeichnet: Mercedes-Benz GLE überzeugt beim IIHS-Crashtest 2018

Ausgezeichnet: Mercedes-Benz GLE überzeugt beim IIHS-Crashtest 2018

Anerkennung für den Mercedes-Benz GLE: Der aktuelle GLE wurde von dem Versicherungsinstitut IIHS in den USA auch im letzten Modelljahr mit dem begehrten Prädikat „TSP+“ ausgezeichnet.

Kurz vor dem Modellwechsel im Herbst überzeugte der aktuelle Mercedes-Benz GLE (W166) noch einmal mit Sicherheit. Der Geländewagen holte sich beim IIHS-Crashtest in den USA die begehrte Auszeichnung TSP+.

Ausgezeichnet: Mercedes-Benz GLE überzeugt beim IIHS-Crashtest 2018

Ausgezeichnet: Mercedes-Benz GLE überzeugt beim IIHS-Crashtest 2018

Die M-Klasse und später der GLE haben seit Markteinführung mit MY2012 stets Bestwerte von der IIHS erhalten. Seit 2014 wurde mit dem fahrerseitigen small overlap crash die neue Kategorie TSP+ eingeführt.

Mercedes-Benz ruft in Deutschland C- und E-Klasse Coupé und Cabriolet in die Werkstatt

Mittwoch, 25. Juli 2018
Mercedes-Benz ruft in Deutschland C- und E-Klasse Coupé und Cabriolet in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft in Deutschland C- und E-Klasse Coupé und Cabriolet in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft das C-Klasse Cabriolet / Coupé (A205/C205) sowie das E-Klasse Coupé und Cabriolet (A238/C238) in die Werkstatt. Grund ist eine Prüfung der Sitzlehnen.

Weil die Sitzlehnen an der jeweiligen rechten Seite der Vordersitze nicht vollständig verriegelt sein könnten und eventuell ungesicherte Gegenstände auf der Fondsitzbank bei einem Unfall nicht zurückgehalten werden können, ruft Mercedes-Benz die Modelle C-Klasse Coupé (C205) und C-Klasse Cabriolet (A205) sowie E-Klasse Coupé (C238) und E-Klasse Cabriolet (A238) aus dem Bauzeitraum April bis August 2017 zur Überprüfung in die Werkstatt.

Sicherheit: Jeder dritte neue Mercedes-Benz Actros und Antos in Deutschland mit Abbiege-Assistent ausgestattet

Freitag, 20. Juli 2018
Sicherheit: Jeder dritte neue Mercedes-Benz Actros und Antos in Deutschland mit Abbiege-Assistent ausgestattet

Sicherheit: Jeder dritte neue Mercedes-Benz Actros und Antos in Deutschland mit Abbiege-Assistent ausgestattet

Schon 2014 hat Mercedes-Benz Lkw den Prototyp des Abbiege-Assistent vorgestellt. Seit 2016 ist das System nun auf dem Markt erhältlich und mittlerweile in rund jedem dritten neuen Actros und Antos, der in Deutschland gekauft wird, verbaut.

Mit dem Abbiege-Assistent ist Mercedes-Benz Trucks der einzige Hersteller, der solch ein Sicherheits-Assistenz-System derzeit anbietet. Der Abbiege-Assistent bedeutet einen deutlich verbesserten Schutz für die schwächsten Verkehrsteilnehmer. Das System hilft dem Fahrer während des Rechtsabbiegens, Kollisionen mit Radfahrern, Fußgängern oder stationären Hindernissen wie Ampeln, Verkehrsschildern oder Lichtmasten zu vermeiden, indem es ihn frühzeitig warnt und so mehr Zeit für ein rechtzeitiges Bremsen bleibt. Der Abbiege-Assistent ist für die Baureihen Actros, Antos und Arocs und seit Neuestem auch für den Econic und Setra Reisebusse verfügbar.

Mit dem App-basiertem Service “theft recovery“ den gestohlenen smart wiederfinden

Mittwoch, 13. Juni 2018
Mit dem App-basiertem Service “theft recovery“ den gestohlenen smart wiederfinden

Mit dem App-basiertem Service “theft recovery“ den gestohlenen smart wiederfinden

Gerade in fremden Großstädten ist das schnell passiert: Man kann sich nicht mehr genau erinnern, wo das Auto geparkt ist. Der neue Service “ready to spot“ in der ready to App von smart löst dieses Problem komfortabel und bietet weitere Funktionen, die den Rückweg zum eigenen Auto erleichtern. Sollte das Wiederfinden allerdings daran scheitern, dass der smart wirklich weg ist, weil er gestohlen wurde, dann unterstützt der neue Dienst “theft recovery“ bei der Kommunikation mit den Behörden und dem Wiederfinden des smart. Beide Services sind ab Mitte Juni kostenlos in der ready to App verfügbar und können dort aktiviert werden.


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