Artikel mit ‘Rückruf’ getagged

Mercedes-Benz ruft die V-Klasse und den Vito in die Werkstatt

Samstag, 03. Februar 2018
Mercedes-Benz ruft die V-Klasse und den Vito in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft die V-Klasse und den Vito in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft aktuell die V-Klasse (W447) sowie den Vito mit Sitzdrehgestellen aus dem Produktionsfenster vom 07.06.2014 bis einschließlich 02.06.2017 zurück. Grund ist die Prüfung der Kabelverlegung, die ggf. eingeklemmt werden kann und einen Massenschluss verursachen könnte.

Im schlimmsten Fall – bei Massenschluss durch Einklemmen einer ungeeigneten Kabelverlegung der V-Klasse bzw. Vito durch Drehung des Sitzes – besteht die Möglichkeit, dass der Thorax-Airbag grundlos ausgelöst werden könnte – unabhängig eines Unfalls.

Mercedes-Benz ruft 700 GLE und GLS in die Werkstatt

Montag, 27. November 2017
Mercedes-Benz ruft 700 GLE und GLS in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft 700 GLE und GLS in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft wegen einer eventuell nicht korrekt verklebten Windschutzscheibe rund 700 Fahrzeuge des Baureihe GLE (W166) und GLS (X166) aus dem Produktionszeitraum Mai bis August 2016 zurück.

Grund des Rückrufes ist die Feststellung, das die Stirnwand-Abdämpfung nicht innerhalb der Spezifikation gefertigt worden ist. Hierdurch könnte sich überschüssiges Isolationsmaterial im unteren Bereich der Windschutzscheibe befinden, was u.a. auch das Fahrgestellnummern-Sichtfenster verdecken könnte. Überflüssiges Dämmmaterial der Verkleidung könnte parallel die Windschutzscheiben-Verklebung beeinträchtigen. Im Falle einer Airbagauslösung – im Rahmen eines Unfalls – könnte der Airbag nicht korrekt durch die Windschutzscheibe gestützt werden. Die Rückhaltewirkung des Airbags für den Beifahrer kann dadurch negativ beeinflusst werden und die Verletzungsgefahr erhöht werden.

Mercedes-Benz ruft in Deutschland zahlreiche Baureihen in die Werkstatt

Dienstag, 31. Oktober 2017
Mercedes-Benz ruft in Deutschland zahlreiche Baureihen in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft in Deutschland zahlreiche Baureihen in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft aktuell nahezu alle Baureihen der Baujahre 11/2011 bis 07/2017 aufgrund möglicher Problemen am Airbag zurück. Bei einer Verkettung zweier Fehler besteht die Möglichkeit, das intakte Fahrer-Airbags ausgelöst werden. Betroffene Besitzer werden direkt schriftlich kontaktiert – bei betroffenen Fahrzeugen wird die Erdung der Lenksäule sichergestellt.

Mercedes-Benz ruft in Deutschland die E-Klasse in die Werkstatt

Freitag, 20. Oktober 2017
Mercedes-Benz ruft in Deutschland die E-Klasse in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft in Deutschland die E-Klasse in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft die E-Klasse (W213/S213) zu einer Überprüfung in die Werkstatt. Grund ist ein eventuell falsches Mischungsverhältnis des Treibmittels der Fond-Gurtstraffer-Zündpillen.

Weil vielleicht das Mischungsverhältnis des Treibmittels der Fond-Gurtstraffer-Zündpillen nicht korrekt ist und dann schlimmsten Fall die Möglichkeit besteht, dass die Rückhaltewirkung der Gurtstraffer nicht sichergestellt ist, werden zur Sicherheit rund 6.000 Fahrzeuge aus dem Produktionszeitraum August 2016 bis April 2017 überprüft. Entsprechende betroffene Besitzer werden schriftlich informiert – der notwendige Werkstattaufenthalt dauert rund 90 Minuten.

Mercedes-Benz ruft in Deutschland die E-Klasse in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft in Deutschland die E-Klasse in die Werkstatt 

Mercedes-Benz ruft in Deutschland die SUV´s GLC, GLC Coupé und die E-Klasse 4MATIC in die Werkstatt

Donnerstag, 24. August 2017
Mercedes-Benz ruft in Deutschland die SUV´s GLC, GLC Coupé und die E-Klasse 4MATIC in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft in Deutschland die SUV´s GLC, GLC Coupé und die E-Klasse 4MATIC in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft wegen möglicher undichter Steckverbindungen an der elektrischen Servolenkung die Modelle GLC, GLC Coupé und die E-Klasse 4MATIC in die Werkstätten. Betroffen sind Fahrzeuge aus dem Bauzeitraum August 2015 bis Juni 2016.

Im Falle eines Feuchtigkeitseintrittes an den Steuergeräten kann die Signalübertragung gestört werden. Eine mögliche Folge kann sein, dass die Lenkradunterstützung deaktiviert wird. Dies wird dann aber im Kombiinstrument des Fahrzeugs angezeigt. Wie viele Fahrzeuge von diesem Fehler in Deutschland betroffen sind, ist derzeit nicht bekannt. Aktuell liegen nur Zahlen für die USA vor – hier sind rund 58.000 Fahrzeuge betroffen. 

Mercedes-Benz ruft die A- und B-Klasse und das CLA Coupé und den CLA Shooting Brake in die Werkstatt

Donnerstag, 27. Juli 2017
Mercedes-Benz ruft die A- und B-Klasse und das CLA Coupé und den CLA Shooting Brake in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft die A- und B-Klasse und das CLA Coupé und den CLA Shooting Brake in die Werkstatt

Aufgrund möglicher Probleme der Unterdruckleitung ruft Mercedes-Benz aktuell die A-Klasse (W176) und B-Klasse (W246) sowie das CLA Coupé (C117) und den CLA Shooting Brake (X117) zur Überprüfung in die Werkstatt.

Bei Fahrzeugen der Baureihen W176, W246, C117 und X117 mit einem M 270 Benzin- oder dem OM 651 Dieselmotor kann es aus dem Produktionszeitraum April 2011 bis April 2013 zu Problemen am zugelieferten Anschlussstutzen der Unterdruckleitung kommen. Dieser kann unter Umständen brechen. Im schlimmsten Falle würde dann der Bremskraftverstärker nicht mehr mit Unterdruck versorgt, wodurch die Bremskraftverstärkung sich sukzessive reduzieren könnte. Der Fahrer würde hier bereits nach wenigen Bremsvorgängen das Bremspedal nur noch mit erhöhtem Kraftaufwand betätigen können.

Rückruf: 3 Millionen Diesel von Mercedes-Benz werden europaweit nachgerüstet 

Donnerstag, 20. Juli 2017
Rückruf: 3 Millionen Diesel von Mercedes-Benz werden europaweit nachgerüstet 

Rückruf: 3 Millionen Diesel von Mercedes-Benz werden europaweit nachgerüstet

Mit dem Massenrückruf zur Nachrüstung von Diesel-Autos bringt Mercedes-Benz die Konkurrenten in Zugzwang. Aus den konkurrierenden Unternehmen verlautet, dass die Ankündigung der Stuttgarter völlig überraschend kam.

Mit seinem angekündigten Massenrückruf zur Nachrüstung von Diesel-Autos hat Mercedes-Benz zwei Wochen vor dem geplanten Branchengipfel in Berlin die Konkurrenz überrascht. Durch das Vorpreschen der Stuttgarter seien die anderen Hersteller völlig überrumpelt worden, sagten Insider aus mehreren Unternehmen. „Damit haben sie uns schon unter Zugzwang gebracht“, zitierte Reuters einen Vertreter eines Rivalen zu.

Mercedes-Benz ruft in Deutschland rund 8.500 Fahrzeuge der C- und S-Klasse, des E-Klasse Coupés sowie GLC in die Werkstätten

Freitag, 16. Juni 2017
Mercedes-Benz ruft in Deutschland rund 8.500 Fahrzeuge der C- und S-Klasse, des E-Klasse Coupés sowie GLC in die Werkstätten

Mercedes-Benz ruft in Deutschland rund 8.500 Fahrzeuge der C- und S-Klasse, des E-Klasse Coupés sowie GLC in die Werkstätten

Mercedes-Benz ruft die C- und S-Klasse, das E-Klasse Coupé sowie den GLC zu einer Überprüfung in die Werkstatt. Grund ist ein möglicherweise fehlerhaftes Mischungsverhältnis des Treibmittels bestimmter vorderer Gurtstraffer-Zündpillen des Zulieferers Autoliv. 

Bei Fahrzeugen aus dem Produktionszeitraum von April 2016 bis April 2017 werden bei den betroffenen Fahrzeugen die Gurte ausgetauscht, weil bei einem Unfall unter Umständen die Gurtstraffer nicht wie vorgesehen funktionieren könnten.

Die Arbeiten in der Werkstatt dauern etwa 90 Minuten.

Foto: Daimler AG

Mercedes-Benz ruft weltweit eine Million Fahrzeuge in die Werkstatt

Montag, 06. März 2017

 

Mercedes-Benz ruft weltweit eine Million Fahrzeuge in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft weltweit eine Million Fahrzeuge in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft wegen einer möglichen Brandgefahr im Motorraum weltweit eine Million Fahrzeuge zur Prüfung in die Werkstatt. In Deutschland werden knapp 150.000 Fahrzeuge geprüft.

Bei Fahrzeugen der A-, B-, C- und E-Klasse sowie der Modelle CLA, GLA und GLC besteht Brandgefahr im Motorraum. Es könnte vorkommen, dass der Motor bei mehrfachen Startversuchen erst blockiere und dann überhitze. Mögliche Folge: der Startstrom-Begrenzer könnte in Brand geraten.

Weltweit sei es in rund 50 Fällen zum Schmelzen von Plastikverkleidungen, Rauchentwicklung und Feuer gekommen. Über Verletzungen oder gar Todesfälle ist nichts bekannt.

Mercedes-Benz ruft die E-Klasse Limousine (W212), das E-Klasse Coupé (C207) und die C-Klasse (W205/S205) in die Werkstatt

Mittwoch, 01. März 2017

 

Mercedes-Benz ruft die E-Klasse Limousine (W212), das E-Klasse Coupé (C207) und die C-Klasse (W205/S205) in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft die E-Klasse Limousine (W212), das E-Klasse Coupé (C207) und die C-Klasse (W205/S205) in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft in Deutschland die E-Klasse Limousine (W212), das E-Klasse Coupé (C207) und die Limousine und das T-Modell der C-Klasse (W205/S205) in die Werkstatt zur Überprüfung.

Bei der C-Klasse sind Fahrzeuge (Limousine und T-Modell) aus dem Produktionszeitraum bis Oktober 2015 betroffen. Gleiches gilt für die E-Klasse Limousine der Baureihe 212 und das Coupé der Baureihe 207.

Grund des Rückrufes ist ein Steuergerät der elektrischen Servolenkung, welches fehlerhaft verschweißt sein kann. Im schlimmsten Fall wäre ein Ausfall der Servolenkung möglich.

Mercedes-Benz ruft in Deutschland zehn Modellreihen in die Werkstatt

Samstag, 04. Februar 2017

 

Mercedes-Benz ruft in Deutschland zehn Modellreihen in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft in Deutschland zehn Modellreihen in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft die folgenden Baureihen zur Überprüfung in die Werkstatt: C, E, S, GL, GLE, ML, R und SL.

Nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) kann bei C-Klasse, E-Klasse, S-Klasse und SL eine fehlerhafte Verschweißung der Kontakte im Steuergerät zum Brand oder Ausfall der Servolenkung führen.

Bei GL, GLE, GLS und ML aus den Baujahren 2014 bis 2016 muss die Software geprüft werden. Ein Fehler könnte den Beifahrer-Airbag deaktivieren.

Wegen einer nicht ordnungsgemäß verschraubten Vorder- und/oder Hinterachse könnten bei GL, GLE, GLS und ML aus den Baujahren 2014 bis 2016 die Achsschrauben brechen.

Mercedes-Benz ruft die AMG-Versionen der A-Klasse, des CLA und GLA in die Werkstatt

Freitag, 09. September 2016

Mercedes-Benz ruft die AMG-Versionen der A-Klasse, des CLA und GLA in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft die AMG-Versionen der A-Klasse, des CLA und GLA in die Werkstatt

Fahrer der Mercedes-AMG-Modelle A-Klasse, CLA und GLA aus dem Produktionszeitraum Oktober bis November 2015 werden in die Werkstatt gerufen. Grund für den Rückruf ist eine Überprüfung des Getriebes. Es wird eine spezielle Schweißnaht geprüft. Unter Umständen wird das Getriebe getauscht.

An den AMG-Modellen der Baureihen W176, C117 und X156 besteht die Option, dass eine Schweißnaht am Getriebe reißen kann, weil diese fehlerhaft zwischen Lamellenträger und Nabe einer Kupplung ausgeführt worden sein kann. Wenn diese Schweißnaht reißt, kann die Kupplung keine Kraft mehr übertragen; das Getriebe fällt daraufhin in den Notlauf oder versucht, in „N“ zu schalten. In diesem Fall würde das Fahrzeug ohne Vortrieb ausrollen.

Mercedes-Benz ruft die C-Klasse, den GLC und drei Hybrid-Modelle in die Werkstatt

Sonntag, 07. August 2016
Mercedes-Benz ruft die C-Klasse, den GLC und drei Hybrid-Modelle in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft die C-Klasse, den GLC und drei Hybrid-Modelle in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft aktuell die C-Klasse und den GLC in die Werkstatt. Grund des Rückrufes sind mögliche Probleme mit der Elektronik. Es könnte zu einem Ausfall der Servounterstützung der Lenkung kommen. Zudem werden die Hybrid-Modelle der C-Klasse, des GLC und GLE zu Prüfung gerufen.

Weil ein Drehmomentsensor unter Umständen falsche Werte liefert, kann sich bei der C-Klasse und dem GLC die Servounterstützung der Lenkung abschalten. Die geht dann ungewohnt schwer. Ein Softwareupdate behebt das Problem innerhalb von 30 Minuten. Alle Besitzer der zwischen September 2015 und März 2016 gebauten Modelle bekommen Post.

smart ruft den forfour in die Werkstatt

Samstag, 06. August 2016
smart ruft den forfour in die Werkstatt

smart ruft den forfour in die Werkstatt

Smart ruft aktuell den forfour (W453) in die Werkstatt. Grund für den Rückruf sind mögliche Probleme wegen einer unzureichenden Befestigung der Rückbank.

„Sollte es bei einem Frontalcrash zu einer starken Belastung der Rücksitzlehne durch schwere Gegenstände im Kofferraum kommen, könnte sich deren Verankerung vom Rohbau lösen“, erklärte eine Daimler-Sprecherin gegenüber der Fachzeitschrift „kfz-betrieb“.

Betroffen sind Fahrzeuge aus der Produktion von September 2014 bis Anfang Dezember 2015. Insgesamt müssen weltweit 5.700 smart forfour in die Werkstatt zur Prüfung. Hier wird dann eine Verstärkung mit zwei Nieten an der vorhandenen Befestigungsbrücke der hinteren Sitzbank angebracht, was etwa 60 bis 90 Minuten dauern soll.

Mercedes-Benz ruft in Deutschland die V-Klasse, den Vito, die B-Klasse und den GLA in die Werkstatt

Donnerstag, 04. August 2016
Mercedes-Benz ruft in Deutschland die V-Klasse, den Vito, die B-Klasse und den GLA in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft in Deutschland die V-Klasse, den Vito, die B-Klasse und den GLA in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft aktuell vier Modelle in die Werkstatt. Grund des Rückrufes sind mögliche Probleme mit der Bremsanlage. Betroffen sind die V-Klasse und der Vito sowie die Erdgas-Variante der B-Klasse und der GLA.

Bei den beiden Großraum-Limousinen sorgt ein unzureichend befestigter Bremsflüssigkeitsbehälter für Ärger, wie ein Warnhinweis des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) belegt. Dieser kann laut der Fachzeitschrift „kfz-betrieb“ bei Fahrzeugen aus der Produktion von Oktober 2013 bis April 2016 aus der Halterung rutschen und sich teilweise oder ganz leeren. Beim notwendigen Werkstatt-Aufenthalt wird der Behälter bei Bedarf neu fixiert. Weltweit handele es sich um knapp 22.000 Fahrzeuge.

Die Sicherheit der Kunden hat höchste Priorität – Vorsorglicher Rückruf von Fahrzeugen in den USA und Kanada

Sonntag, 22. Mai 2016
Die Sicherheit der Kunden hat höchste Priorität - Vorsorglicher Rückruf von Fahrzeugen in den USA und Kanada

Die Sicherheit der Kunden hat höchste Priorität – Vorsorglicher Rückruf von Fahrzeugen in den USA und Kanada

Die US-National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) hat über die Erweiterungen des Rückrufs seitens des Herstellers Takata informiert. Gemäß dieser Information hat sich Takata verpflichtet, 35 bis 40 Millionen Module von Beifahrer-Front-Airbags ohne Trocknungsmittel in den USA für defekt zu erklären und über den Zeitraum von Mai 2016 bis Dezember 2019 in mehreren Schritten zurückzurufen. Weltweit sind keine Fälle des von Takata angezeigten Fehlerbildes in einem Airbag-Gasgenerator in Fahrzeugen von Mercedes-Benz bekannt.

Mercedes-Benz ruft in Deutschland Fahrzeuge mit Vierzylinder-Dieselmotor in die Werkstatt

Montag, 04. April 2016
Mercedes-Benz ruft in Deutschland Fahrzeuge mit Vierzylinder-Dieselmotor in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft in Deutschland Fahrzeuge mit Vierzylinder-Dieselmotor in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft aktuell zahlreiche Modellreihen aus der Produktion des Jahres 2015 zurück. Betroffen sind hier Modelle der A-Klasse, B-Klasse, CLA, CLS, GLA, SLK sowie C-Klasse und E-Klasse (W212). Grund des Rückrufes sind mögliche Probleme mit dem Kraftstoffsystem.

Grund des Rückrufes ist die Möglichkeit von austretendem Kraftstoff aus der Hochdruck-Kraftstoffleitung aufgrund Rissbildung, die deshalb sicherheitshalber erneuert werden muss. Im schlimmsten Fall kann es zum Brand kommen, da die Kraftstoffleitung außerhalb der Spezifikation gefertigt worden ist. Derartige Fälle sind bisher nicht bekannt.

Mercedes-Benz ruft in Deutschland die C-Klasse, den GLK und das GLE Coupé in die Werkstatt

Samstag, 02. April 2016
Mercedes-Benz ruft in Deutschland die C-Klasse, den GLK und das GLE Coupé in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft in Deutschland die C-Klasse, den GLK und das GLE Coupé in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft die C-Klasse und den GLK zu einer Überprüfung in die Werkstatt. Grund ist eine mögliche Funktionsbeeinträchtigung des Steuergeräts für das Rückhaltesystem SRS. Auch das GLE Coupé wird zur Prüfung der hinteren Gelenkwelle zum Service geordert. 

Eine mögliche Funktionsbeeinträchtigung des Steuergeräts für das Rückhaltesystem SRS (Supplemental Restraint System) sei der Grund für den Rückruf der Modelle C-Klasse (W204) und GLK (X204), so ein Sprecher der Fachzeitschrift „kfz-betrieb“. Die Anzahl der betroffenen Fahrzeuge ist derzeit unbekannt.

Probleme mit Takata-Airbags – Mercedes-Benz startet Rückrufaktion in den USA

Donnerstag, 18. Februar 2016
Probleme mit Takata-Airbags – Mercedes-Benz startet Rückrufaktion in den USA

Probleme mit Takata-Airbags – Mercedes-Benz startet Rückrufaktion in den USA

Defekte Airbags des japanischen Herstellers Takata sorgen seit Jahren in den USA für Rückrufaktionen. Nun ruft auch erstmals Mercedes-Benz Hunderttausende Fahrzeuge in die Werkstätten zur Kontrolle.

Mercedes-Benz ruft in den USA 840.000 Fahrzeuge wegen möglicherweise defekter Airbags des japanischen Herstellers Takata zur Kontrolle in die Werkstatt. Die Rückrufaktion kostet voraussichtlich rund 340 Millionen Euro.

Seit Jahren sorgen defekte Airbags von Takata für millionenfache Rückrufe. Bei Mercedes-Benz betrifft der Rückruf nun rund 705.000 Pkw und rund 136.000 Vans in den USA.

Foto: picture alliance

www.mercedes-seite.de

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Mercedes-Benz ruft die C-Klasse und den CLA in die Werkstatt

Montag, 20. Juli 2015
Mercedes-Benz ruft die C-Klasse und den CLA in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft die C-Klasse und den CLA in die Werkstatt

Aufgrund einer möglichen Aktivierung beziehungsweise Deaktivierung des Beifahrer-Frontairbags werden rund 2.000 Mercedes-Benz C-Klasse aus dem Bauzeitraum 2. August 2013 bis 22. April 2014 in die Werkstatt gerufen. Weitere knapp 8.000 Mercedes-Benz C-Klasse aus dem Bauzeitraum 16. Dezember 2013 bis 23. Oktober 2014 werden wegen einer möglichen mangelhaften Befestigung der Benzinpumpe zur Werkstatt gebeten. Auch etwa 1.500 Mercedes-Benz CLA aus dem Bauzeitraum 7. Dezember 2012 und 29. Juni 2013 müssen zum Service. Hier kann die Antriebswelle aufgrund einer mangelhaften Befestigungs-Sicherung aus der Nabe herausrutschen.

Mercedes-Benz C-Klasse Limousine (W204) und T Modell (S204)

Mercedes-Benz C-Klasse Limousine (W204) und T Modell (S204)

smart ruft den neuen fortwo in die Werkstatt

Samstag, 20. Juni 2015
smart ruft den neuen fortwo in die Werkstatt

smart ruft den neuen fortwo in die Werkstatt

smart Kunden die das neue Coupé fahren, erhalten in Kürze schriftlich einen Rückruf, um das Fahrzeug beim Händler prüfen zu lassen. Hintergrund für den Rückruf sind vorsorgliche Maßnahmen nach Ergebnissen eigener Felduntersicherungen bei sogenannten Dauerläufer-Fahrzeugen.

Beim Service wird die Halterung des Drehstabgestänges des fortwo einer Sichtung unterzogen. Hier wird speziell die Verschweißung des Halters des Drehstabgestänges geprüft. Außerdem wird das Motorsteuergerät fallweise ein Softwareupdate erhalten.

Bei rund 1.500 Fahrzeugen wird parallel das Wählhebelmodul des Automatikgetriebes DCT geprüft. Hier könnte es zu Problemen bei der Betätigungssperre am Hebelmodul kommen. Betroffen ist hier nur das smart Coupé (C453) aus dem Produktionszeitraum von Januar bis März 2015.

Mercedes-Benz ruft den Sprinter in die Werkstatt

Dienstag, 14. April 2015
Mercedes-Benz ruft den Sprinter in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft den Sprinter in die Werkstatt

Wegen Problemen an einer Schweißnaht ruft Mercedes-Benz den Sprinter in die Werkstatt.

Aufgrund eines Warnhinweises des Kraftfahrbundesamtes (KBA) werden derzeit Halter betroffener Fahrzeuge angeschrieben und in die Werkstatt gerufen. Grund des Rückrufes ist eine Schweißnaht zwischen Federsattel und Achsrohr, welche bei Bruch zu einen Unfall führen könnte.

Über Anzahl der betroffenen Fahrzeuge gibt es aktuell keine Angaben, der entsprechende Produktionszeitraum 8. April bis 16. Mai 2014 ist jedoch überschaubar.

Foto: Daimler AG

 

Mercedes-Benz ruft E-Klasse und CLS in die Werkstatt

Montag, 16. Februar 2015
Mercedes-Benz ruft E-Klasse und CLS in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft E-Klasse und CLS in die Werkstatt

Aufgrund einer möglichen Lösung der Motorraumabdichtung von der Trennwand ruft Mercedes-Benz aktuell die E-Klasse Limousine (W212) und das E-Klasse T-Modell (S212) sowie das CLS Coupé (C218) und CLS Shooting Brake (X218) in die Werkstatt.

Betroffen von dem Rückruf sind Modelle aus dem Bauzeitraum Juli 2012 bis Dezember 2014 – rund 22.000 Fahrzeuge in Deutschland. E-Klasse Coupé und Cabriolet sind nicht von der Rückrufaktion betroffen.

Mercedes-Benz ruft in Deutschland den Transporter Citan in die Werkstatt

Sonntag, 28. September 2014
Mercedes-Benz ruft in Deutschland den Transporter Citan in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft in Deutschland den Transporter Citan in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft bestimmte Modelle des Transporters Citan zurück. Grund ist ein mögliches Problem bei den Bremsen.

Geprüft werden Modelle des Transporters Citan (C415), die zwischen September 2012 und Mai 2013 produziert worden sind. Grund ist eine möglicherweise falsch montierte Bremsleitung. Bei einigen wenigen Modellen ist die Anschlussreihenfolge am Anti-Blockier-System bei der Montage vertauscht worden.

Offen ist, ob tatsächlich eine Reparatur durchgeführt werden muss,- vorsorglich werden die Modelle zurückgerufen und in den Werkstätten überprüft. Über Anzahl der eventuell betroffenen Fahrzeuge gibt es derzeit keine Aussagen, nach unbestätigten Medienberichten soll die Zahl jedoch bei rund 6.000 Einheiten liegen.

Mercedes-Benz ruft die A-Klasse (W176) in die Werkstatt

Mittwoch, 29. Mai 2013
Mercedes-Benz ruft die A-Klasse (W176) in die Werkstatt

Mercedes-Benz ruft die A-Klasse (W176) in die Werkstatt

Wegen Problemen an der Perforation des Beifahrerairbags ruft Mercedes-Benz in Deutschland die A-Klasse (W176) in die Werkstatt. Insgesamt sind rund 6.000 Fahrzeuge betroffen, die im Zeitraum Juni bis Dezember 2012 produziert wurden.

Bei der Mercedes-Benz A-Klasse (W176) ist offenbar die Perforation für den Beifahrer-Airbag fehlerhaft verarbeitet, so dass bei einem Unfall die Gefahr besteht, dass sich der Beifahrer-Airbag nicht korrekt entfalten kann. Ein Zulieferer habe bei internen Tests das Problem im Rahmen seiner Qualitätssicherung festgestellt. Dies bestätigte ein Konzernsprecher gegenüber der Zeitschrift „auto motor und sport“.


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