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German Wings – Die Geschichte der Flügeltürer

Montag, 13. September 2010

Praktisch unbemerkt von der Öffentlichkeit, die sich neue und erfolgreiche Renneinsätze von Silberpfeilen sehnlichst wünscht, hat der Vorstand von Daimler-Benz am 15. Juni 1951 ein Projekt beschlossen, deren Auswirkungen das Unternehmen in seiner gesamten Tragweite zum damaligen Zeitpunkt nicht im Entferntesten erahnen kann: Mercedes-Benz soll wieder auf die Rennstrecken der Welt zurückkehren und an die legendären Zeiten der Silberpfeile in den dreißiger Jahren anknüpfen. Wie sich später herausstellt, ist es eine äußerst glückliche und weitgehende Entscheidung, die eine neue Ära einleitet. Denn sie bringt der Marke Mercedes-Benz in den fünfziger Jahren nicht nur internationale Erfolge und Titel im Motorsport, sondern ist gleichzeitig auch die Geburtsstunde einer unsterblichen Auto-Faszination: des Mythos SL.

Supersportwagen auf Boxenstopp im Mercedes-Benz Museum

Mittwoch, 21. April 2010

Supersportwagen im Mercedes-Benz Museum

Supersportwagen im Mercedes-Benz Museum

Hohes Leistungspotenzial, ein sportliches Erscheinungsbild und spektakuläre Rennerfolge: Dafür stehen Supersportwagen seit den Ursprüngen der Marke Mercedes-Benz. Vom 27. April bis 29. August 2010 widmet das Mercedes-Benz Museum in Stuttgart dem Thema eine eigene Sonderausstellung. Die traditionsreichen und einmaligen Hochleistungsfahrzeuge kommen darüber hinaus bei zahlreichen Classic-Veranstaltungen zum Einsatz.

Als automobile Spitzenathleten schaffen Supersportwagen den Spagat zwischen Wettbewerbseinsatz auf der Rennstrecke und Fahren auf der Straße. Sie zeichnen sich durch extreme Leistung und innovative Technik aus. Seit Jahrzehnten hat Mercedes-Benz immer wieder mit derartigen Hochleistungs-Automobilen Maßstäbe gesetzt und Leidenschaft geweckt.

März 1970: Mercedes-Benz präsentiert den C 111-II

Donnerstag, 25. Februar 2010

C 111-II von 1970

C 111-II von 1970

Als Mercedes-Benz auf dem Genfer Automobil-Salon im März 1970 den C 111-II vorstellt, erfüllen sich Träume: eine atemberaubende Form, innovative Materialien und wegweisende Technik, dazu Fahrwerte im Spitzenbereich.

Die Weiterentwicklung der 1969 auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt/Main mit Dreischeiben-Wankelmotor gezeigten Studie tritt in Genf mit einem bis zu 257 kW starken Vierscheiben-Drehkolbenmotor an. Der Motor vom Typ DB M950 KE409 hat Kammervolumina von jeweils 600 Kubikzentimetern, er ist die höchste Evolutionsstufe der bei Mercedes-Benz entwickelten Drehkolbenmaschinen. Der Motor gibt seine Kraft über ein Fünfganggetriebe an die Hinterräder ab, in 4,8 Sekunden beschleunigt der C 111-II aus dem Stand auf 100 km/h, seine Höchstgeschwindigkeit beträgt 300 km/h.

November 1969: Daimler-Benz Forschung gegründet

Dienstag, 20. Oktober 2009
Prof. Dr. Hans Scherenberg neben dem Mercedes-Benz Experimentier-Sicherheitsfahrzeug ESF 22 bei der Präsentation anlässlich der vierten ESV-Konferenz im März 1973 in Tokio.

Prof. Dr. Hans Scherenberg neben dem Mercedes-Benz Experimentier-Sicherheitsfahrzeug ESF 22 bei der Präsentation anlässlich der vierten ESV-Konferenz im März 1973 in Tokio.

Im November 1969 gibt Hans Scherenberg das Startsignal zur Gründung der Daimler-Benz Forschung. Sie schafft die Grundlagen für viele wichtige Entwicklungen der Kraftfahrzeugtechnik, beispielsweise des Anti-Blockier-Systems, des Airbag und des Navigationssystems. Heute verantwortet das Daimler Vorstandsmitglied Thomas Weber sowohl die Konzernforschung als auch die Mercedes-Benz Cars Entwicklung.


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