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Neue Bußgeldregeln – Verkehrssünder werden nun härter bestraft

Mittwoch, 15. November 2017
Neue Bußgeldregeln - Verkehrssünder werden nun härter bestraft

Neue Bußgeldregeln – Verkehrssünder werden nun härter bestraft

Autofahrer, die Rettungsgassen blockieren oder während der Fahrt mit dem Smartphone hantieren, müssen nun mit deutlich höheren Strafen rechnen. Eine entsprechende Gesetzesänderungen trat am 19. Oktober in Kraft.

Wer bei stockendem Verkehr auf der Autobahn keine Gasse für Rettungsfahrzeuge bildet, muss statt 20 Euro künftig mindestens 200 Euro zahlen – in schweren Fällen droht sogar eine Geldbuße von 320 Euro verbunden mit einem Monat Fahrverbot. Darüber hinaus drohen grundsätzlich 240 Euro Strafe, ein Monat Fahrverbot und zwei Punkte in Flensburg, wenn man einem Einsatzwagen mit Blaulicht und Martinshorn nicht sofort freie Bahn verschafft.

Fahrverbote bei Handynutzung und Vermummungsverbot – Neue Strafen geplant

Mittwoch, 14. Juni 2017

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) plant nach einem Bericht der Saarbrücker Zeitung (SZ) neue Verkehrsstrafen bei Handy-Nutzung und Gesichtsverschleierung.

Nach Angaben der Saarbrücker Zeitung soll die Strafe für das Telefonieren oder SMS schreiben während der Fahrt von derzeit 60 auf 100 Euro herauf gesetzt werden. Bei einer Gefährdung könnte auch ein Fahrverbot verhängt werden. Auch für Radfahrer soll das aktuelle Bußgeld entsprechend von 25 auf 55 Euro steigen. Als Begründung wird im Plan des Verkehrsministers angegeben, daß die derzeitige Regelung „nicht ernst genommen“ werde.

Wer zu schnell fährt zahlt bald mehr für die Kfz-Versicherung

Freitag, 02. Juni 2017
Wer zu schnell fährt zahlt bald mehr für die Kfz-Versicherung

Wer zu schnell fährt zahlt bald mehr für die Kfz-Versicherung

Beim letzten Blitzer-Marathon hat die Polizei trotz Vorankündigung wieder Zehntausende Temposünder in Deutschland erwischt. Mit teuren Folgen. Neben Geldstrafen und Punkten erwartet Raser in Zukunft wohl auch eine höhere Versicherungsprämie.

Rasen tötet. Immer noch. So war ein Großteil der 3.280 Verkehrstoten des vergangenen Jahres wegen „nicht angepasster Geschwindigkeit“ zu beklagen. Wenn es nicht so schlimm kommt, muss der Temposünder nur ein Bußgeld berappen oder auch zusätzlich den einen oder anderen Punkt im Flensburger Verkehrszentralregister hinnehmen.

2016 – Das ändert sich für Autofahrer und Hersteller

Mittwoch, 06. Januar 2016
2016 – Das ändert sich für Autofahrer und Hersteller

2016 – Das ändert sich für Autofahrer und Hersteller

Das Jahr 2016 hält wieder einige Neuheiten für Autofahrer und Autohersteller bereit. Nicht jeder ist gleichermaßen betroffen, sollte dies aber prüfen. Die wichtigsten Neuerungen haben wir für Sie zusammengefasst.

Autos und Motorräder müssen leiser werden

Ab Juli 2016 dürfen speziell eingebaute Abgasanlagen bei Pkw – zum Beispiel ein Klappenauspuff – die Lautstärke serienmäßig eingebauter Auspuffe nicht mehr übersteigen. Ausschlaggebend hierfür ist die neu in Kraft tretende Verordnung 540/2014. Ab dem 1. Juli 2016 gilt der Grenzwert von 72 Dezibel, vier Jahre später 70 Dezibel. Auch Motorradfahrer und ihre Maschinen sind von einer neuen Regelung betroffen. Durch die UNECE-R 41.04-Norm gelten ab dem 1. Januar 2016 für neu zugelassene Motorradtypen bestimmte Lautstärkerahmen. Eine Rückbaupflicht besteht aufgrund des Bestandschutzes für ältere Fahrzeuge nicht.

Onlineportal bietet Hilfe bei fehlerhaften Bußgeld-Bescheiden an – in den weitaus meisten Fällen sogar kostenlos

Dienstag, 18. August 2015

Onlineportal bietet Hilfe bei fehlerhaften Bußgeld-Bescheiden an - in den weitaus meisten Fällen sogar kostenlos

Onlineportal bietet Hilfe bei fehlerhaften Bußgeld-Bescheiden an – in den weitaus meisten Fällen sogar kostenlos

Mehr als die Hälfte der in Deutschland ausgestellten Bußgeld-Bescheide für Verkehrsdelikte sind fehlerhaft. Das hat die VUT Sachverständigen-Gesellschaft bei der Überprüfung von knapp 15.000 Fällen herausgefunden. Und drei von fünf Betroffenen zweifeln laut einer aktuellen Umfrage auch an der Richtigkeit der Vorwürfe. Die Furcht vor den Kosten einer juristischen Prüfung schreckt aber die meisten ab, und so zahlen sie lieber als sich zu wehren. Das muss aber nicht sein. Das Onlineportal www.geblitzt.de bietet hier Hilfe an, und das in den weitaus meisten Fällen sogar kostenlos.

Autofahren während der Karnevalszeit – bei Pappnase und Alkohol hört der Spaß auf!

Dienstag, 10. Februar 2015
Autofahren während der Karnevalszeit - bei Pappnase und Alkohol hört der Spaß auf!

Autofahren während der Karnevalszeit – bei Pappnase und Alkohol hört der Spaß auf!

Kostümierungen gehören zur Karnevalszeit. Doch beim Autofahren sollte eine Verkleidung aber unbedingt vermieden werden, wenn sie die Sicht und das Gehör des Fahrers beeinträchtigt. Bei einer Verkehrskontrolle sind in diesem Fall schnell zehn Euro Bußgeld fällig. Ein Karnevals-Dauerthema ist außerdem das Fahren unter Alkoholeinfluss. Nicht das dies absolut unverantwortlich und gefährlich ist, auch der Führerschein kann schneller weg sein, als so mancher glaubt.

Bilanz: Acht Monate nach der Punktereform knapp 150.000 weniger Einträge in Flensburg

Sonntag, 28. Dezember 2014
Bilanz: Acht Monate nach der Punktereform knapp 150.000 weniger Einträge in Flensburg

Bilanz: Acht Monate nach der Punktereform knapp 150.000 weniger Einträge in Flensburg

Am 1. Mai 2014 trat die Punktereform für schwere Verstöße am Steuer in Kraft. Die Folgen für die Verkehrssicherheit müssen sich aber erst noch zeigen. Für Tausende Autofahrer waren die Neuerungen aber schon erfreulich. Durch die Umstellung auf das neue Punktesystem für Verkehrssünder sind bereits rund 148.000 Autofahrer aus dem digitalen Bestand des Zentralregisters in Flensburg gelöscht worden. Das geht aus einer Auswertung des Bundesverkehrsministeriums nach den ersten acht Monaten mit den neuen Regeln hervor.

Bei acht Punkten ist Schluss! Ab 1. Mai ist die Fahrerlaubnis schneller weg

Mittwoch, 23. April 2014
Bei acht Punkten Schluss! Ab 1. Mai ist die Fahrerlaubnis schneller weg

Bei acht Punkten ist Schluss! Ab 1. Mai ist die Fahrerlaubnis schneller weg

Ein Fünftel der im Verkehrszentralregister eingetragenen Personen haben in Flensburg Null Punkte. Von der deutschen Gesamtbevölkerung ist jedoch rund jeder zehnter Bürger in Flensburg eingetragen.

Am 1. Mai 2014 wird aus dem Verkehrszentralregister (VZR) das neue Fahreignungsregister (FAER) und das bestehende Punktsystem auf das neue Fahreignungs-Bewertungssystem umgestellt. Die Grundlage hierfür bildet das Fünfte Gesetz zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes und anderer Gesetze vom 28. August 2013 (Bundesgesetzblatt 2013 Teil I, S. 3313) sowie die Neunte Verordnung zur Änderung der Fahrerlaubnis-Verordnung und anderer straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften vom 05. November 2013 (Bundesgesetzblatt 2013 Teil I, S. 3920).

Auf den Punkt gebracht – Wer behält seine Fahrerlaubnis? Das neue Flensburger Punktesystems

Dienstag, 02. Juli 2013
Auf den Punkt gebracht - Wer behält seine Fahrerlaubnis? Bleiben auch nach der Punkteumrechnung mehr als acht Punkte ist der Schein weg.

Auf den Punkt gebracht – Wer behält seine Fahrerlaubnis? Bleiben auch nach der Punkteumrechnung mehr als acht Punkte ist der Schein weg.

Der Deutsche Verkehrsgerichtstag und der ADAC haben einen Umbau des Verkehrszentralregisters gefordert und der Bundestag hat nun grünes Licht gegeben. Jetzt fehlt noch die Zustimmung des Bundesrates und dann wird die Reform 2014 umgesetzt. Spannende Frage: Was passiert den Autofahrern, die nach der Punkteumrechnung mehr als acht Punkte haben?

Strafe muss sein – der aktuelle Bußgeldkatalog 2012

Sonntag, 25. März 2012
Mercedes-Benz Sprinter Polizei

Drängeln auf der Autobahn, in der Stadt zu schnell unterwegs, parken in der zweiten Reihe - ein Fall für die Polizei.

Für das nächste Jahr ist eine Vereinfachung des Flensburger Punktesystems geplant. Aber bis es soweit ist, gilt der bekannte Bußgeldkatalog weiter. Erst mit der Reform des Verkehrszentralregisters werden einzelne Delikte neu bewertet und der Bußgeldkatalog entsprechend angepasst.

Derzeit sind rund neun Millionen Verkehrssünder in Flensburg registriert. Den mit Abstand höchsten Anteil der Eintragungen hat mit 77 Prozent das Delikt „Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit“. Ebenfalls besonders stark werden das Missachten der Vorfahrt, Fehler beim Abbiegen und ungenügender Sicherheitsabstand im Zentralregister aktenkundig geführt. Grundsätzlich aber begeht ein Großteil aller Verkehrsteilnehmer in Deutschland meist nur leichte Verkehrssünden wie etwas schneller gefahren als erlaubt und falsch geparkt. Laut dem aktuellen Bußgeldkatalog kosten diese Vergehen folgendes:

Auf den Punkt gebracht – die geplante Vereinfachung des Flensburger Punktesystems

Samstag, 11. Februar 2012

In das Verkehrszentralregister in Flensburg kommt ab Ende 2013 Bewegung. Eine Reform steht an. Seit drei Jahren arbeitet das Bundesverkehrsministerium zusammen mit dem ADAC daran.

Die Zahl der eingetragenen Personen stieg seit 1999 von 6,81 Millionen auf 8,98 Millionen* im vergangenen Jahr an. Die häufigsten Delikte waren Geschwindigkeitsüberschreitungen (5,12 Millionen), Fahren unter Alkoholeinfluss (1,39 Millionen) und Vorfahrtsverletzungen (0,91 Millionen)*. Für diese Vergehen kassierten die Fahrer bisher ordentlich Punkte und mussten Bußgeld zahlen. Nach der Reform wird mit den Punkten alles anders – es wird neu gezählt. Verkehrsverstöße werden in die Kategorien grob und schwerwiegend eingeteilt. Für die sogenannten groben Delikte gibt es dann statt bis zu drei Punkten nur noch einen. Für die schwerwiegenden Vergehen bekam man bis zu sieben Punkte, in Zukunft nur noch zwei.

2012 – neue Kfz-Steuer und Einführung des Wechselkennzeichens

Samstag, 24. Dezember 2011

Zwei wichtige Neuerungen erwartet die Autofahrer im nächsten Jahr: die Kfz-Steuer steigt für Neuwagen und das Wechselkennzeichen kommt im Juni .

Im nächsten Jahr steigt für die meisten Neuwagen die Kfz-Steuer. Grund hierfür sind die verschärften Emissions-Grenzwerte. Galten bisher die ersten 120 Gramm CO2 als steuerfrei, so sinkt dieser Wert ab dem 1. Januar 2012 auf 110 Gramm. Der CO2-basierte Teil der Steuer addiert sich zum Grundbetrag, der sich aus Hubraum und der benötigten Kraftstoffart ergibt. Steuerfrei bleiben demnach Dieselfahrzeuge, die bis zu 4,2 Liter und Benziner die bis zu 4,6 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer verbrauchen.


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