Archiv für die Kategorie ‘Sicherheit’

Diebstahlwarnung von Mercedes PRO connect unterstützt bei Fahrzeugverlust

Sonntag, 08. Dezember 2019
Diebstahlwarnung von Mercedes PRO connect unterstützt bei Fahrzeugverlust

Diebstahlwarnung von Mercedes PRO connect unterstützt bei Fahrzeugverlust

Weihnachten steht vor der Tür und damit verbunden für den Onlineversand die umsatzstärkste Jahreszeit. Damit die Überraschung gelingt, darf bei der Auslieferung nichts schiefgehen. Ein Plus an Sicherheit für Transportfahrzeuge bietet eine digitale Diebstahlwarnung von Mercedes PRO connect, der gewerblichen Konnektivitäts- und Flottenlösung von Mercedes-Benz Vans. Mit dem Service ist es möglich, jederzeit die Position eines Fahrzeugs zu bestimmen, was im Falle eines Diebstahls die Aufklärung unterstützen kann.

Jubiläum: 50 Jahre Mercedes-Benz Unfallforschung – Die Realität als Maßstab

Montag, 11. November 2019
Jubiläum: 50 Jahre Mercedes-Benz Unfallforschung - Die Realität als Maßstab

Jubiläum: 50 Jahre Mercedes-Benz Unfallforschung – Die Realität als Maßstab

Bereits seit 50 Jahren untersuchen Mercedes-Benz Experten schwere Unfälle, an denen aktuelle Fahrzeuge mit dem Stern beteiligt sind. Die Erkenntnisse der Mercedes-Benz Unfallforschung (UFO) fließen in die Verbesserung und die Konstruktion modellgepflegter und neuer Modelle ein.

Im September erst hat Mercedes-Benz ein Jubiläum auf dem Gebiet der Sicherheit gefeiert: 60 Jahre Crashtests. Am 10. September 1959 fand der erste Crashtest in der Geschichte der Marke statt. Ein Versuchswagen prallte frontal gegen ein festes Hindernis. Eine neue Ära für die Sicherheitsforschung: Denn seitdem lässt sich das Verhalten von Fahrzeugen und Insassen bei Autounfällen anhand der Testwagen und Versuchspuppen genauer untersuchen. Crashtests sind der Realität nachempfunden. Direkt mit der Unfallwirklichkeit beschäftigt sich die UFO, die ebenfalls in diesem Jahr einen runden Geburtstag hat.

Mercedes-Benz Guard: Sonderschutzfahrzeuge seit mehr als 90 Jahren ab Werk

Freitag, 25. Oktober 2019
Mercedes-Benz Guard: Sonderschutzfahrzeuge seit mehr als 90 Jahren ab Werk

Mercedes-Benz Guard: Sonderschutzfahrzeuge seit mehr als 90 Jahren ab Werk

Erlesener Komfort, umfangreiche Individualisierungsmöglichkeiten und integrierter Höchstschutz ab Werk: Dafür steht Mercedes-Benz Guard. Das erste sondergeschützte Mercedes-Benz Automobil war eine repräsentative Pullman-Limousine des 1928 vorgestellten Typs Nürburg 460 (W08). Dieses Fahrzeug sowie die Bestellung des japanischen Kaiserhofs im Jahr 1930 von zwei gepanzerten Pullman-Limousinen des Typs 770 „Großer Mercedes“ sind der Ursprung dieser ganz besonderen Automobile. Seit mehr als neun Dekaden vertrauen Regierungen, gekrönte Häupter und Unternehmen den Sonderschutzfahrzeugen mit dem berühmten Stern. Die aktuellen Modelle von Mercedes-Benz Guard bieten einen Höchstschutz bis hin zur Klassifizierung VR10 und sind damit aufwändige Produkte auf höchstem technischem Niveau. Die Guard-Manufaktur macht zudem zahlreiche Individualisierungen möglich. Zur Historie gehört auch, dass Mercedes-Benz internationale Anlässe mit Guard-Fahrzeugen ausstattet, etwa Staatsempfänge, Gipfeltreffen und gesellschaftliche Anlässe von hoher Bedeutung.

Zur Sicherheit: Warngeräusche bei Elektrofahrzeugen ist Pflicht

Samstag, 20. Juli 2019
Zur Sicherheit: Warngeräusche bei Elektrofahrzeugen ist Pflicht

Zur Sicherheit: Warngeräusche bei Elektrofahrzeugen ist Pflicht

Seit 1. Juli 2019 ist bei Elektroautos der Einbau eines Warngeräuschgenerators Pflicht. Grund ist eine neue EU-Verordnung. Sie schreibt vor, dass zunächst in neu zertifizierten Hybrid-, Elektro- und Brennstoffzellenfahrzeugen – auch LKW und Bussen – das Acoustic Vehicle Alerting System (AVAS) zum Schutz von anderen Verkehrsteilnehmern verbaut sein muss. In der EU ist das Warngeräusch bis zu einer Geschwindigkeit von 20 km/h vorgeschrieben. Die Verordnung formuliert sehr detaillierte Rahmenbedingungen, wie ein AVAS-Sound klingen darf und wie nicht. Dies gilt zum Beispiel für die Mindest- und Maximallautstärke sowie für bestimmte Geräuschanteile.

Neue Sicherheitsideen für eine neue Mobilität: Mercedes-Benz Experimental-Sicherheits-Fahrzeug ESF 2019

Freitag, 05. Juli 2019
Neue Sicherheitsideen für eine neue Mobilität: Mercedes-Benz Experimental-Sicherheits-Fahrzeug ESF 2019

Neue Sicherheitsideen für eine neue Mobilität: Mercedes-Benz Experimental-Sicherheits-Fahrzeug ESF 2019

Elektrische Antriebe und vollautomatisiertes Fahren sind Schlüsseltechnologien der Mobilität der Zukunft. Entsprechend verändern sich die Anforderungen an die Sicherheitstechnik im Auto: Denn zum einen erfordern die viel flexibleren Sitzpositionen im Innenraum solcher Fahrzeuge einen anderen Insassenschutz. Und zum anderen sind Empathie und Vertrauen zentrale Faktoren für die Akzeptanz selbstfahrender Fahrzeuge. Andere Verkehrsteilnehmer müssen intuitiv erkennen können, was ein vollautomatisiertes Fahrzeug vorhat, da es in vielen Situationen keinen kommunizierenden Fahrer geben wird. Mit dem neuen Experimental-Sicherheits-Fahrzeug ESF 2019 zeigt Mercedes-Benz, an welchen Ideen die Sicherheitsexperten des Unternehmens momentan forschen und arbeiten. Unter dem gut einen Dutzend Innovationen sind dabei sowohl seriennahe Entwicklungen als auch solche, die weit in die Zukunft reichen.

Meilensteine der Sicherheit bei Mercedes-Benz: Die Geschichte der Experimental-Sicherheits-Fahrzeuge (ESF)

Montag, 01. Juli 2019
Meilensteine der Sicherheit bei Mercedes-Benz: Die Geschichte der Experimental-Sicherheits-Fahrzeuge (ESF)

Meilensteine der Sicherheit bei Mercedes-Benz: Die Geschichte der Experimental-Sicherheits-Fahrzeuge (ESF)

Zukunftsweisende Technologie der Automobilsicherheit zeigt das Experimental-Sicherheits-Fahrzeug Mercedes-Benz ESF 2019, das die Marke jüngst öffentlich präsentiert hat. Es steht in einer starken Tradition von ESF-Fahrzeugen, die fast 50 Jahre zurückreicht. Einer dieser automobilen Zeitzeugen ist nun im Mercedes-Benz Museum zu sehen: das ESF 22 von 1973.

Seit 1971 hat Mercedes-Benz insgesamt mehr als 30 Experimental-Sicherheits-Fahrzeuge (ESF) konstruiert. Mit ihnen erforscht die Marke zahlreiche automobile Sicherheitssysteme und bringt sie auf den Weg zur Serieneinführung. Die ESF sind eingebettet in die weit zurückreichende Historie der kontinuierlichen Sicherheitsentwicklung bei Mercedes-Benz.

Sicherheitskarosserie, Crashtests, Überrollbügel, Gurtkraftbegrenzer, Airbag – Meilensteine der Sicherheit bei Mercedes-Benz

Donnerstag, 28. Februar 2019
Sicherheitskarosserie, Crashtests, Überrollbügel, Gurtkraftbegrenzer, Airbag - Meilensteine der Sicherheit bei Mercedes-Benz

Sicherheitskarosserie, Crashtests, Überrollbügel, Gurtkraftbegrenzer, Airbag – Meilensteine der Sicherheit bei Mercedes-Benz

Mercedes-Benz prägt die Automobilentwicklung durch kontinuierliche Sicherheitsinnovationen. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts ist die Marke systematischer Schrittmacher und Wegbereiter für diese wichtige Technikdisziplin. Am Anfang der Erfolgsgeschichte steht die passive Sicherheit – der Schutz des Menschen vor den Auswirkungen eines Unfalls durch die Fahrzeugkonstruktion und technische Systeme. Wichtige Erfindungen auf diesem Gebiet feiern 2019 Jubiläum: die Sicherheitskarosserie (1959), der Beginn systematischer Crashtests (1959) und die Analyse realer Unfälle (1969) sowie der automatische Überrollbügel (1989). Diese Tradition führt Mercedes-Benz mit der Vernetzung von Sicherheits- und Fahrerassistenzsystemen in die Zukunft.

Mercedes-Benz aktualisiert die Software für das Notrufsystem „eCall“ über Flashen over the air

Samstag, 26. Januar 2019
Mercedes-Benz aktualisiert die Software für das Notrufsystem „eCall“ über Flashen over the air

Mercedes-Benz aktualisiert die Software für das Notrufsystem „eCall“ über Flashen over the air

Bei mehreren Modellreihen der Baujahre 2016 bis 2018 wird Mercedes-Benz die Software des Kommunikationsmoduls für das “eCall” Notrufsystem aktualisieren. Grund für das Update sind mögliche Probleme, wenn Mercedes me Dienste für ein Fahrzeug aktiviert werden, welche sich vor der Auslieferung noch im werksseitig eingestellten Transportmodus befinden.

Weil es unter Umständen zu Problemen kommen kann, wenn Mercedes me Dienste für ein Fahrzeug aktiviert werden, die sich noch im werksseitig eingestellten Transportmodus befinden, wird Mercedes-Benz ein Update beim Notrufsystem „eCall“ über Flashen over the air durchführen.

Strahlende Gesichter bei Daimler Buses durch innovative Lichttechnik

Samstag, 15. Dezember 2018
Strahlende Gesichter bei Daimler Buses durch innovative Lichttechnik

Strahlende Gesichter bei Daimler Buses durch innovative Lichttechnik

Mag das Herbstwetter noch so trübe sein, die Omnibusse von Mercedes-Benz und Setra erhöhen mit innovativer Lichttechnik die aktive Sicherheit und sorgen auch bei schlechten Witterungsverhältnissen jederzeit für gute Sicht.

Bei Tag und ganz besonders in der Nacht, denn laut Statistischem Bundesamt geschieht jeder fünfte Unfall mit Personenschaden bei Dunkelheit. Aus diesem Grund sind die Reisebusse der Setra TopClass und ComfortClass sowie der Mercedes-Benz Stadtbus Citaro auf Wunsch mit integrierten LED-Hauptscheinwerfern erhältlich, die eine Reichweite von bis zu 150 Metern haben.

Bremsassistent Active Brake Assist 4: Jetzt Serie in allen Reisebussen von Mercedes-Benz und Setra

Samstag, 01. September 2018
Bremsassistent Active Brake Assist 4: Jetzt Serie in allen Reisebussen von Mercedes-Benz und Setra

Bremsassistent Active Brake Assist 4: Jetzt Serie in allen Reisebussen von Mercedes-Benz und Setra

Noch mehr Sicherheit für die Omnibusse von Mercedes-Benz und Setra. Seit zehn Jahren verhindert der automatische Notbremsassistent Active Brake Assist in Reisebussen von Mercedes-Benz und Setra Unfälle. Jetzt führt Daimler Buses die Generation Active Brake Assist 4 (ABA 4) flächendeckend für Reisebusse ein. ABA 4 löst erstmals automatisch auch auf Fußgänger ein Bremsmanöver in Form einer Teilbremsung aus. ABA 4 wird 2019 Serienausstattung in allen Reisebussen von Mercedes-Benz und Setra sein. Stadtbusse wiederum profitieren vom neuen Preventive Brake Assist, dem ersten aktiven Bremsassistent in dieser Fahrzeugklasse. Das System warnt bei akuter Kollisionsgefahr und löst zeitgleich eine Teilbremsung aus. Schließlich führen Mercedes-Benz und Setra den Sideguard Assist ein, den ersten Abbiege-Assistenten für Omnibusse. Mit diesen drei Assistenzsystemen unterstreichen Mercedes-Benz und Setra ihre Vorreiterrolle bei der aktiven Sicherheit.

Sicherheit: Jeder dritte neue Mercedes-Benz Actros und Antos in Deutschland mit Abbiege-Assistent ausgestattet

Freitag, 20. Juli 2018
Sicherheit: Jeder dritte neue Mercedes-Benz Actros und Antos in Deutschland mit Abbiege-Assistent ausgestattet

Sicherheit: Jeder dritte neue Mercedes-Benz Actros und Antos in Deutschland mit Abbiege-Assistent ausgestattet

Schon 2014 hat Mercedes-Benz Lkw den Prototyp des Abbiege-Assistent vorgestellt. Seit 2016 ist das System nun auf dem Markt erhältlich und mittlerweile in rund jedem dritten neuen Actros und Antos, der in Deutschland gekauft wird, verbaut.

Mit dem Abbiege-Assistent ist Mercedes-Benz Trucks der einzige Hersteller, der solch ein Sicherheits-Assistenz-System derzeit anbietet. Der Abbiege-Assistent bedeutet einen deutlich verbesserten Schutz für die schwächsten Verkehrsteilnehmer. Das System hilft dem Fahrer während des Rechtsabbiegens, Kollisionen mit Radfahrern, Fußgängern oder stationären Hindernissen wie Ampeln, Verkehrsschildern oder Lichtmasten zu vermeiden, indem es ihn frühzeitig warnt und so mehr Zeit für ein rechtzeitiges Bremsen bleibt. Der Abbiege-Assistent ist für die Baureihen Actros, Antos und Arocs und seit Neuestem auch für den Econic und Setra Reisebusse verfügbar.

Jetzt auch im Mercedes-Benz Econic: Active Brake Assist 4 – Notbremsassistent mit Fußgängererkennung

Samstag, 12. Mai 2018
Jetzt auch im Mercedes-Benz Econic: Active Brake Assist 4 – Notbremsassistent mit Fußgängererkennung

Jetzt auch im Mercedes-Benz Econic: Active Brake Assist 4 – Notbremsassistent mit Fußgängererkennung

Der Mercedes-Benz Econic bewegt sich als Müllsammelfahrzeug mitten in der Stadt und in Wohngebieten. Unübersichtliche Verkehrssituationen mit Fußgängern, die zwischen parkenden Autos unterwegs sind und passierenden Radfahrern sind hier Alltag. Derartige potentielle Gefahrensituationen stellen hohe Ansprüche an die Sicherheitssysteme des Mercedes-Benz Econic. Mercedes-Benz bietet daher ab sofort gleich mehrere Assistenzsysteme zur Verbesserung der aktiven und passiven Sicherheit für den Econic an.

Schnellere Hilfe am Unfallort: Über 3,5 Millionen Autos mit Mercedes-Benz Notruf an Bord

Samstag, 24. März 2018
Schnellere Hilfe am Unfallort: Über 3,5 Millionen Autos mit Mercedes-Benz Notruf an Bord

Schnellere Hilfe am Unfallort: Über 3,5 Millionen Autos mit Mercedes-Benz Notruf an Bord

Ab 31. März 2018 müssen laut EU-Verordnung 2015/758 alle neuen, ab diesem Datum typgeprüften Pkw serienmäßig mit einem EU eCall-System ausgerüstet sein. Bei Mercedes-Benz ist dies schon Realität: Bereits 2012 startete der Mercedes-Benz Notruf, und mit der Einführung von Mercedes me im September 2014 sind alle Baureihen serienmäßig damit ausgestattet. Aktuell ist der Notruf in 35 Ländern in Europa verfügbar. Besonders hilfreich bei einem Notfall im Ausland: Kommuniziert wird nicht in der jeweiligen Landessprache, sondern in sehr vielen Ländern in derjenigen Sprache, die der Fahrer im Infotainment-System eingestellt hat.

Daylight+: Biologisch wirksames Licht verbessert Aufmerksamkeit von Lkw-Fahrern und erhöht die Sicherheit

Donnerstag, 14. Dezember 2017
Daylight+: Biologisch wirksames Licht verbessert Aufmerksamkeit von Lkw-Fahrern und erhöht die Sicherheit

Daylight+: Biologisch wirksames Licht verbessert Aufmerksamkeit von Lkw-Fahrern und erhöht die Sicherheit

Sie verbringen Tage oder sogar Wochen in ihrem Lkw. Fernfahrer sind in ihrer Führerkabine meist schlechten Lichtverhältnissen ausgesetzt. Gerade in der Winterjahreszeit beeinträchtigt die Dunkelheit die Aufmerksamkeit und das Wohlbefinden von Lkw-Fahrern. Es stellt sich die Frage, ob mithilfe einer speziellen Beleuchtung im Fahrerhaus dafür gesorgt werden kann, dass der Fahrer fit und aufmerksam bleibt.

Sicher auf allen Straßen: Mercedes-Benz Actros mit neuem Active Brake Assist 4 und Abbiege-Assistent

Montag, 20. Februar 2017
Sicher auf allen Straßen: Mercedes-Benz Actros mit neuem Active Brake Assist 4 und Abbiege-Assistent

Sicher auf allen Straßen: Mercedes-Benz Actros mit neuem Active Brake Assist 4 und Abbiege-Assistent

Als weltweit erster Hersteller bringt Mercedes-Benz Trucks die neuen Sicherheitsassistenzsysteme Active Brake Assist 4 (ABA 4) mit Fußgängererkennung und Abbiege-Assistent auf die Straße. Ende September 2016 erstmals auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover vorgestellt, werden seit Dezember 2016 die ersten Actros Lkw mit den neuen Sicherheitssystemen ausgeliefert.

Jubiläum: 20 Jahre EURONCAP-Crashtest

Samstag, 18. Februar 2017

 

Jubiläum 20 Jahre EURONCAP-Crashtest

Jubiläum: 20 Jahre EURONCAP-Crashtest

Seit 1997 werden bei EuroNCAP Crashtests durchgeführt. Dabei sind schon jede Menge Autos an die Wand gesetzt worden. Bisher hat der Dienst für die Sicherheit 160 Millionen Euro gekostet.

Seit nunmehr 20 Jahren werden bei EuroNCAP erbarmungslos schöne neue Autos gegen die Wand gefahren – bisher 1.800 Autos. Seit 1997 konnten so zum Vorteil für die Verkehrssicherheit 78.000 Menschenleben gerettet werden.

Die Testergebnisse veranlassten viele Hersteller Design und Konstruktionen anzupassen um Unfälle zu verhüten. Denn die mangelhaften Test-Ergebnisse führten zu einem empörten Aufschrei – auch bei Verbraucherverbänden, der Öffentlichkeit und den Medien. Heute vergibt EuroNCAP laut eigenen Angaben an neun von zehn in Europa verkaufte Autos eine Sicherheitsbewertung.

Ab 2018 in Neuwagen Plicht: Das automatische Notrufsystem „eCall“

Mittwoch, 18. Januar 2017
Ab 2018 in Neuwagen Plicht: Das automatische Notrufsystem „eCall“

Ab 2018 in Neuwagen Plicht: Das automatische Notrufsystem „eCall“

Das automatische Notrufsystem „eCall“ wird ab 2018 in Neuwagen Pflicht. Doch schon jetzt stößt das System bei deutschen Autofahrern auf breite Zustimmung. 69 Prozent der Autobesitzer finden „eCall“ laut einer Forsa-Umfrage sinnvoll, 35 Prozent fühlen sich mit dem System sicherer beim Autofahren.

Das System „eCall“ sendet im Ernstfall mithilfe von Crash-Sensoren einen Notruf an die europaweit gültige Notrufnummer 112. Per GPS wird das Unfallauto dann geortet. So kann die Hilfe schneller vor Ort sein und Leben retten. Denn nach einem schweren Autounfall zählt oft jede Minute.

Mercedes-Benz eröffnet neues Technologiezentrum Fahrzeugsicherheit (TFS) in Sindelfingen

Sonntag, 11. Dezember 2016
Mercedes-Benz eröffnet neues Technologiezentrum Fahrzeugsicherheit (TFS) in Sindelfingen

Mercedes-Benz eröffnet neues Technologiezentrum Fahrzeugsicherheit (TFS) in Sindelfingen

Im Beisein von Baden-Württembergs Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann eröffnete Mercedes-Benz Ende November in Sindelfingen das nach eigenen Angaben modernste Crashtest-Zentrum der Welt mit dem Crash einer E-Klasse Limousine. Das neue Technologiezentrum Fahrzeugsicherheit (TFS) bietet ganz neue Möglichkeiten, etwa bei Fahrzeug-Fahrzeug-Tests, bei der Auslegung von Assistenzsystemen und PRE-SAFE® und bei der Absicherung von Fahrzeugkonzepten mit alternativen Antrieben. Die Investitionssumme beläuft sich auf einen dreistelligen Millionenbetrag.

Mercedes-Benz eröffnet neues Technologiezentrum Fahrzeugsicherheit (TFS) in Sindelfingen

Mercedes-Benz eröffnet neues Technologiezentrum Fahrzeugsicherheit (TFS) in Sindelfingen

Ab Herbst 2016: Neue Regel für die Rettungsgasse

Montag, 22. August 2016
Ab Herbst 2016: Neue Regel für die Rettungsgasse

Ab Herbst 2016: Neue Regel für die Rettungsgasse

Im Stau müssen alle Autofahrer eine Rettungsgasse bilden. Mit einer neuen Regel ab diesem Herbst soll das auf vierspurigen Straßen künftig leichter gehen.

Schon wenn der Verkehr auf der Autobahn anfängt zu stocken, sollten alle Autofahrer eine Rettungsgasse bilden. Die Regel dafür war bislang nicht gerade konsequent formuliert: Die Fahrer auf der linken Spur sollen ihre Wagen nach links lenken, die auf den übrigen Spuren nach rechts. Ausnahme: Auf vierspurigen Strecken sollte die Gasse – zumindest in Deutschland – in der Mitte gebildet werden.

Smarte Hilfe für Rettungskräfte – Die Mercedes-Benz Rescue Assist App

Sonntag, 07. August 2016
Smarte Hilfe für Rettungskräfte - Die Mercedes-Benz Rescue Assist App

Smarte Hilfe für Rettungskräfte – Die Mercedes-Benz Rescue Assist App

Die Rescue Assist App von Mercedes-Benz unterstützt Rettungskräfte am Unfallort. Über das Smartphone oder das Tablet ist damit ein schneller Zugriff auf Rettungskarten der verschiedenen Fahrzeuge möglich. Das neueste Update ermöglicht dreidimensionale Ansichten sowie Darstellungen in Augmented Reality.

ADAC entwickelt neuen Crashtest – EuroNCAP könnte ab 2018 verschärft werden

Sonntag, 21. Februar 2016

ADAC entwickelt neuen Crashtest - EuroNCAP könnte ab 2018 verschärft werden

ADAC entwickelt neuen Crashtest – EuroNCAP könnte ab 2018 verschärft werden

Der ADAC hat ein neues Crashverfahren entwickelt, das 2018 in die EuroNCAP-Crashtests integriert werden könnte. Der sogenannte Kompatibilitätscrash soll deutlich realitätsnähere Unfallkonstellationen abbilden.

Laut ADAC zeigt die Knautschzone vieler Autos bei Unfällen, die vom Standard-Crashtest nach Euro-NCAP abweichen, große Schwächen. Zum Beispiel bei Streifunfällen oder frontalen Baumunfällen, was zu schweren bis tödlichen Verletzungen der Insassen führt.

Service: Assistenzsysteme im Auto

Samstag, 16. Januar 2016
Service: Assistenzsysteme im Auto

Service: Assistenzsysteme im Auto

Moderne Assistenzsysteme im Auto – dem Puristen am Steuer pfuschen sie ins Handwerk. Andere Autofahrer schätzen den Komfort und das Sicherheitsplus. Experten verschiedener Automobil-Clubs begrüßen sie, üben aber auch Kritik.

Autofahrer bekommen immer mehr technische Unterstützung: Nach Anti-Blockier-System (ABS), Schleuderschutz ESP und Reifendruckkontrolle wird in Neuwagen bald auch der automatische Notruf E-Call zum Standard gehören. Darüber hinaus gibt es viele weitere wählbare Assistenzsysteme.

Bei vielen Assistenzsystemen kann der Käufer selbst entscheiden, ob er einen Totwinkel-Warner braucht oder ob ihm ein Lichtassistent einen Aufpreis wert ist. Constantin Hack vom ACE Auto Club Europe in Stuttgart sagt: „Nach dem Gurt, crashsicheren Strukturen und Airbags gibt es nichts Wichtigeres als Assistenzsysteme. Wenn sie wirken, kommt es gar nicht erst zum Unfall.“

Daimler bringt neue Sicherheitstechnologien in allen Nutzfahrzeug-Sparten auf die Straße

Samstag, 04. Juli 2015
Daimler bringt neue Sicherheitstechnologien in allen Nutzfahrzeug-Sparten auf die Straße

Daimler bringt neue Sicherheitstechnologien in allen Nutzfahrzeug-Sparten auf die Straße

Die Nutzfahrzeugsparten der Daimler AG treiben die Entwicklung von Sicherheits- und Assistenzsystemen für den Einsatz in Lkw, Bussen und Transportern weiterhin konsequent voran. Das ambitionierte Ziel: die Vermeidung von Gefahrensituationen und damit die Umsetzung der Vision vom unfallfreien Fahren. Deshalb werden alle Nutzfahrzeug-Sparten in den nächsten Jahren neue Sicherheitstechnologien wie den Abbiegeassistenten oder die Mirror Cam auf den Markt bringen. Insbesondere beim Lkw im Fernverkehr wird die Kombination von Assistenzsystemen in den nächsten Jahren den Weg zum autonomen Fahren ebnen. Die Serienentwicklung dazu ist bei Daimler Trucks in vollem Gang.

Vor fast 60 Jahren: Erster Crashtest bei Mercedes-Benz

Mittwoch, 10. Juni 2015

Vor fast 60 Jahren: Erster Crashtest bei Mercedes-Benz

Vor fast 60 Jahren: Erster Crashtest bei Mercedes-Benz

Am 10. September 1959 findet der erste Crashtest in der Geschichte von Mercedes-Benz statt. Ein Versuchswagen wird frontal gegen ein festes Hindernis gesteuert. Damit tritt die Sicherheitsforschung der Marke in eine neue Ära ein. Denn nun lässt sich das Verhalten von Fahrzeugen und Insassen bei Autounfällen anhand der Testwagen und Versuchspuppen realitätsnah untersuchen. Bei diesen Arbeiten setzt Mercedes-Benz in den nachfolgenden Jahrzehnten immer wieder Standards, die branchenweit Gültigkeit haben und somit die Fahrzeugsicherheit zum Wohle aller Verkehrsteilnehmer nachhaltig verbessern.

Ein Schutzengel feiert runden Geburtstag: Seit 20 Jahren rettet ESP® Menschenleben – 1995 erster Serieneinsatz bei Mercedes-Benz

Sonntag, 10. Mai 2015
Ein Schutzengel feiert runden Geburtstag: Seit 20 Jahren rettet ESP® Menschenleben – 1995 erster Serieneinsatz bei Mercedes-Benz. Foto. Der erste mit ESP®: Mercedes-Benz S-Klasse Coupé (W140)

Ein Schutzengel feiert runden Geburtstag: Seit 20 Jahren rettet ESP® Menschenleben – 1995 erster Serieneinsatz bei Mercedes-Benz. Foto. Der Erste mit ESP®: Mercedes-Benz S-Klasse Coupé (W140)

Ein Schutzengel feiert runden Geburtstag: Im März 1995 hat Mercedes-Benz das Elektronische Stabilitäts-Programm ESP® eingeführt. Neben Gurt, Airbag und ABS ist die Daimler-Erfindung das mit Abstand wichtigste Sicherheitssystem moderner Personenwagen und hat inzwischen mehreren tausend Menschen das Leben gerettet. Seit November 2011 ist ESP® Vorschrift für neue Pkw in Europa.


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