Artikel mit ‘Bussgeld’ getagged

Reifen, TÜV, Maut und Kfz-Steuer – Das ändert sich 2018 für Autofahrer

Dienstag, 05. Dezember 2017
Reifen, TÜV, Maut und Kfz-Steuer – Das ändert sich 21018 für Autofahrer

Reifen, TÜV, Maut und Kfz-Steuer – Das ändert sich 2018 für Autofahrer

Mit dem neuen Jahr treten auch einige neue Regeln und Vorschriften für Autofahrer und andere Verkehrsteilnehmer in Kraft.

Hier die wichtigsten Neuerungen im Überblick:

1.1.2018: Änderung bei Winter- und Ganzjahresreifen

Zum Stichtag sind nur noch Winter- und Ganzjahresreifen mit dem Alpine-Symbol (Schneeflocke vor Berg-Silhouette) zulässig. Das alleinige M+S-Symbol bei Ganzjahresreifen reicht im Rahmen der situativen Winterreifenpflicht nicht mehr aus. M+S-Reifen ohne Schneeflockensymbol, die bis zum 31.12.2017 produziert wurden, dürfen bis 30.9.2024 gefahren werden. Das Produktionsdatum lässt sich an der DOT-Nummer (Wochen/Jahr) an den Reifenflanken ablesen.

Neue Bußgeldregeln – Verkehrssünder werden nun härter bestraft

Mittwoch, 15. November 2017
Neue Bußgeldregeln - Verkehrssünder werden nun härter bestraft

Neue Bußgeldregeln – Verkehrssünder werden nun härter bestraft

Autofahrer, die Rettungsgassen blockieren oder während der Fahrt mit dem Smartphone hantieren, müssen nun mit deutlich höheren Strafen rechnen. Eine entsprechende Gesetzesänderungen trat am 19. Oktober in Kraft.

Wer bei stockendem Verkehr auf der Autobahn keine Gasse für Rettungsfahrzeuge bildet, muss statt 20 Euro künftig mindestens 200 Euro zahlen – in schweren Fällen droht sogar eine Geldbuße von 320 Euro verbunden mit einem Monat Fahrverbot. Darüber hinaus drohen grundsätzlich 240 Euro Strafe, ein Monat Fahrverbot und zwei Punkte in Flensburg, wenn man einem Einsatzwagen mit Blaulicht und Martinshorn nicht sofort freie Bahn verschafft.

Harte Strafen für Raser: Die Grünen fordern Beschlagnahmung der Autos

Montag, 19. Juni 2017

 

Harte Strafen für Raser: Die Grünen fordern Beschlagnahmung der Autos

Harte Strafen für Raser: Die Grünen fordern Beschlagnahmung der Autos

Mit einem Fahrverbot ist es nicht getan! Diesen Standpunkt vertritt die grüne Bundestagsfraktion hinsichtlich der Strafen für Raser im Straßenverkehr und fordert in einem Antrag an den Bundestag eine Beschlagnahmung der „Tatwaffe“.

Die große Koalition aus CDU und SPD hat angekündigt, dass Veranstalter oder Teilnehmer illegaler Rennen härter bestraft werden sollen – mit bis zu zwei Jahren Haft, wenn dabei niemand zu Schaden kommt, und mit bis zu zehn Jahren bei Personenschäden. Dies aber greift nach Ansicht von Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter zu kurz.

Section Control statt Blitzer – Testphase startet noch 2017 in Deutschland

Samstag, 17. Juni 2017

 

Section Control statt Blitzer – Testphase startet noch 2017 in Deutschland

Section Control statt Blitzer – Testphase startet noch 2017 in Deutschland

Die sogenannte „Abschnittsmessung“ ist in vielen Ländern schon seit langem ein probates Mittel Raser dingfest zu machen. In Deutschland wurde sie bislang nicht eingesetzt. Das soll sich in Zukunft aber ändern. Ein Pilotprojekt soll noch in diesem Jahr starten.

Stationäre Blitzer schrecken Raser nur für wenige Meter ab und ihre Standorte sind meist schnell bekannt. Selbst die Aufbauorte mobiler Kontrollen verbreiten sich in sozialen Netzwerken oft wie ein Lauffeuer. Außerdem sind für mobile und semistationäre Kontrollen immer Menschen nötig, die Anlagen betreiben oder warten. Eine Möglichkeit, weite Strecken ohne großen Aufwand zu überwachen, bietet die sogenannte „Abschnitssmessung“ oder „Section Control“.

Fahrverbote bei Handynutzung und Vermummungsverbot – Neue Strafen geplant

Mittwoch, 14. Juni 2017

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) plant nach einem Bericht der Saarbrücker Zeitung (SZ) neue Verkehrsstrafen bei Handy-Nutzung und Gesichtsverschleierung.

Nach Angaben der Saarbrücker Zeitung soll die Strafe für das Telefonieren oder SMS schreiben während der Fahrt von derzeit 60 auf 100 Euro herauf gesetzt werden. Bei einer Gefährdung könnte auch ein Fahrverbot verhängt werden. Auch für Radfahrer soll das aktuelle Bußgeld entsprechend von 25 auf 55 Euro steigen. Als Begründung wird im Plan des Verkehrsministers angegeben, daß die derzeitige Regelung „nicht ernst genommen“ werde.

Wer zu schnell fährt zahlt bald mehr für die Kfz-Versicherung

Freitag, 02. Juni 2017
Wer zu schnell fährt zahlt bald mehr für die Kfz-Versicherung

Wer zu schnell fährt zahlt bald mehr für die Kfz-Versicherung

Beim letzten Blitzer-Marathon hat die Polizei trotz Vorankündigung wieder Zehntausende Temposünder in Deutschland erwischt. Mit teuren Folgen. Neben Geldstrafen und Punkten erwartet Raser in Zukunft wohl auch eine höhere Versicherungsprämie.

Rasen tötet. Immer noch. So war ein Großteil der 3.280 Verkehrstoten des vergangenen Jahres wegen „nicht angepasster Geschwindigkeit“ zu beklagen. Wenn es nicht so schlimm kommt, muss der Temposünder nur ein Bußgeld berappen oder auch zusätzlich den einen oder anderen Punkt im Flensburger Verkehrszentralregister hinnehmen.

Fahrerlaubnis, Rettungsgasse, TÜV, E-Bikes, HU, Ausland – Das ändert sich 2017

Freitag, 30. Dezember 2016

 

Fahrerlaubnis, Rettungsgasse, TÜV, E-Bikes, HU, Ausland – Das ändert sich 2017

Fahrerlaubnis, Rettungsgasse, TÜV, E-Bikes, HU, Ausland – Das ändert sich 2017

In wenigen Tagen ist 2016 vorbei und ein neues Jahr startet. Ab 1. Januar 2017 treten auch einige neue Regeln und Vorschriften für Autofahrer und andere Verkehrsteilnehmer in Kraft.

Hier die wichtigsten Neuerungen im Überblick: Ab dem 1.1.2017 gilt auf Autobahnen und auf Straßen mit mindestens zwei Fahrstreifen eine neue Vorschrift zur Bildung der Rettungsgasse. Bereits bei Schrittgeschwindigkeit oder bei Stau müssen Verkehrsteilnehmer eine Rettungsgasse zwischen der äußersten linken und der angrenzenden rechten Spur bilden. Auf Straßen mit drei oder vier Fahrstreifen müssen ebenfalls die Fahrzeuge auf der linken Spur nach links und alle anderen nach rechts ausweichen. Bisher wurde die Rettungsgasse bei vier Fahrspuren in der Mitte gebildet.

Innenministerkonferenz: Antrag auf massive Bußgeld-Erhöhung bei Tempoverstößen

Donnerstag, 30. Juni 2016
Innenministerkonferenz: Antrag auf massive Bußgeld-Erhöhung bei Tempoverstößen

Innenministerkonferenz: Antrag auf massive Bußgeld-Erhöhung bei Tempoverstößen

Auf der Innenministerkonferenz am 15. Juni hat der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius (SPD) einen Antrag auf eine massive Bußgeld-Erhöhung bei Tempoverstößen eingebracht.

Gegenüber der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ sagte Pistorius: „Wer 20, 30 oder noch mehr km/h zu schnell fährt, muss eine Strafe zahlen, die im Bereich von 1.000 Euro liegt“. Dies würde eine Verzehnfachung der aktuellen Bußgelder bedeuten.

Auch Fahrer, die den Mindestabstand nicht einhielten oder bei Unfällen keine Rettungsgasse bilden, sollten wesentlich höhere Bußgelder zahlen, so der SPD-Politiker.

Zweiter europäischer Blitzermarathon am 21. April 2016

Freitag, 15. April 2016

Zweiter europäischer Blitzermarathon am 21. April

Zweiter europäischer Blitzermarathon am 21. April 2016

Am Donnerstag, den 21. April 2016 in der Zeit von 6 und 22 Uhr findet der zweite europäischer Blitzermarathon statt. In Deutschland und vielen Nachbarstaaten macht die Polizei dann intensive Jagd auf Raser und Temposünder.

Insgesamt findet die Jagd auf Raser und Temposünder in diesem Jahr in mehr als 20 Ländern statt. Als Begründung für die erneute Aktion führen die Ordnungsbehörden an, dass zu hohe Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für Unfälle und schweren Unfallfolgen im Straßenverkehr ist.

2016 – Das ändert sich für Autofahrer und Hersteller

Mittwoch, 06. Januar 2016
2016 – Das ändert sich für Autofahrer und Hersteller

2016 – Das ändert sich für Autofahrer und Hersteller

Das Jahr 2016 hält wieder einige Neuheiten für Autofahrer und Autohersteller bereit. Nicht jeder ist gleichermaßen betroffen, sollte dies aber prüfen. Die wichtigsten Neuerungen haben wir für Sie zusammengefasst.

Autos und Motorräder müssen leiser werden

Ab Juli 2016 dürfen speziell eingebaute Abgasanlagen bei Pkw – zum Beispiel ein Klappenauspuff – die Lautstärke serienmäßig eingebauter Auspuffe nicht mehr übersteigen. Ausschlaggebend hierfür ist die neu in Kraft tretende Verordnung 540/2014. Ab dem 1. Juli 2016 gilt der Grenzwert von 72 Dezibel, vier Jahre später 70 Dezibel. Auch Motorradfahrer und ihre Maschinen sind von einer neuen Regelung betroffen. Durch die UNECE-R 41.04-Norm gelten ab dem 1. Januar 2016 für neu zugelassene Motorradtypen bestimmte Lautstärkerahmen. Eine Rückbaupflicht besteht aufgrund des Bestandschutzes für ältere Fahrzeuge nicht.

Onlineportal bietet Hilfe bei fehlerhaften Bußgeld-Bescheiden an – in den weitaus meisten Fällen sogar kostenlos

Dienstag, 18. August 2015

Onlineportal bietet Hilfe bei fehlerhaften Bußgeld-Bescheiden an - in den weitaus meisten Fällen sogar kostenlos

Onlineportal bietet Hilfe bei fehlerhaften Bußgeld-Bescheiden an – in den weitaus meisten Fällen sogar kostenlos

Mehr als die Hälfte der in Deutschland ausgestellten Bußgeld-Bescheide für Verkehrsdelikte sind fehlerhaft. Das hat die VUT Sachverständigen-Gesellschaft bei der Überprüfung von knapp 15.000 Fällen herausgefunden. Und drei von fünf Betroffenen zweifeln laut einer aktuellen Umfrage auch an der Richtigkeit der Vorwürfe. Die Furcht vor den Kosten einer juristischen Prüfung schreckt aber die meisten ab, und so zahlen sie lieber als sich zu wehren. Das muss aber nicht sein. Das Onlineportal www.geblitzt.de bietet hier Hilfe an, und das in den weitaus meisten Fällen sogar kostenlos.


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