Archiv für die Kategorie ‘Sicherheit’
Bestnoten für Sicherheit: Fünf Sterne für neue B-Klasse, neue M-Klasse und C-Klasse Coupé beim Euro NCAP-Test
Freitag, 25. November 2011
Mercedes-Benz erhält mehrere „Euro NCAP Advanced“-Preise für Sicherheitsinnovationen, darunter PRE-SAFE® und die radargestützte Kollisionswarnung COLLISION PREVENTION ASSIST in der neuen B-Klasse (W246).
Gleich drei neue Baureihen von Mercedes-Benz haben Crashtests nach dem europäischen NCAP-Verfahren (New Car Assessment Programme) mit hervorragendem Ergebnis bestanden. B-Klasse, M-Klasse als jeweils beste ihrer Fahrzeugklasse und das C-Klasse Coupé werden deshalb mit der Bestwertung von fünf Sternen für hervorragenden Insassenschutz ausgezeichnet.
„Die Auszeichnungen von Euro NCAP sind eine plakative Anerkennung für das Sicherheitsniveau unserer Fahrzeuge, über die wir uns freuen“, erklärte dazu Ulrich Mellinghoff, Leiter der Mercedes-Sicherheitsentwicklung: „Die standardisierten Crashtests stellen aber nur einen kleinen Ausschnitt aus dem realen Unfallgeschehen auf der Straße dar. Mercedes-Benz legt daher alle Baureihen mit Hilfe von rund 40 verschiedenen Unfallkonstellationen aus, die wir zum großen Teil aus Erfahrungen der firmeneigenen Unfallforschung definieren. Wir statten unsere Fahrzeuge darüber hinaus auch mit Systemen aus, die gar nicht im Rating berücksichtigt werden. Dabei legen wir unsere Schwerpunkte auf präventive Systeme und die Unfallvermeidung.“
Mercedes-Benz S 600 Pullman Guard
Donnerstag, 27. Januar 2011
Eleganz in ihrer sichersten Form - außen S-Klasse, innen S-Guard: Souveräner lässt sich Sonderschutz wohl kaum verpacken.
Der S 600 Pullman Guard, eine repräsentative 6,63 Meter lange Staatslimousine mit integriertem Höchstschutz. Die Karosserie basiert auf der serienmäßigen Version des Mercedes-Benz S 600, wobei der Radstand um 1.150 mm verlängert und das Dach erhöht wurde.
Mit einem integrierten mobilen Büro und großzügigen Platzverhältnissen für alle Passagiere ist der S 600 Pullman Guard eine Luxuslimousine zum Repräsentieren. Für mindestens 920.000 € kann man sich wie ein Staatsoberhaupt im längsten Serien-Pkw der Welt chauffieren lassen.
Die bereits ab Werk gepanzerte Limousine entspricht der Widerstandsklasse B6/B7 und hält somit Gewehrprojektile aus dem militärischen Bereich und verschieden Sprengmitteln stand. Das wird von staatlich anerkannten Institutionen geprüft und zertifiziert.
23. Januar 1951: Die Sicherheitsfahrgastzelle wird zum Patent angemeldet
Montag, 03. Januar 2011
Der Ingenieur und Sicherheitsexperte Béla Barényi (Mitte) mit Mitarbeitern nach einem Crashtest auf dem Werksgelände in Sindelfingen.
Am 23. Januar 1951 meldet die Daimler-Benz AG die Personenwagenkarosserie mit Sicherheitsfahrgastzelle zum Patent an. Der Erfindung von Béla Barényi wird das Patent Nr. 854 157 unter dem Titel „Kraftfahrzeug, insbesondere zur Beförderung von Personen“ erteilt. Diese Innovation ist wegweisend, sie gilt bis heute als das Fundament der passiven Automobilsicherheit.
Mercedes-Benz Active Brake Assist 2
Donnerstag, 14. Oktober 2010Die zweite Generation der automatischen LKW-Notbremse Active Brake Assist (ABA) wurde Ende September auf der IAA Nutzfahrzeugmesse vorgestellt. Anfang 2011 werden die ersten Mercedes-Benz Actros mit der ABA 2 ausgeliefert.
Bereits seit August 2006 bietet Mercedes-Benz die Notbremse für den Actros als Sonderausstattung an. Seit 2008 auch für den Reisebus Travego.
Obwohl das System 5.000 € Aufpreis kostet, wurden bisher über 15.000 Nutzfahrzeuge damit ausgestattet. Die Leistung des Assistenten hat viele Spediteure überzeugt, denn die Bremse reagiert auf Hindernisse (vorausfahrende Fahrzeuge und stehende Hindernisse). Im Ernstfall wird der Bremsvorgang eingeleitet, wenn erforderlich, auch eine Vollbremsung. Das Fahrzeuge die mit Mercedes-Benz Active Brake Assist ausgestattet sind Unfälle verhindern, honorieren Versicherungen mit bis zu 10 Prozent Rabatt, sodass unterm Strich sogar eine Ersparnis drin ist.
Ein Lebensretter feiert Geburtstag: 30 Jahre Airbag
Montag, 27. September 2010
Vorbild der Sicherheitstechnik: Die Mercedes-Benz S-Klasse der Modellreihe W126 war im Dezember 1980 das erste Automobil mit Fahrer-Airbag und Gurtstraffer für den Beifahrer.
Vor 30 Jahren fuhr bei Mercedes-Benz in Sindelfingen das erste Serienautomobil mit Airbag von der Montagelinie: eine Limousine der S-Klasse, Baureihe 126. Damit endete die mehr als dreizehnjährige Entwicklungszeit des ersten Fahrerairbags bei Mercedes-Benz und eine neue Epoche der Fahrzeugsicherheit begann. Laut der amerikanischen Verkehrssicherheitsbehörde (National Highway Traffic Safety Administration, NHTSA) hat der Airbag insgesamt bisher in den USA über 28.000 Menschen das Leben gerettet.
Mercedes-Benz bot den Airbag lange vor anderen Fahrzeugherstellern in Serienfahrzeugen an und hat bis heute Millionen von Fahrzeugen mit diesem Schutzsystem ausgestattet. Seit Oktober 1992 gehört der Airbag auf der Fahrerseite zur Serienausstattung aller Personenwagen mit dem Stern. Dass immer mehr Fahrzeuge mit dem Lebensretter Airbag ausgestattet sind, ist eine der Ursachen für die schnell und kontinuierlich sinkende Zahl von Verkehrsopfern in Deutschland.
Maximalbewertung von EuroNCAP für E-Klasse, GLK und C-Klasse
Freitag, 27. November 2009Mit E-Klasse, GLK und C-Klasse werden gleich drei Mercedes- Baureihen mit der Bestnote von fünf Sternen im verschärften EuroNCAP-Test ausgezeichnet.
Die neue E-Klasse hat im Laufe ihrer Entwicklung über 150 Hochgeschwindigkeits-Crashtests und mehr als 5.000 wirklichkeitsgetreue Crashsimulationen absolviert. Darunter waren nicht nur die verschiedenen Aufprallkonfigurationen, die für Ratingtests und für die weltweite Zulassung vorgeschrieben sind, sondern auch aus der Unfallforschung abgeleitete Mercedes-Crashversuche.
Sicherheit hat lange Tradition bei Mercedes-Benz: Im August 1939 nahm Sicherheitspionier Béla Barényi seine Arbeit in Sindelfingen auf. Er erfand unter ande,rem das Prinzip der Knautschzone, das 1959 bei Mercedes-Benz als bahnbrechende Innovation in Serie ging und bis heute in jedem modernen Pkw die Basissicherheit gewährleistet. Mit Hilfe der firmeneigenen Unfallforschung, die 1969 gegründet wurde, entwickelten Mercedes-Ingenieure in den Folgejahren zahlreiche Meilensteine der Pkw-Sicherheit. Dazu gehörten unter anderem Airbags und PRE-SAFE ®. Und im Jubiläumsjahr 2009 verriet Mercedes-Benz anhand des Forschungsfahrzeugs ESF 2009, woran die Sicherheitsexperten momentan forschen und konkret arbeiten.
August 1959: Mercedes-Benz bringt die Sicherheitskarosserie
Mittwoch, 15. Juli 2009
Am 11. August 1959 stellt die Daimler-Benz AG der Presse die neuen Sechszylindertypen Mercedes-Benz 220, 220 S und 220 SE im damals modernen Heckflossen-Design vor.
Es sind die ersten serienmäßig gebauten Personenwagen mit Sicherheitskarosserie: Während die Passagierzelle durch ein Höchstmaß an Stabilität gekennzeichnet ist („gestaltfeste Fahrgastzelle“), befinden sich an Front und Heck Knautschzonen. Diese mindern bei einem Unfall erheblich die Wucht des Aufpralls auf die Passagiere und somit auch die Unfallfolgen. Dieses Konzept des Daimler-Benz Ingenieurs Béla Barényi setzt sich branchenweit durch und entwickelt sich zu einem Standard der Sicherheitstechnik. Auch trägt die Sicherheitskarosserie zum Partnerschutz bei, ein erklärtes Entwicklungsziel bei Mercedes-Benz: Sie nimmt auch für einen Unfallgegner, der nicht so gut geschützt ist, einen Teil der Aufprallenergie auf.
Sonderausstellung Mercedes-Benz & Sicherheit
Montag, 22. Juni 2009
Vom 23. Juni bis zum 16. August 2009 präsentiert das Mercedes-Benz Museum eine Sonderausstellung rund um das Thema automobile Sicherheit. Diese Sonderschau ist eines der Highlights im Museumssommer 2009.
Das experimentelle Sicherheitsfahrzeug (ESF) 2009 gibt Einblicke in Systeme der Zukunft, während historische Fahrzeuge die ESF-Geschichte der Sicherheitstechnologien von Mercedes-Benz belegen.
„In der Ausstellung verraten wir anhand der S-Klasse (S 400 HYBRID), woran die Sicherheitsexperten von Mercedes-Benz gerade arbeiten und experimentieren“, sagt Michael Bock, Geschäftsführer der Mercedes-Benz Museum GmbH. „Das Museum wird einmal mehr zum Ort der Innovation und unsere Besucher erfahren mit als Erste, was die Zukunft bringen könnte – von der Spotlight-Lichtfunktion über eine Zusatzbremse im Fahrzeugboden bis zu aufblasbaren Metallstrukturen in den Türen.“




