Artikel mit ‘Technik’ getagged

Mercedes-Benz mit Papstwagen beim Amelia Island Concours d’Élegance 2011

Freitag, 04. März 2011

Der Amelia Island Concours d’Elegance in Florida/USA ist eine der glanzvollsten Autoveranstaltungen des Jahres. Stets Mitte März versammeln sich dort die schönsten und elegantesten Fahrzeuge. Vom 11. bis 13. März 2011 ist es wieder so weit. Der Golf Club of Amelia Island erlaubt zum 16. Mal, dass sich feine Karossen auf seinem edlen Rasen präsentieren. Mercedes-Benz Classic ist dort in diesem Jahr mit einem außergewöhnlichen Einzelstück vertreten: mit dem Papstwagen Mercedes-Benz 600 Pullman Landaulet.

Mercedes-Benz 600 Pullman Landaulet (Baureihe W100)

Mercedes-Benz 600 Pullman Landaulet (Baureihe W100)

Mercedes-Benz E-Klasse nimmt Dienst bei der Polizei in Baden-Württemberg auf

Dienstag, 04. Januar 2011

Wie das Onlineportal Autoflotte.de am 4. Januar 2011 mitteilt, hat das Innenministerium Baden-Württemberg nach einer europaweiten Ausschreibung Mercedes-Benz den Zuschlag für insgesamt 1.517 neue Einsatzfahrzeuge erteilt.

Ausschlaggebend sei das wirtschaftlichste Angebot gewesen. Die Auslieferung der Pkw beginnt voraussichtlich im zweiten Quartal 2011.

Demnächst in Baden-Württemberg im Einsatz: Mercedes-Benz E 220 CDI

Demnächst in Baden-Württemberg im Einsatz: Mercedes-Benz E 220 CDI

Von Mercedes-Benz werden insgesamt 1.517 Einsatzfahrzeuge geleast, davon zum ersten Mal 1.094 Mercedes-Benz E-Klasse 220 CDI T als silber-blaue Streifenfahrzeuge. Baden-Württemberg ist das erste Bundesland, das für die Polizei die neue E-Klasse in der Kombi-Version beschafft hat. Die restlichen 423 Pkw sind neutrale Mercedes-Benz C 220 CDI.

Mercedes-Benz Design aus Deutschland, Italien, Japan, China und Amerika

Montag, 03. Januar 2011


Ein hermetisch abgesperrtes Gelände am Ortsrand, bessert als Fort Knox oder das Bundeskanzleramt, das ist das Mercedes-Benz Designcenter Sindelfingen. Es ist nicht nur der größte Entwicklungsstandort der Schwaben, sondern auch der zentrale Knotenpunkt in einem beinahe weltumspannenden Netzwerk von Studios und Designcentern, in denen eine rund 500 Kreative zählende Mannschaft den Mercedes-Benz von Morgen formt.

Dabei hat zwar jedes Studio seine Spezialaufgabe, beobachtet ein bestimmtes Feld und sondiert ausgewählte Trends. Aber nebenbei liefern fast alle für jedes neue Modell ihre eigenen Entwürfe und treten so im internen Wettbewerb gegeneinander an, damit am Ende die beste Idee gewinnt und dann gemeinsam verfeinert werden kann.

Mercedes-Benz GL-Klasse

Mittwoch, 22. Dezember 2010

Anfang 2006 wurde die Mercedes-Benz GL-Klasse auf der North American Auto Show in den USA vorgestellt. Der GL ist technisch mit der M-Klasse und der R-Klasse verbunden. Dabei ist der GL größer als die G-Klasse und offroadtauglicher als die M-Klasse. Eigentlich ist der Mercedes-Benz GL eine M-Klasse im XXL-Format, die speziell für den amerikanischen Markt entwickelt wurde. Mit Abmessungen von 5,09 m Länge, 1,92 m Breite und 1,84 m Höhe bietet der Mercedes-Benz GL mehr als genügend Platz. Durch die optional erhältliche dritte Sitzreihe Platz  für bis zu 7 Personen.

Mercedes-Benz GL-Klasse

Mercedes-Benz GL-Klasse

November 1885: Der Daimler Reitwagen fährt von Cannstatt nach Untertürkheim

Montag, 08. November 2010

Im Jahr 1885 entstand in der Werkstatt Gottlieb Daimlers der sogenannte "Reitwagen" als Versuchsträger, um die Tauglichkeit der Gas- bzw. Petroleumkraftmaschine von Daimler und Wilhelm Maybach unter Beweis zu stellen. Die Aufnahme zeigt die Gottlieb-Daimler-Gedächtnisstätte in Bad Cannstatt mit dem Daimler-Reitwagen, welcher heute als das erste Motorrad der Welt gilt.

Im November 1885 fährt der Daimler Reitwagen erstmals eine längere Strecke in der Öffentlichkeit: Gottlieb Daimlers Sohn Adolf bewältigt mit ihm den rund drei Kilometer langen Weg von Cannstatt nach Untertürkheim. Was aus heutiger Sicht ein Katzensprung ist, war damals eine Großtat. Denn der Reitwagen ist das erste Fahrzeug mit einem schnell laufenden Verbrennungsmotor und somit der direkte Vorläufer des Automobils.

Vorstellung neuer Mercedes-Benz SLK

Dienstag, 26. Oktober 2010

Vor kurzem habe ich eine Frau am Steuer einer G-Klasse gesehen. Ist die G-Klasse jetzt ein Frauenauto? Ist die pfeilförmige Karosserie und die markante Kühlernase ein zu lasches Design? Ist ein SLK 55 AMG mit 360 PS unsportlich? Sind Kopfraumheizung Airscarf oder das Automatikgetriebe 7G-Tronic zu heititeiti? Natürlich nein!

Aber angeblich hat Mercedes-Benz mit dem aktuellen SLK ein Problem. Das schreibt zumindest Auto Bild-Redakteur Carsten P. in seinem Artikel „Mehr Charakter unterm Klappdach“ in der Auto Bild Nummer 41 vom 15. Oktober 2010. Herr P. ist der Meinung, dass der kleine Roadster bei vielen als Frauenauto gilt. Zu lasches Design, zu wenig sportlich, zu heititeiti.

German Wings – Die Geschichte der Flügeltürer

Montag, 13. September 2010

Praktisch unbemerkt von der Öffentlichkeit, die sich neue und erfolgreiche Renneinsätze von Silberpfeilen sehnlichst wünscht, hat der Vorstand von Daimler-Benz am 15. Juni 1951 ein Projekt beschlossen, deren Auswirkungen das Unternehmen in seiner gesamten Tragweite zum damaligen Zeitpunkt nicht im Entferntesten erahnen kann: Mercedes-Benz soll wieder auf die Rennstrecken der Welt zurückkehren und an die legendären Zeiten der Silberpfeile in den dreißiger Jahren anknüpfen. Wie sich später herausstellt, ist es eine äußerst glückliche und weitgehende Entscheidung, die eine neue Ära einleitet. Denn sie bringt der Marke Mercedes-Benz in den fünfziger Jahren nicht nur internationale Erfolge und Titel im Motorsport, sondern ist gleichzeitig auch die Geburtsstunde einer unsterblichen Auto-Faszination: des Mythos SL.

Ausblick auf die neue Mercedes-Benz C-Klasse-Generation

Montag, 06. September 2010

Im Januar 2011 erscheint die überarbeitete Mercedes-Benz C-Klasse. Die Limousine und das T-Modell (siehe Foto auf auto-motor-und-sport.de) fahren mit einer optischen Auffrischung vor.

Die Modellpflege bei dem Premium-Mittelklasse Modell enthält überwiegend kosmetische Änderungen. Besonders auffällig sind die neu gestalteten Scheinwerfer mit wellenförmigem Abschluss. Die neue Front mit einer dynamischer geformten Schürze und die in Chrom gefassten Tagfahrleuchten runden das neue Äußere ab.

Der neue Mercedes-Benz Vito E-CELL

Freitag, 30. Juli 2010

Der neue Vito E-CELL

Mit dem Vito E-CELL stellt Mercedes-Benz den ersten batterieelektrisch angetriebenen Transporter ab Werk eines Automobilherstellers vor. Der Mercedes-Benz Vito E-CELL eignet sich dank seines emissionsfreien Antriebs ideal für den innerstädtischen Einsatz sowie für besonders umweltsensible Gebiete. Der Vito E-CELL rollt abgasfrei und flüsterleise. Nutzer können ihn ohne Einschränkungen bei Laderaum und Nutzlast einsetzen. Der Vito E-CELL startet in diesem Jahr mit einer Kleinserie von 100 Fahrzeugen, deren Fertigung bereits angelaufen ist und weitere 2000 Einheiten sind bereits ab 2011 geplant.

Die Geschichte der Mercedes-Benz Transporter, Teil 4.2

Sonntag, 16. Mai 2010

Die große Transporteroffensive ab Mitte der 1990er Jahre (2)

Vario (seit 1996)

Das Transporterprogramm 2010: Vito, Sprinter und Vario

Das Transporterprogramm 2010: Vito, Sprinter und Vario

Im September 1996 wurde der Großraumtransporter Vario präsentiert, der den bisherigen Großtransporter T2 im Gewichtssegment von 4,8 bis 7,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht ablöste. Die inzwischen transporttypischen Merkmale Wirtschaftlichkeit, Variantenvielfalt und hohe Zuverlässigkeit wurden auch beim Vario realisiert. Die Unterschiede zum Vorgänger sind recht gering: Scheinwerfer, Blinker und Kühlergrill wurden neu gestaltet; der Innenraum wurde überarbeitet. Gebaut wird der Vario im Werk Ludwigsfelde bei Berlin, wohin die T2-Produktion 1992 von Düsseldorf hin verlegt wurde. Spektakulärer als die Modifikationen an Exterieur und Interieur ist jedoch, was sich unter der legendären Kurzhaube des Vario getan hat. Dort arbeitet nun ein Vertreter der neuen Baureihe 900, die das angesehene und stets „up-to-date“ gehaltene Veteranenduo OM 364 und OM 366 ablöst. Zwei sparsame, moderne Dieselmotoren mit 2,9 Liter und 4,2 Liter Hubraum bieten bereits bei niedrigen Drehzahlen viel Leistung und Drehmoment.

Die Geschichte der Mercedes-Benz Transporter, Teil 4.1

Montag, 10. Mai 2010

Die große Transporteroffensive ab Mitte der 1990er Jahre (1)

Sprinter (T1N), Baureihe 901–905 (1995-2006)

Die erste Sprinter-Generation: Modelleinführung 1995 (links), Modellpflege 2000 (Mitte) und 2003 (rechts)

Die erste Sprinter-Generation: Modelleinführung 1995 (links), Modellpflege 2000 (Mitte) und 2003 (rechts)

Mitte der Neunziger stehen die Zeichen bei Daimler-Benz auf Produktoffensive. Wie bei auf der Pkw-Seite, wo zahlreiche neue Baureihen präsentiert werden, wird auch bei den Nutzfahrzeugen komplett erneuert. Den Auftakt zu diesem radikalen Schnitt macht im Frühjahr 1995 ein neuer Transporter, der als erstes Nutzfahrzeug des Unternehmens einen Namen statt Kürzel oder Ziffernkombination trägt. „Sprinter“ heißt der Neue, der mit längs eingebautem Frontmotor und Antrieb auf die Hinterachse ans technische Konzept seines Vorgängers anknüpft. Bald darauf folgen mit Vito, Vario, Actros und Atego innerhalb von 36 Monaten komplett neue Transporter und Lkw in allen Gewichtsklassen. Sie bilden, wenn auch inzwischen sämtlich grundlegend weiterentwickelt oder gar völlig erneuert, bis heute das Rückgrat der Nutzfahrzeuge der Marke Mercedes-Benz.

Die Geschichte der Mercedes-Benz Transporter, Teil 3.2

Samstag, 01. Mai 2010

Die Kurzhauber-Generation von 1967 bis in die neunziger Jahre (2)

Mercedes-Benz Transporter TN, Baureihe 601 (1977 – 1995)

1977 entsteht der "Transporter Neu", der sich weltweit zum Standard auf dem Transportermarkt etablieren soll

1977 entsteht der "Transporter neu", der sich weltweit zum Standard auf dem Transportermarkt etablieren soll

Als den „Mercedes unter den Transportern“ kündigt Daimler-Benz das neue Fahrzeugkonzept an, das unter der Bezeichnung „TN“ (Transporter neu) im Jahr 1977 mit Gesamtgewichten von 2,55 bis 3,5 Tonnen als 207 D, 208, 307 D und 308 in insgesamt 252 serienmäßig ab Werk lieferbaren Varianten an den Start geht. Sie sollen den Großtransporter nach unten ergänzen und den betagten Harburger Transporter ablösen.

Die Geschichte der Mercedes-Benz Transporter, Teil 3.1

Montag, 26. April 2010

Die Kurzhauber-Generation von 1967 bis in die neunziger Jahre (1)

Mercedes-Benz Transporter L 406/408,  Baureihe 309 & 310 (1967 – 1986)

Mercedes-Benz Transporter 1955 - 1995: Der erste neu entwickelte Nachkriegstransporter als Kleinbus O 319 und als L 319 für den Lastentransport. Diese Baureihe wurde durch den "Düsseldorfer" abgelöst (1967-1986, Mitte, 408), der 1977 durch die Baureihe T1 ergänzt wurde (bis 1995, 208 D Kastenwagen, ganz rechts 310 D Kombi mit Busausbau).

Mercedes-Benz Transporter 1955 - 1995: Der erste neu entwickelte Nachkriegstransporter als Kleinbus O 319 und als L 319 für den Lastentransport. Diese Baureihe wurde durch den "Düsseldorfer" abgelöst (1967-1986, Mitte, 408), der 1977 durch die Baureihe T1 ergänzt wurde (bis 1995, 208 D Kastenwagen, ganz rechts 310 D Kombi mit Busausbau).

November 1969: Daimler-Benz Forschung gegründet

Dienstag, 20. Oktober 2009
Prof. Dr. Hans Scherenberg neben dem Mercedes-Benz Experimentier-Sicherheitsfahrzeug ESF 22 bei der Präsentation anlässlich der vierten ESV-Konferenz im März 1973 in Tokio.

Prof. Dr. Hans Scherenberg neben dem Mercedes-Benz Experimentier-Sicherheitsfahrzeug ESF 22 bei der Präsentation anlässlich der vierten ESV-Konferenz im März 1973 in Tokio.

Im November 1969 gibt Hans Scherenberg das Startsignal zur Gründung der Daimler-Benz Forschung. Sie schafft die Grundlagen für viele wichtige Entwicklungen der Kraftfahrzeugtechnik, beispielsweise des Anti-Blockier-Systems, des Airbag und des Navigationssystems. Heute verantwortet das Daimler Vorstandsmitglied Thomas Weber sowohl die Konzernforschung als auch die Mercedes-Benz Cars Entwicklung.

Porträt: „Ein Traumjob für jeden Techniker“

Montag, 06. Juli 2009
Karl-Heinz Hollas mit seinem R129 vor dem Kundencenter Bremen
Karl-Heinz Hollas mit seinem R129 vor dem Kundencenter Bremen

Bremen – Seit 20 Jahren stammt jeder SL-Roadster, der weltweit an Kunden ausgeliefert wird, aus dem Mercedes-Benz Werk Bremen. Der Maschinenbauer und Serienanlauf-Ingenieur Karl-Heinz Hollas (55) aus Oldenburg ist in der Bremer SL-Produktion ein Mann der ersten Stunde. Doch Hollas beschäftigt sich nicht nur beruflich seit über 20 Jahren mit dem Roadster: Privat ist er seit dem vergangenen Jahr selbst stolzer Besitzer eines smaragdschwarzen SL der Baureihe R129 (Baujahr 1997) und engagiert sich beim Oldenburger Regionaltreffen des Mercedes-Benz R129 SL-Clubs.


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