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Jubiläum: 50 Jahre Mercedes-Benz Unfallforschung – Die Realität als Maßstab

Montag, 11. November 2019
Jubiläum: 50 Jahre Mercedes-Benz Unfallforschung - Die Realität als Maßstab

Jubiläum: 50 Jahre Mercedes-Benz Unfallforschung – Die Realität als Maßstab

Bereits seit 50 Jahren untersuchen Mercedes-Benz Experten schwere Unfälle, an denen aktuelle Fahrzeuge mit dem Stern beteiligt sind. Die Erkenntnisse der Mercedes-Benz Unfallforschung (UFO) fließen in die Verbesserung und die Konstruktion modellgepflegter und neuer Modelle ein.

Im September erst hat Mercedes-Benz ein Jubiläum auf dem Gebiet der Sicherheit gefeiert: 60 Jahre Crashtests. Am 10. September 1959 fand der erste Crashtest in der Geschichte der Marke statt. Ein Versuchswagen prallte frontal gegen ein festes Hindernis. Eine neue Ära für die Sicherheitsforschung: Denn seitdem lässt sich das Verhalten von Fahrzeugen und Insassen bei Autounfällen anhand der Testwagen und Versuchspuppen genauer untersuchen. Crashtests sind der Realität nachempfunden. Direkt mit der Unfallwirklichkeit beschäftigt sich die UFO, die ebenfalls in diesem Jahr einen runden Geburtstag hat.

Für den Autounfall im Ausland gerüstet sein: Diese Unterlagen sollten Sie an Bord haben

Montag, 29. Juli 2019
Für den Autounfall im Ausland gerüstet sein: Diese Unterlagen sollten Sie an Bord haben

Für den Autounfall im Ausland gerüstet sein: Diese Unterlagen sollten Sie an Bord haben

Wer mit dem Auto in den Urlaub fährt, sollte nicht nur an die Koffer denken. Bei Fahrten ins Ausland gehören einige wichtige Dokumente ins Handschuhfach – für den Fall, dass es kracht.

Keiner wünscht sich einen Autounfall auf der Urlaubsreise – aber wer ins Ausland fährt, sollte dafür vorbereitet sein. Dazu sollten Urlauber vor der Abfahrt einige Unterlagen zusammenstellen und sie ins Handschuhfach legen. Das rät die GDV Dienstleistungs-GmbH (GDV DL), die von deutschen Kfz-Versicherern und dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) gegründet wurde.

Unfallstatistik 2018: Erstmals seit zwei Jahren wieder mehr Verkehrstote

Donnerstag, 18. Juli 2019
Unfallstatistik 2019: Erstmals seit zwei Jahren wieder mehr Verkehrstote

Unfallstatistik 2018: Erstmals seit zwei Jahren wieder mehr Verkehrstote

Traurige Bilanz: Die Zahl der Verkehrstoten ist im vergangenen Jahr stärker angestiegen als bisher angenommen. Insgesamt verloren 3.275 Menschen bei Unfällen auf Deutschlands Straßen ihr Leben. Das sind 95 mehr als im Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt mitteilt.

Den nun endgültigen Zahlen zufolge starben mit 1.424 die meisten Unfallbeteiligten in einem Auto.

Im Vergleich zum Jahr 2010 sticht aber auch die Zahl der getöteten Fahrradfahrer heraus, die sich in dem Zeitraum um knapp 17 Prozent erhöhte: 2018 starben 445 Radfahrer bei Unfällen.

Unfallstatistik: Zahl der Verkehrstoten in den ersten beiden Monaten des Jahres gesunken

Sonntag, 05. Mai 2019
Unfallstatistik: Zahl der Verkehrstoten in den ersten beiden Monaten des Jahres gesunken

Unfallstatistik: Zahl der Verkehrstoten in den ersten beiden Monaten des Jahres gesunken

Im Januar und Februar 2019 wurden auf Deutschlands Straßen insgesamt 402 Personen getötet. Damit kamen in den ersten zwei Monaten des Jahres bei Straßenverkehrsunfällen 16 Personen weniger ums Leben als im Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Verletzten verringerte sich um 3,0 Prozent auf rund 48.600.

Auch wenn die Zahl der Verkehrstoten- und verletzen in den ersten beiden Monaten gesunken ist, so stieg die Zahl der Unfälle leicht an. Die Polizei erfasste von Januar bis Februar 2019 insgesamt rund 400.900 Straßenverkehrsunfälle und damit 0,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Davon waren 37.600 Unfälle mit Personenschaden (-1,4 Prozent) und 363.300 Unfälle mit ausschließlich Sachschaden (+0,7 Prozent).

Karambolage-Atlas 2018: Höchstes Unfallrisiko in Berlin und Hamburg

Dienstag, 27. November 2018
Karambolage-Atlas 2018: Höchstes Unfallrisiko in Berlin und Hamburg

Karambolage-Atlas 2018: Höchstes Unfallrisiko in Berlin und Hamburg

Für Mercedes- und BMW-Fahrer ist die Gefahr in einen Unfall verwickelt zu werden, am Ende der Woche in Berlin am größten. Das weist zumindest die Statistik aus, die dem aktuellen Karambolage-Atlas 2018 einer Kfz-Versicherung zugrunde liegt.

Die Unfallgefahr ist für Autofahrer am Ende der Arbeitswoche am höchsten. Donnerstags liegt das Risiko bei 16,7 Prozent, Freitags bei 16,6 Prozent, wie aus dem aktuellen Karambolage-Atlas der Generali-Kfz-Versicherung hervorgeht.

Unfallstatistik 2018: Weniger Verkehrstote, aber mehr Verletzte zum Jahresstart

Montag, 23. April 2018
Unfallstatistik 2018: Weniger Verkehrstote, aber mehr Verletzte zum Jahresstart

Unfallstatistik 2018: Weniger Verkehrstote, aber mehr Verletzte zum Jahresstart

Nachdem 2017 bereits einen historischen Tiefstand bei den Verkehrstoten auf deutschen Straßen gebracht hat, so sinkt deren Zahl auch zu Jahresbeginn 2018 weiter. Leider steigt die Zahl der Verletzten.

Nach Angaben des Statistischen Bundesamts in Wiesbaden kamen im Januar 2018 224 Menschen auf deutschen Straßen ums Leben, das waren 5 Verkehrstote weniger als im Januar 2017. Im Straßenverkehr verletzt wurden rund 26.300 Menschen. Das entspricht einer Zunahme um 4,0 Prozent.

Schnellere Hilfe am Unfallort: Über 3,5 Millionen Autos mit Mercedes-Benz Notruf an Bord

Samstag, 24. März 2018
Schnellere Hilfe am Unfallort: Über 3,5 Millionen Autos mit Mercedes-Benz Notruf an Bord

Schnellere Hilfe am Unfallort: Über 3,5 Millionen Autos mit Mercedes-Benz Notruf an Bord

Ab 31. März 2018 müssen laut EU-Verordnung 2015/758 alle neuen, ab diesem Datum typgeprüften Pkw serienmäßig mit einem EU eCall-System ausgerüstet sein. Bei Mercedes-Benz ist dies schon Realität: Bereits 2012 startete der Mercedes-Benz Notruf, und mit der Einführung von Mercedes me im September 2014 sind alle Baureihen serienmäßig damit ausgestattet. Aktuell ist der Notruf in 35 Ländern in Europa verfügbar. Besonders hilfreich bei einem Notfall im Ausland: Kommuniziert wird nicht in der jeweiligen Landessprache, sondern in sehr vielen Ländern in derjenigen Sprache, die der Fahrer im Infotainment-System eingestellt hat.

Unfallstatistik 2017: Weniger Verkehrstote zum Jahresstart

Donnerstag, 30. März 2017

 

Unfallstatistik 2017: Weniger Verkehrstote zum Jahresstart

Unfallstatistik 2017: Weniger Verkehrstote zum Jahresstart

Das Jahr 2017 startet mit einem weiteren Rückgang bei den Verkehrstoten. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sank deren Zahl um 2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Insgesamt kamen im Januar 2017 dennoch 234 Menschen auf deutschen Straßen ums Leben, das waren 5 Verkehrstote weniger als im Januar 2016. Bei den im Straßenverkehr Verletzten zählt das Statistische Bundesamt (Destatis) rund 25.100. Das entspricht einem Rückgang um 3,3 Prozent

Bilanz: ADAC zählt 2016 weniger Verkehrstote als je zuvor

Dienstag, 24. Januar 2017

 

Bilanz: ADAC zählt 2016 weniger Verkehrstote als je zuvor

Bilanz: ADAC zählt 2016 weniger Verkehrstote als je zuvor

Die Zahl der Verkehrstoten sinkt seit 1970 stetig. Laut ADAC waren es 2016 so wenige wie nie. 

Die Zahl der Verkehrstoten auf deutschen Straßen ist 2016 laut einer ersten Prognose des ADAC auf einen Tiefststand gesunken. Seiner Berechnung zufolge starben rund 3.280 Menschen auf den Straßen, 5,2 Prozent weniger als im Vorjahr. Damit wäre ein neuer historischer Tiefststand seit Beginn der Aufzeichnung der Unfallstatistik im Jahr 1950 erreicht.

Ab 2018 in Neuwagen Plicht: Das automatische Notrufsystem „eCall“

Mittwoch, 18. Januar 2017
Ab 2018 in Neuwagen Plicht: Das automatische Notrufsystem „eCall“

Ab 2018 in Neuwagen Plicht: Das automatische Notrufsystem „eCall“

Das automatische Notrufsystem „eCall“ wird ab 2018 in Neuwagen Pflicht. Doch schon jetzt stößt das System bei deutschen Autofahrern auf breite Zustimmung. 69 Prozent der Autobesitzer finden „eCall“ laut einer Forsa-Umfrage sinnvoll, 35 Prozent fühlen sich mit dem System sicherer beim Autofahren.

Das System „eCall“ sendet im Ernstfall mithilfe von Crash-Sensoren einen Notruf an die europaweit gültige Notrufnummer 112. Per GPS wird das Unfallauto dann geortet. So kann die Hilfe schneller vor Ort sein und Leben retten. Denn nach einem schweren Autounfall zählt oft jede Minute.

Supermarkt-Parkplatz „Hier gilt die StVO“ – ein Irrtum!

Samstag, 01. Oktober 2016

Supermarkt-Parkplatz „Hier gilt die StVO“ – ein Irrtum!

Supermarkt-Parkplatz „Hier gilt die StVO“ – ein Irrtum!

Im Grunde genommen ist so ein Supermarkt-Parkplatz ein rechtsfreier Raum. Nur weil an der Einfahrt ein Schild auf die StVO hinweist, muss das noch lange nicht stimmen. Die Straßenverkehrsordnung gilt nämlich auf einem Supermarkt-Parkplatz gar nicht, denn es handelt sich nicht um eine öffentliche Straße. Also sind die Hinweisschilder mehr Dekoration als Anweisung. Zu dieser Erkenntnis gelangt man aber oft erst nach einem Schadensfall.

Unfallstatistik: 9 Prozent weniger Verkehrstote im Straßenverkehr im ersten Halbjahr 2016

Mittwoch, 07. September 2016
Unfallstatistik: 9 Prozent weniger Verkehrstote im Straßenverkehr im ersten Halbjahr 2016

Unfallstatistik: 9 Prozent weniger Verkehrstote im Straßenverkehr im ersten Halbjahr 2016

Im ersten Halbjahr 2016 kamen auf deutschen Straßen 1.450 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben. Das waren 144 Personen oder 9 Prozent weniger als im ersten Halbjahr 2015.

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden weiter mitteilt, stieg die Zahl der Verletzten im gleichen Zeitraum allerdings um 0,9 Prozent auf etwa 183.400 Personen.

Insgesamt nahm die Polizei in den ersten sechs Monaten dieses Jahres mehr Unfälle als im ersten Halbjahr 2015 auf. Die Zahl der Unfälle stieg um 3,6 Prozent auf rund 1,25 Millionen. Davon gab es bei 1,11 Millionen Unfällen ausschließlich Sachschaden (+ 4,0 Prozent), bei 142.100 Unfällen (+ 0,7 Prozent) kamen Personen zu Schaden.

Ab Herbst 2016: Neue Regel für die Rettungsgasse

Montag, 22. August 2016
Ab Herbst 2016: Neue Regel für die Rettungsgasse

Ab Herbst 2016: Neue Regel für die Rettungsgasse

Im Stau müssen alle Autofahrer eine Rettungsgasse bilden. Mit einer neuen Regel ab diesem Herbst soll das auf vierspurigen Straßen künftig leichter gehen.

Schon wenn der Verkehr auf der Autobahn anfängt zu stocken, sollten alle Autofahrer eine Rettungsgasse bilden. Die Regel dafür war bislang nicht gerade konsequent formuliert: Die Fahrer auf der linken Spur sollen ihre Wagen nach links lenken, die auf den übrigen Spuren nach rechts. Ausnahme: Auf vierspurigen Strecken sollte die Gasse – zumindest in Deutschland – in der Mitte gebildet werden.

Unfallstatistik 2015: Mehr Unfälle und mehr Verkehrstote

Dienstag, 09. August 2016

Unfallstatistik 2015: Traurige Bilanz - Mehr Unfälle und mehr Verkehrstote

Unfallstatistik 2015: Mehr Unfälle und mehr Verkehrstote

Auch wenn an allen Fronten an der Reduzierung der Zahl der Verkehrstoten gearbeitet wird, so zeigt die Unfallbilanz für das Jahr 2015 leider einen gegenläufigen Trend. Sowohl bei den Verkehrstoten als auch bei den Unfällen stiegen die Zahlen.

Die Zahl der Verkehrstoten auf deutschen Straßen stieg im Jahr 2015 auf 3.459, 2,4 Prozent oder 82 Menschen mehr als 2014. „Damit ist 2015 die Zahl der Verkehrstoten das zweite Jahr in Folge gestiegen“, sagte Dieter Sarreither, Präsident des Statistischen Bundesamtes (Destatis), bei der Pressekonferenz zur „Unfallentwicklung auf deutschen Straßen 2015“ in Berlin. Zugelegt haben auch die Unfallzahlen. Im Jahr 2015 zählte die Polizei insgesamt 2,5 Millionen Verkehrsunfälle auf deutschen Straßen. Das waren 4,6 Prozent mehr als im Vorjahr.

Smarte Hilfe für Rettungskräfte – Die Mercedes-Benz Rescue Assist App

Sonntag, 07. August 2016
Smarte Hilfe für Rettungskräfte - Die Mercedes-Benz Rescue Assist App

Smarte Hilfe für Rettungskräfte – Die Mercedes-Benz Rescue Assist App

Die Rescue Assist App von Mercedes-Benz unterstützt Rettungskräfte am Unfallort. Über das Smartphone oder das Tablet ist damit ein schneller Zugriff auf Rettungskarten der verschiedenen Fahrzeuge möglich. Das neueste Update ermöglicht dreidimensionale Ansichten sowie Darstellungen in Augmented Reality.

Traurige Bilanz: Mehr Verkehrstote zu Jahresbeginn

Donnerstag, 07. April 2016
Traurige Bilanz: Mehr Verkehrstote zu Jahresbeginn

Traurige Bilanz: Mehr Verkehrstote zu Jahresbeginn

2015 war angesichts steigender Opferzahlen ein untypisches Jahr für die Unfallstatistik. Doch 2016 fängt genauso schlecht an: Die Zahl der Getöteten stieg.

Im Januar 2016 kamen bereits 241 Menschen auf deutschen Straßen ums Leben. Das waren 16 Verkehrstote oder 7,1 Prozent mehr als zum Jahresbeginn 2015. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, blieb die Zahl der Verletzten mit rund 26.000 Menschen unverändert.

Insgesamt nahm die Polizei im Januar 2016 rund 198.900 Straßenverkehrsunfälle (+1,6 Prozent). Bei rund 19.900 Unfällen wurden Menschen verletzt oder getötet, das waren etwa so viele Unfälle wie im Januar 2015. Dagegen stieg die Zahl der Unfälle, bei denen es bei Sachschaden blieb, um 1,7 Prozent auf rund 179.000.

Dashcams – Spione auf dem Armaturenbrett

Samstag, 06. Februar 2016
Dashcams - Spione auf dem Armaturenbrett

Dashcams – Spione auf dem Armaturenbrett

Immer mehr Autofahrer nutzen auch in Deutschland die kleinen Videokameras auf dem Armaturenbrett. Die Vorteile liegen auf der Hand: Bei Unfällen lässt sich leichter feststellen, wer Schuld hat. Rechtlich befinden sich die Nutzer aber in einer Grauzone.

In vielen Ländern sind die sogenannten Dashcams schon lange verbreitet. Auch hierzulande lassen immer mehr Autofahrer eine Kamera laufen. Grund sei wohl die Sorge, sonst nach einem Unfall kein Beweismaterial zu besitzen, meint der ADAC. Doch ob die Aufnahmen vor Gericht überhaupt zulässig sind, ist nicht klar geregelt.

Traurige Bilanz: Wieder mehr Verkehrstote im letzten Jahr

Samstag, 23. Januar 2016

Traurige Bilanz: Wieder mehr Verkehrstote im letzten Jahr

Traurige Bilanz: Wieder mehr Verkehrstote im letzten Jahr

Die Zahl der Verkehrstoten stieg 2015 voraussichtlich zum zweiten Mal in Folge leicht an. Nach ersten Schätzungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis), die auf den vorliegenden Daten von Januar bis September 2015 basieren, dürfte es im letzten Jahr etwa 3.450 Verkehrstote gegeben haben. Das wäre eine Zunahme um gut 2 Prozent gegenüber 2014 (3.377). Gleichzeitig wäre damit erstmals seit 1991 die Zahl der Verkehrstoten in zwei aufeinander folgenden Jahren gestiegen, da bereits 2014 der Wert um 1,1 Prozent höher als 2013 gelegen hatte. Die Zahl der Verletzten ist 2015 wird mit rund 390.000 vermutlich ähnlich hoch wie 2014 sein.

Mercedes-Benz – Wertmeister 2015

Montag, 02. November 2015
Der Mercedes-Benz GLA und die Mercedes-Benz V-Klasse sind als wertbeständigste Fahrzeuge ihres Segments die Wertmeister 2015

Der Mercedes-Benz GLA und die Mercedes-Benz V-Klasse sind als wertbeständigste Fahrzeuge ihres Segments die Wertmeister 2015

Wertverlust eines Mercedes in Herbst und Winter

Zeitloses Design, zukunftsweisende Antriebe, zeitlebens hoher Komfort – ein Mercedes macht seinen Besitzer glücklich. Neuerdings gilt er sogar als Wertmeister 2015 und das zu Recht, denn seine langlebige Qualität beschert seinen Haltern beständige Verkaufserlöse. Doch wie hoch ist der Wertverlust tatsächlich? Und wie läßt sich dieser beeinflussen? Wann ist schließlich der beste Zeitpunkt, um sich von dem Klassiker wieder zu trennen? Wer schon beim Kauf den spezifischen Wertverlust eines Modells berücksichtigt, profitiert erheblich. Wer dann nach einigen Jahren den Winter als Verkaufszeitpunkt wählt, hat zusätzlich einige Hundert Euro mehr im Portemonnaie.

Bilanz: 1.593 Menschen starben im 1. Halbjahr auf deutschen Straßen

Samstag, 03. Oktober 2015

Bilanz: 1.593 Menschen starben im 1. Halbjahr auf deutschen Straßen

Bilanz: 1.593 Menschen starben im 1. Halbjahr auf deutschen Straßen

Auch wenn die Zahl der Verkehrsunfälle rückläufig ist, so steigt die Zahl der im Straßenverkehr Getöteten wieder an. Im 1. Halbjahr 2015 starben 1.593 Menschen auf deutschen Straßen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) in Wiesbaden sind das 22 Personen oder 1,4 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2014. Dagegen ging die Zahl der Verletzten um 2,7 Prozent auf etwa 180.900 Personen zurück.

Traurige Bilanz: in den ersten neun Monaten des Jahres starben 2.527 Menschen bei Verkehrsunfällen in Deutschland

Mittwoch, 26. November 2014
Traurige Bilanz: in den ersten neun Monaten des Jahres starben 2.527 Menschen bei Verkehrsunfällen in Deutschland

Traurige Bilanz: in den ersten neun Monaten des Jahres starben 2.527 Menschen bei Verkehrsunfällen in Deutschland

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden ist die Zahl der tödlich verunglückten Menschen auf deutschen Straßen wieder gestiegen. In den ersten neun Monaten des Jahres starben 2.527 Menschen, 2,1 Prozent mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum. Auch die Zahl der bei Verkehrsunfällen verletzen Menschen stieg an.

Die meisten Unfalltoten sind in Bayern zu beklagen. Hier starben 473 Menschen in diesem Jahr. Ebenfalls eine hohe Anzahl an Verkehrstoten wurden in Nordrhein-Westfalen (362), Baden-Württemberg (356) und Niedersachsen (317) registriert.

Rettungs-Sticker mit QR-Code jetzt in allen neuen Mercedes-Benz Vans serienmäßig

Sonntag, 02. November 2014
Rettungs-Sticker mit QR-Code jetzt in allen neuen Mercedes-Benz Vans serienmäßig

Rettungs-Sticker mit QR-Code jetzt in allen neuen Mercedes-Benz Vans serienmäßig

Mit der zunehmend komplexen Fahrzeugtechnik muss bei der sicheren Rettung von Fahrzeuginsassen nach einem Unfall immer mehr beachtet werden. Wertvolle Unterstützung erhalten Rettungskräfte jetzt durch den Rettungs-Sticker mit QR-Code für alle Mercedes-Benz Transporter.

Wird der QR-Code mit einem dafür geeigneten Reader auf einem kameragestützten Smartphone oder Tablet gescannt, öffnet sich eine digitale Rettungskarte. Voraussetzung ist verständlicherweise eine bestehende Internetver­bindung auf dem Smartphone. Auf der Rettungskarte befinden sich wichtige Informationen zum Beispiel zur Lage kritischer Fahrzeugteile wie Tanks, Airbags oder elektrische Leitungen. Diese Informationen erleichtern eine schnelle und sichere Rettung und helfen, Risiken für Insassen und Helfer zu minimieren.

Neues Urteil zum Thema Handy am Steuer

Donnerstag, 30. Oktober 2014
Neues Urteil zum Thema Handy am Steuer

Neues Urteil zum Thema Handy am Steuer

Grundsätzlich ist das Handy am Ohr beim Autofahren verboten. Aus gutem Grund, denn das Risiko einen Unfall zu verursachen ist erheblich, wenn man beim Fahren mit dem Handy telefoniert. Leider sind immer noch viele Autofahrer der Meinung sind, dass sie ein Handy im Auto nicht ablenkt und sie stets Herr der Lage seien. Diesen Menschen ist scheinbar nicht bewusst, dass man mit nur einem Sekundenbruchteil Unaufmerksamkeit im Auto nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch das zahlloser anderer – unschuldiger – Verkehrsteilnehmer unwiderruflich verändern oder gar auslöschen kann.

Urteil: Nach einem Unfall hat ein Geschädigter so lange Anspruch auf ein Ersatzfahrzeug, bis sein neues Auto tatsächlich zur Verfügung steht

Dienstag, 02. September 2014
Urteil: Nach einem Unfall hat ein Geschädigter so lange Anspruch auf ein Ersatzfahrzeug, bis sein neues Auto tatsächlich zur Verfügung steht

Urteil: Nach einem Unfall hat ein Geschädigter so lange Anspruch auf ein Ersatzfahrzeug, bis sein neues Auto tatsächlich zur Verfügung steht

Bei Unfällen haben geschädigte Halter, deren Auto nicht mehr fahrtüchtig ist, Anspruch auf einen Mietwagen. Dabei muss der Unfallverursacher für die tatsächliche Dauer der Wiederbeschaffung die Kosten tragen, so die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) mit Bezug auf eine Entscheidung des Amtsgericht Haßfurt (Az.: 2 C 165/13). Dagegen nicht ausschlaggebend sei die durch einen Gutachter prognostizierte Dauer der Wiederbeschaffung.

Bilanz: 301 Menschen starben im April im Straßenverkehr – Zahl der Verkehrstoten ist wieder gestiegen

Samstag, 21. Juni 2014
Bilanz: 301 Menschen starben im April im Straßenverkehr - Zahl der Verkehrstoten ist wieder gestiegen. Insgesamt nahm die Polizei im April 2014 in Deutschland rund 197.500 Verkehrsunfälle auf. Das waren 4,5 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahresmonat.

Bilanz: 301 Menschen starben im April im Straßenverkehr – Zahl der Verkehrstoten ist wieder gestiegen. Insgesamt nahm die Polizei im April 2014 in Deutschland rund 197.500 Verkehrsunfälle auf. Das waren 4,5 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahresmonat.

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) starben im April 301 Menschen im Straßenverkehr – das waren 25,4 Prozent oder 61 Personen mehr als ein Jahr zuvor. Das sonnige und trockene Wetter im April dürfte mit dazu beigetragen haben, dass wesentlich mehr Menschen im Straßenverkehr zu Schaden kamen. Die Zahl der Verletzten stieg ebenfalls, wenn auch nicht ganz so stark auf 31.500 (+ 12,0 Prozent).


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