Archiv für die Kategorie ‘Service’

Neue Dienstleistungsmarke Mercedes PRO – Mercedes-Benz Vans baut seine Dienstleistungsangebote konsequent aus

Donnerstag, 29. September 2016

Neue Dienstleistungsmarke Mercedes PRO - Mercedes-Benz Vans baut seine Dienstleistungsangebote konsequent aus

Neue Dienstleistungsmarke Mercedes PRO – Mercedes-Benz Vans baut seine Dienstleistungsangebote konsequent aus

Mit der strategischen Initiative adVANce wandelt sich Mercedes-Benz Vans vom reinen Fahrzeughersteller zum Anbieter ganzheitlicher Systemlösungen. In diesem Sinne entwickelt Mercedes-Benz Vans maßgeschneiderte Lösungen für unterschiedlichste Kundenbedürfnisse, die die Effizienz und Produktivität in der gesamten Wertschöpfungskette steigern. Nun geht das Unternehmen einen ganz konkreten Schritt in der Implementierung und setzt mit seiner neu definierten Dienstleistungsmarke Mercedes PRO Maßstäbe im Serviceangebot für gewerbliche Transporterkunden. Mercedes PRO ermöglicht die nahtlose und effiziente Integration zahlreicher Service- und Mobilitätsbereiche und hebt damit die gewerbliche Kundenbetreuung auf ein neues Niveau.

Service: Richtiges Verhalten bei der Polizeikontrolle

Dienstag, 27. September 2016
Service: Richtiges Verhalten bei der Polizeikontrolle

Service: Richtiges Verhalten bei der Polizeikontrolle

Autofahrer müssen nicht jeder Aufforderung von Polizeibeamten bei Verkehrskontrollen unverzüglich nachkommen. Grundsätzlich gilt, Ruhe zu bewahren, bei der nächstmöglichen Gelegenheit anzuhalten und den Beamten dies durch Blinken oder langsameres Fahren anzuzeigen. Der Aufforderung, einem Polizeifahrzeug nachzufahren, müssen Autofahrer unbedingt folgen. Bei Missachtung des Anhaltezeichens drohen 70 Euro Bußgeld und ein Punkt in Flensburg.

Bei der Kontrolle sollten sich Autofahrer immer so verhalten, dass sich die Polizisten nicht bedroht fühlen. Nachts sollte der Fahrer bei eingeschalteter Innenbeleuchtung im Auto warten, bis ihn der Beamte anspricht. Auf informative Fragen, etwa wo der Fahrer herkomme, muss er nicht antworten. Personalien müssen jedoch bekanntgegeben, Fahrzeugpapiere und Führerschein ausgehändigt werden.

Mercedes-Benz ruft die AMG-Versionen der A-Klasse, des CLA und GLA in die Werkstatt

Freitag, 09. September 2016

Mercedes-Benz ruft die AMG-Versionen der A-Klasse, des CLA und GLA in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft die AMG-Versionen der A-Klasse, des CLA und GLA in die Werkstatt

Fahrer der Mercedes-AMG-Modelle A-Klasse, CLA und GLA aus dem Produktionszeitraum Oktober bis November 2015 werden in die Werkstatt gerufen. Grund für den Rückruf ist eine Überprüfung des Getriebes. Es wird eine spezielle Schweißnaht geprüft. Unter Umständen wird das Getriebe getauscht.

An den AMG-Modellen der Baureihen W176, C117 und X156 besteht die Option, dass eine Schweißnaht am Getriebe reißen kann, weil diese fehlerhaft zwischen Lamellenträger und Nabe einer Kupplung ausgeführt worden sein kann. Wenn diese Schweißnaht reißt, kann die Kupplung keine Kraft mehr übertragen; das Getriebe fällt daraufhin in den Notlauf oder versucht, in „N“ zu schalten. In diesem Fall würde das Fahrzeug ohne Vortrieb ausrollen.

Funkschlüssel: 100 Millionen Autos mit Sicherheitslücke

Donnerstag, 01. September 2016
Funkschlüssel: 100 Millionen Autos mit Sicherheitslücke

Funkschlüssel: 100 Millionen Autos mit Sicherheitslücke

Mehr als 100 Millionen Funkschlüssel, die in seit 1995 gebauten Autos verwendet werden, sind unsicher und könnten kopiert werden. Das haben Sicherheitsforscher aus Deutschland und Großbritannien herausgefunden. Die Wissenschaftler konnten die Schlüssel für die Autos von 15 Herstellern knacken – also jene Funktion in den Funkschlüsseln, mit denen man aus der Ferne das Auto öffnen und schließen kann.

Besonders betroffen seien die Modelle aus dem VW-Konzern, dass geht aus den Recherchen von NDR, WDR und der Süddeutschen Zeitung hervor. Die Funkschlüsselverbindungen der Modelle von Volkswagen sowie den Töchtern Audi, Seat und Škoda konnten die Forscher beliebig knacken und reproduzieren. Nahezu alle Modelle ab dem Baujahr 1995 sind aus dem VW-Konzern betroffen. Aber auch bei Autos von Opel, Ford oder Renault werden Probleme genannt.

Der TÜV Süd hat nachgerechnet: Umwege lohnen sich nicht um billiger zu tanken

Dienstag, 16. August 2016
Der TÜV Süd hat nachgerechnet: Umwege lohnen sich nicht um billiger zu tanken

Der TÜV Süd hat nachgerechnet: Umwege lohnen sich nicht um billiger zu tanken

Viele Autofahrer nehmen Umwege gerne in Kauf, wenn dafür beim Tanken gespart werden kann. Apps versprechen zu helfen, indem sie jedermann zu jederzeit ermöglichen, die günstigste Tankstelle auszumachen. Doch die Rechnung geht nur selten auf.

Dank des mobilen Internets ist es für Autofahrer per App leicht möglich, den günstigsten Spritpreis der näheren Umgebung zu recherchieren. Für ein paar Euro weniger nehmen manche Sparfüchse dann einige Kilometer Umweg und oftmals auch lange Wartezeiten an der Zapfsäule in Kauf. Das lohnt sich oft leider nicht, wie der TÜV Süd vorrechnet. Stattdessen empfiehlt sich eine andere Geldspartaktik.

Mercedes-Benz ruft die C-Klasse, den GLC und drei Hybrid-Modelle in die Werkstatt

Sonntag, 07. August 2016
Mercedes-Benz ruft die C-Klasse, den GLC und drei Hybrid-Modelle in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft die C-Klasse, den GLC und drei Hybrid-Modelle in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft aktuell die C-Klasse und den GLC in die Werkstatt. Grund des Rückrufes sind mögliche Probleme mit der Elektronik. Es könnte zu einem Ausfall der Servounterstützung der Lenkung kommen. Zudem werden die Hybrid-Modelle der C-Klasse, des GLC und GLE zu Prüfung gerufen.

Weil ein Drehmomentsensor unter Umständen falsche Werte liefert, kann sich bei der C-Klasse und dem GLC die Servounterstützung der Lenkung abschalten. Die geht dann ungewohnt schwer. Ein Softwareupdate behebt das Problem innerhalb von 30 Minuten. Alle Besitzer der zwischen September 2015 und März 2016 gebauten Modelle bekommen Post.

smart ruft den forfour in die Werkstatt

Samstag, 06. August 2016
smart ruft den forfour in die Werkstatt

smart ruft den forfour in die Werkstatt

Smart ruft aktuell den forfour (W453) in die Werkstatt. Grund für den Rückruf sind mögliche Probleme wegen einer unzureichenden Befestigung der Rückbank.

„Sollte es bei einem Frontalcrash zu einer starken Belastung der Rücksitzlehne durch schwere Gegenstände im Kofferraum kommen, könnte sich deren Verankerung vom Rohbau lösen“, erklärte eine Daimler-Sprecherin gegenüber der Fachzeitschrift „kfz-betrieb“.

Betroffen sind Fahrzeuge aus der Produktion von September 2014 bis Anfang Dezember 2015. Insgesamt müssen weltweit 5.700 smart forfour in die Werkstatt zur Prüfung. Hier wird dann eine Verstärkung mit zwei Nieten an der vorhandenen Befestigungsbrücke der hinteren Sitzbank angebracht, was etwa 60 bis 90 Minuten dauern soll.

Mercedes-Benz ruft in Deutschland die V-Klasse, den Vito, die B-Klasse und den GLA in die Werkstatt

Donnerstag, 04. August 2016
Mercedes-Benz ruft in Deutschland die V-Klasse, den Vito, die B-Klasse und den GLA in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft in Deutschland die V-Klasse, den Vito, die B-Klasse und den GLA in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft aktuell vier Modelle in die Werkstatt. Grund des Rückrufes sind mögliche Probleme mit der Bremsanlage. Betroffen sind die V-Klasse und der Vito sowie die Erdgas-Variante der B-Klasse und der GLA.

Bei den beiden Großraum-Limousinen sorgt ein unzureichend befestigter Bremsflüssigkeitsbehälter für Ärger, wie ein Warnhinweis des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) belegt. Dieser kann laut der Fachzeitschrift „kfz-betrieb“ bei Fahrzeugen aus der Produktion von Oktober 2013 bis April 2016 aus der Halterung rutschen und sich teilweise oder ganz leeren. Beim notwendigen Werkstatt-Aufenthalt wird der Behälter bei Bedarf neu fixiert. Weltweit handele es sich um knapp 22.000 Fahrzeuge.

Die Sicherheit der Kunden hat höchste Priorität – Vorsorglicher Rückruf von Fahrzeugen in den USA und Kanada

Sonntag, 22. Mai 2016
Die Sicherheit der Kunden hat höchste Priorität - Vorsorglicher Rückruf von Fahrzeugen in den USA und Kanada

Die Sicherheit der Kunden hat höchste Priorität – Vorsorglicher Rückruf von Fahrzeugen in den USA und Kanada

Die US-National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) hat über die Erweiterungen des Rückrufs seitens des Herstellers Takata informiert. Gemäß dieser Information hat sich Takata verpflichtet, 35 bis 40 Millionen Module von Beifahrer-Front-Airbags ohne Trocknungsmittel in den USA für defekt zu erklären und über den Zeitraum von Mai 2016 bis Dezember 2019 in mehreren Schritten zurückzurufen. Weltweit sind keine Fälle des von Takata angezeigten Fehlerbildes in einem Airbag-Gasgenerator in Fahrzeugen von Mercedes-Benz bekannt.

Mercedes-Benz ruft in Deutschland Fahrzeuge mit Vierzylinder-Dieselmotor in die Werkstatt

Montag, 04. April 2016
Mercedes-Benz ruft in Deutschland Fahrzeuge mit Vierzylinder-Dieselmotor in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft in Deutschland Fahrzeuge mit Vierzylinder-Dieselmotor in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft aktuell zahlreiche Modellreihen aus der Produktion des Jahres 2015 zurück. Betroffen sind hier Modelle der A-Klasse, B-Klasse, CLA, CLS, GLA, SLK sowie C-Klasse und E-Klasse (W212). Grund des Rückrufes sind mögliche Probleme mit dem Kraftstoffsystem.

Grund des Rückrufes ist die Möglichkeit von austretendem Kraftstoff aus der Hochdruck-Kraftstoffleitung aufgrund Rissbildung, die deshalb sicherheitshalber erneuert werden muss. Im schlimmsten Fall kann es zum Brand kommen, da die Kraftstoffleitung außerhalb der Spezifikation gefertigt worden ist. Derartige Fälle sind bisher nicht bekannt.

Mercedes-Benz ruft in Deutschland die C-Klasse, den GLK und das GLE Coupé in die Werkstatt

Samstag, 02. April 2016
Mercedes-Benz ruft in Deutschland die C-Klasse, den GLK und das GLE Coupé in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft in Deutschland die C-Klasse, den GLK und das GLE Coupé in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft die C-Klasse und den GLK zu einer Überprüfung in die Werkstatt. Grund ist eine mögliche Funktionsbeeinträchtigung des Steuergeräts für das Rückhaltesystem SRS. Auch das GLE Coupé wird zur Prüfung der hinteren Gelenkwelle zum Service geordert. 

Eine mögliche Funktionsbeeinträchtigung des Steuergeräts für das Rückhaltesystem SRS (Supplemental Restraint System) sei der Grund für den Rückruf der Modelle C-Klasse (W204) und GLK (X204), so ein Sprecher der Fachzeitschrift „kfz-betrieb“. Die Anzahl der betroffenen Fahrzeuge ist derzeit unbekannt.

Mercedes-Benz Werkstatttest: Drei von Sieben Autohäuser können nicht überzeugen

Dienstag, 15. März 2016
Mercedes-Benz Werkstatttest: Drei von Sieben Autohäuser können nicht überzeugen

Mercedes-Benz Werkstatttest: Drei von Sieben Autohäuser können nicht überzeugen

Im Auftrag der Zeitschrift Auto Motor und Sport testete die Beratungsfirma Concertare Werkstätten von Mercedes-Benz. Das Ergebnis ist nicht überzeugend. Drei von sieben Autohäusern fallen im Werkstättentest durch, eines davon ist sogar nicht empfehlenswert. Damit setzt sich der Abwärtstrend der letzten Jahre fort.

Von einer Premium-Marke wie Mercedes-Benz erwarten die Kunden Toparbeit und Service auf höchstem Niveau. Doch das ist oft nur eine Illusion. Dies zeigt der aktuelle Werkstatttest.

Ratgeber Oldtimerpflege – So altern die Klassiker in Würde

Donnerstag, 10. März 2016
Ratgeber Oldtimerpflege – So altern die Klassiker in Würde

Ratgeber Oldtimerpflege – So altern die Klassiker in Würde

Mit 30 Jahren gehören Autos noch lange nicht zum alten Eisen. Ab diesem Alter erhalten sie in Deutschland das begehrte H-Kennzeichen als neues Gütesiegel. Damit sind sie offiziell in den erlauchten Club der Oldtimer aufgenommen – vorausgesetzt, sie befinden sich immer noch im Original-Zustand. Und wie das bei den älteren Semestern so ist, verlangt es dafür eine angemessene Pflege. Schließlich soll der Liebling im Blechkleid würdevoll altern. Und da gilt es vor dem Frühling ein paar Dinge zu beachten.

Service: Führerschein verloren – was tun?

Mittwoch, 09. März 2016

Service: Führerschein verloren – was tun?

Service: Führerschein verloren – was tun?

Beim Verlust des Führerscheins gilt es schnell zu handeln. Ein Ersatz ist umgehend zu beschaffen, denn das Dokument muss während der Fahrt immer mitgeführt werden. Andernfalls droht bei einer Kontrolle ein Verwarnungsgeld von zehn Euro.

Wurde der Führerschein gestohlen, muss dies bei der Polizei angezeigt werden. Sie stellt eine sogenannte Diebstahlbescheinigung aus. Damit kann der neue Führerschein bei der Fahrerlaubnisbehörde beantragt werden. Die Gebühr dafür beträgt etwa 35 Euro.

AvD-Pannenstatistik 2015: Die Elektrik bereitet am häufigsten Probleme

Freitag, 26. Februar 2016
AvD-Pannenstatistik 2015: Die Elektrik bereitet am häufigsten Probleme

AvD-Pannenstatistik 2015: Die Elektrik bereitet am häufigsten Probleme

Der Automobilclub von Deutschland (AvD) hat seine Pannenstatistik 2015 veröffentlicht. Häufigste Pannenursache war im vergangenen Jahr die Elektrik.

2015 hat der AvD rund 100.000 Hilfeleistungen durchgeführt. Hierbei fielen Elektrik-Probleme als häufigste Pannenursache mit 41 Prozent besonders auf. Dahinter folgen mit 14 Prozent Probleme mit der Lenkung, dem Fahrwerk, den Bremsen und mit 12 Prozent Defekte am Motor und der Auspuffanlage.

Sonstige Fahrzeugdefekte fielen kaum in der Statistik auf (Werte unter 5 Prozent).

Interessant bei AvD-Pannenstatistik 2015: Liegenbleiben, weil kein Sprit mehr im Tank nur 0,3 Prozent, aber rund 800 Autofahrer in 2015 hatten den falschen Sprit getankt.


QR Code Business Card