Mrz06
2012
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Pulsschlag einer neuen Generation. Im Mittelpunkt des Messeauftritts von Mercedes-Benz auf dem Genfer Automobilsalon (8. bis 18. März 2012) steht die Weltpremiere der neuen A-Klasse. Das Unternehmen schlägt ein neues Kapitel im Kompaktsegment auf: ausgesprochen emotional im Design, dynamisch mit Motoren von 109 PS bis 211 PS, hocheffizient mit Emissionswerten ab 99 g CO2/km. Gleichzeitig unterstreicht sie, dass Sicherheit bei Mercedes-Benz keine Preisfrage ist – unter anderem ist das radargestützte Assistenzsystem COLLISION PREVENTION ASSIST serienmäßig an Bord.

Die neue Mercedes-Benz A-Klasse (W176)

Die neue Mercedes-Benz A-Klasse (W176)

„A steht für Angriff: Die A-Klasse ist ein klares Statement zur neuen Dynamik der Marke Mercedes-Benz“, sagt Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars. „Sie ist neu bis ins letzte Detail. Diese Chance, mit einem weißen Blatt Papier zu beginnen, gibt es in der Autoentwicklung nicht oft. Unsere Ingenieure und Designer haben sie überzeugend genutzt.“

Design und Dynamik signalisiert die neue Mercedes-Benz A-Klasse auf den ersten Blick und duckt sich bis zu 18 Zentimeter tiefer als der Vorgänger auf die Straße. Die mit dem „Concept A-CLASS“ vorgestellte und weltweit enthusiastisch begrüßte radikale Formensprache wurde konsequent in die Serie umgesetzt. Mit einer Neuinterpretation des klassischen Two-Box-Designs schufen die Mercedes-Designer ein emotionales Exterieur mit sehr sportlichem Charakter. „Den neuen dynamischen Stil von Mercedes-Benz in der Kompaktklasse umzusetzen – diese Herausforderung hat unheimlich viel Spaß gemacht“, erläutert Gorden Wagener, Designchef von Mercedes-Benz. „Typisch Mercedes ist das Skulpturhafte der A-Klasse Form. Die Charakterlinien speziell in den Seiten geben der A-Klasse dann Struktur und Spannung.“

Design und Dynamik signalisiert die neue Mercedes-Benz A-Klasse auf den ersten Blick.

Design und Dynamik signalisiert die neue Mercedes-Benz A-Klasse auf den ersten Blick.

Ziel des Interieurdesigns war, das sportliche Erscheinungsbild des Exterieurs kongenial umzusetzen. Hinzu kommt eine im Segment der Kompakten einmalig hohe Wertanmutung, die über die Formensprache, die Auswahl und die Kombinationsmöglichkeit der hochwertigen Materialien erreicht wird. Und wie beim Concept A-CLASS lässt sich auf Wunsch das Smartphone voll in das Bedien- und Anzeigesystem integrieren. Mit einer eigenen App können im Fahrzeug alle Fähigkeiten des iPhones® und künftig auch anderer Smartphones genutzt werden.

Alle Oberflächen der Zierelemente sind in Silberchrom galvanisiert und erhalten so eine echte metallische Oberfläche mit „cool touch“. „Ein Beispiel dafür, dass die Qualität im Innenraum der A-Klasse nicht durch klassische Zierelemente definiert wird, sondern durch sehr klar gezeichnetes Design und die verwendeten Materialien“, erläutert Hartmut Sinkwitz, Leiter des Interieurdesigns. „Unser Ziel bei der Gestaltung des Innenraums war pure Sportlichkeit, neuartig interpretiert.“

Für gezielte optische Highlights sorgen beispielsweise die Luftdüsen, die wie „funkelnde Juwelen“ (Sinkwitz) Akzente setzen und die Hochwertigkeit des Innenraums unterstreichen. Den sportlichen Charakter des Fahrzeugs betont die Integralsitzanlage (Sonderausstattung). Die ebenfalls sportliche Fondsitzanlage bietet Platz für drei Passagiere.

Neben der Basis-Ausstattung, die sich mit einer Vielzahl von Optionen individualisieren lässt, werden die auf die Wünsche der Kunden abgestimmten Ausstattungslinien „Urban“, „Style“ und „AMG Sport“ angeboten.

Interieur der neuen Mercedes-Benz A-Klasse (W176)

Interieur der neuen Mercedes-Benz A-Klasse (W176)

Ihre Weltpremiere feiert die neue A-Klasse (Länge/Breite/Höhe: 4.292/ 1.780/1.433 Millimeter) auf dem Genfer Salon (8. bis 18. März 2012). Zu den europäischen Händlern rollt sie im September 2012.

Zum ersten Mal früh eingebunden in die Entwicklung der Kompaktklasse waren die Performance-Spezialisten von AMG. Ergebnis ist die dynamischste Version der Baureihe – die A-Klasse Sport engineered by AMG, bei dem die optische Verwandtschaft mit dem Concept A-CLASS besonders deutlich wird – gerade beim neuen Diamantgrill. Die A-Klasse Sport verfügt über exklusive AMG Leichtmetallräder im 5-Speichen-Design im Format 18 mit Bereifung 235/40 R 18 rundum, hochglanz-schwarz lackiert und glanzgedreht sowie rot lackierte Bremssättel: Optische Hinweise auf die besonderen fahrdynamischen Qualitäten von A 250 Sport und A 220 CDI Sport, die sich unter anderem durch eine von AMG entwickelte Vorderachse und das dazu entsprechend abgestimmte Fahrwerk auszeichnen.

Zusätzlich unterstreichen rote Akzente an AMG Front- und Heckschürze die expressive Positionierung des Modells. Innen setzt sich der Kontrast zwischen schwarzer Ausstattung und roten Akzenten fort. Die Kontrastziernähte an Lenkrad und Sitzen tragen die Signalfarbe ebenso wie die Sicherheitsgurte. Ebenfalls rot sind die Lichtstimmung der Instrumente sowie die Akzentringe in den Luftdüsen.

Rote Akzente unterstreichen zusätzlich an AMG Front- und Heckschürze die expressive Positionierung des Modell A-Klasse Sport engineered by AMG..

Rote Akzente unterstreichen zusätzlich an Front- und Heckschürze die expressive Positionierung des Modell A-Klasse Sport engineered by AMG.

Ein breites Angebot an Otto- und Dieselmotoren erfüllt jeden Leistungswunsch und markiert gleichzeitig den aktuellen Stand der Technik bei der Effizienz. Erstmals wird ein Mercedes-Benz nur 99 g CO2 pro Kilometer emittieren.

Die Bandbreite der neuen Benzinmotoren-Generation mit 1,6 und 2,0 Litern Hubraum reicht von 115 PS im A 180 über 156 PS im A 200 bis 211 PS im A 250. Gemeinsame Kennzeichen sind die Kombination der Direkteinspritzung mit Abgasturboaufladung, ein weiterentwickeltes Brennverfahren und erweiterte Schichtbereiche für den Magerbetrieb durch schnellschaltende Injektoren für die Mehrfacheinspritzung des Kraftstoffs sowie bedarfsgerechte Mehrfachzündungen. Mit der CAMTRONIC feiert eine Innovation ihre Weltpremiere beim 1,6-Liter-Motor: Durch die Verstellung des Ventilhubs auf der Einlassseite wird die Frischgasmenge im Teillastbereich begrenzt und der Verbrauch gesenkt.

Auch die Dieselmotoren überzeugen mit höchster Effizienz und Umweltverträglichkeit dank modernster Einspritztechnik und Aufladung. Der A 180 CDI startet mit 109 PS und bietet ein maximales Drehmoment von bis zu 250 Nm, im A 200 CDI beträgt die maximale Leistung 136 PS, das maximale Drehmoment erreicht 300 Nm. Der A 220 CDI verfügt über 2,2 Liter Hubraum, 170 PS und 350 Nm, was in der A-Klasse hervorragende Fahrleistungen ermöglicht.

Alle Motoren der neuen A-Klasse besitzen serienmäßig die ECO Start-Stopp-Funktion. Kombiniert werden können die Motoren mit dem neuen Sechsgang-Schaltgetriebe oder auf Wunsch mit der Doppelkupplungs-Automatik 7G-DCT, die Komfort und Sportlichkeit in ganz besonderer Weise miteinander verbindet.

Die von Design und Antrieb versprochene Dynamik...

Die von Design und Antrieb versprochene Dynamik...

… wird vom Fahrwerk auf die Straße gebracht. Der deutlich abgesenkte Schwerpunkt und die neue Vierlenker-Hinterachse schaffen dafür die Grundlage, ebenso wie für den möglichen Einsatz des Allradantriebs 4MATIC. Der Kunde hat die Wahl zwischen verschiedenen Fahrwerksabstimmungen, darunter das optionale Sportfahrwerk mit Direktlenkung. Die elektromechanische Lenkung der A-Klasse wurde neu konzipiert, der Elektromotor der Servounterstützung sitzt jetzt als platzsparende und höchst präzise Dual Pinion EPS direkt am Lenkgetriebe.

Die A-Klasse verfügt als einziges Auto in ihrer Klasse serienmäßig über eine radargestützte Kollisionswarnung mit adaptivem Bremsassistenten, was die Gefahr eines Auffahrunfalls verringert. Das Assistenzsystem COLLISION PREVENTION ASSIST warnt den eventuell abgelenkten Fahrer optisch und akustisch vor erkannten Hindernissen und bereitet den Bremsassistenten auf eine möglichst punktgenaue Bremsung vor. Diese wird eingeleitet, sobald der Fahrer das Bremspedal deutlich betätigt.

Erstmals in der A-Klasse ist das präventive Insassenschutzsystem PRE-SAFE® verfügbar. Damit steht diese Innovation, die 2002 in der S-Klasse ihre Premiere feierte, erstmals in der Kompaktklasse zur Verfügung. Kern von PRE-SAFE® sind die reversible Gurtstraffung, die Schließung von Seitenscheiben und Schiebedach bei kritischer Querdynamik und die Verstellung des vollelektrischen Beifahrersitzes mit Memory-Funktion in eine für die Wirkung der Rückhaltesysteme optimale Position. Die Aktivierung von PRE-SAFE® erfolgt grundsätzlich bei kritischer Längs- und Querdynamik, kann aber auch beim Eingriff von bestimmten Assistenzfunktionen erfolgen.

Die Demokratisierung der Sicherheit umfasst auch eine Reihe weiterer Assistenzsysteme, die aus den größeren Baureihen in die A-Klasse übernommen werden. Dazu gehören:

  • ATTENTION ASSIST (Serienausstattung)
  • HOLD-Funktion der Bremse (Serienausstattung)
  • Berganfahrhilfe (Serienausstattung)
  • DISTRONIC PLUS
  • Adaptiver Fernlicht-Assistent
  • Totwinkel-Assistent und Spurhalte-Assistent
  • Geschwindigkeitslimit-Assistent (Schildererkennung)
  • Aktiver Park-Assistent
  • LINGUATRONIC
  • Rückfahrkamera
Mercedes-Benz A-Klasse (W176)

Mercedes-Benz A-Klasse (W176)

Dr. Dieter Zetsche, Vorsitzender des Vorstands der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars: „A steht für Angriff. Die A-Klasse ist ein klares Statement zur neuen Dynamik der Marke Mercedes-Benz. Die A-Klasse ist neu bis ins letzte Detail. Diese Chance, mit einem weißen Blatt Papier zu beginnen, gibt es in der Autoentwicklung nicht oft. Unsere Ingenieure und Designer haben sie überzeugend genutzt.“ Dr. Thomas Weber, Daimler-Vorstand für Konzernforschung und Leiter Mercedes-Benz Cars Entwicklung: „Ein neuer Mercedes muss sich in jeder Fahrzeugklasse technisch an die Spitze setzen. Ob Effizienz, Fahrdynamik oder Sicherheit: Die neue A-Klasse legt die Latte ein deutliches Stück höher. Fahrspaß pur bei vorbildlicher Effizienz – das ist aus technischer Sicht die Quintessenz der neuen A-Klasse.“ Dr. Joachim Schmidt, Mitglied der Geschäftsleitung Mercedes-Benz Cars, Vertrieb und Marketing: „Mit der neuen A-Klasse schlagen wir ein ganz neues Kapitel im Kompaktsegment auf. Die A-Klasse ist der Mercedes-Sportler unter den Kompakten. Sie ist das richtige Produkt zur richtigen Zeit – mit großem Potenzial, neue Zielgruppen und Märkte zu erschließen.“ Professor Dr. h.c. Gorden Wagener, Designchef, Mercedes-Benz Cars: „Kein Auto in diesem Segment ist so progressiv wie die A-Klasse. Typisch Mercedes ist das Skulpturhafte der A-Klasse Form. Die Charakterlinien speziell in den Seiten geben der A-Klasse Struktur und Spannung. Der neue dynamische Stil wird auch im Innenraum auf den ersten Blick erlebbar.“ Ola Källenius, Vorsitzender der Geschäftsführung der Mercedes-AMG GmbH: „AMG war von Anfang an in die Entwicklung der A-Klasse eingebunden. Im Kompaktsegment ist das ein Novum. Deutlich wird das mit den Sportmodellen der A-Klasse. Sie tragen das Gütesiegel ’engineered by AMG’‚ Und halten dieses Versprechen nicht nur durch einen außergewöhnlichen optischen Auftritt, sondern mit ebenso außergewöhnlicher Fahrdynamik.“

Dank ihrer perfekten Aerodynamik setzt die A-Klasse mit einem cw-Wert von 0,26 einen neuen Bestwert in ihrer Klasse. Dazu trägt auch der serienmäßige Dachspoiler bei, der sämtliche Antennen der A-Klasse unsichtbar aufnimmt.

Dank ihrer perfekten Aerodynamik setzt die A-Klasse mit einem cw-Wert von 0,26 einen neuen Bestwert in ihrer Klasse. Dazu trägt auch der serienmäßige Dachspoiler bei, der sämtliche Antennen der A-Klasse unsichtbar aufnimmt.

Der Auftritt der neuen A-Klasse folgt der neuen Mercedes-Benz Designstrategie. Ergebnis ist ein so genanntes Two-Box-Design mit besonders eigenständigem Charakter, sportlich emotionalem Exterieur und einem Interieur mit besonders hoher Wertanmutung. Definierte Kanten und die straff gespannten Oberflächen bestimmen das Außendesign der neuen A-Klasse. Das Wechselspiel zwischen konkaven und konvexen Flächen erzeugt eine charakteristische Lichtwirkung besonders auf den Flanken und prägt das Erscheinungsbild.

Typisch für die sportlich-lange Front sind die starke Pfeilung, die eigenständigen Scheinwerfer, die Kühlermaske mit Zentralstern und Doppel-Lamellen links und rechts des Sterns sowie die zusätzlichen seitlichen Lufteinlässe. Die „Dropping Line“ der Seitenansicht läuft im Bereich der Fahrzeugfront aus. Die Gestaltung der Scheinwerfer sowie die Umsetzung der Lichtfunktionen in ihrem Inneren sind wesentlicher Bestandteil des Designkonzepts.

Durch die Anordnung der Lichtmodule und LED hinter dem Scheinwerferdeckglas wurde das charakteristische „Fackelthema“ für Tagfahrlicht und Blinker umgesetzt. Zur so genannten „Fackel“ gehören über der Charakterlinie im Scheinwerfer die LED-Module für das Tagfahrlicht und die Leuchtmittel für den Blinker. Dieses Lichtsignet ist bestimmend für den energischen Blick und somit für ein neues jugendliches Mercedes-Gesicht.

Beim Dach wird das perfekte Zusammenspiel von dynamischer Formgebung und exzellenter Aerodynamik augenfällig: Das Dach ist glattflächig und straff überspannt. Seine Silhouette geht fließend in den flachen Dachabschluss über. Der Dachspoiler, der unsichtbar alle Antennen enthält, setzt im weiteren Flächenverlauf einen sportlichen Akzent und strukturiert die Dachpartie. Die Bordkante verläuft keilförmig nach hinten ansteigend. Sinnlich modellierte skulpturale Flanken und markante Linien strukturieren die Seitenansicht. Die vordere Strukturkante oberhalb des Kotflügels fällt als so genannte „Dropping Line“ sanft überspannt nach hinten ab. Die kraftvoll modellierten Schultermuskeln über der Hinterachse betonen den coupéhaften Charakter. Eine weitere Linie streckt sich schwungvoll vor dem hinteren Radlauf nach oben, wo sie sanft ausläuft. Durch diese Linien erhält das Profil mehr Tiefe und Dynamik. Dynamische Schwellerverkleidungen schließen den Fahrzeugkörper nach unten ab und verleihen ihm eine gestreckte Leichtigkeit.

Das breitenbetonte Heck zeigt sich in einem Wechselspiel aus konvex-konkaven Flächen und Kanten.

Das breitenbetonte Heck zeigt sich in einem Wechselspiel aus konvex-konkaven Flächen und Kanten.

Die Heckleuchten setzen die muskulösen Schultern zum Heck hin fort und betonen durch ihre Horizontal-Orientierung die kraftvolle Breite. Die Umsetzung der Lichtfunktionen erfolgt über Lichtleiter und LED-Module. Auch hier wird die Zusammenarbeit zwischen Design und Aerodynamik besonders deutlich: Die Oberfläche der Heckleuchten ist nicht nur gestalterisch interessant, sondern verbessert gleichzeitig die Fahrzeugumströmung durch definierte Abrisskanten im Heckbereich.

Hohe Wertanmutung und Sportlichkeit setzen sich im Innenraum fort. Beide Ziele wurden mit einer eigenen Formensprache und den Kombinationsmöglichkeiten der ausgewählten hochwertigen Materialien umgesetzt. Alle Oberflächen der Zierelemente sind galvanisiert und erreichen so eine echte metallische Oberfläche mit „cool touch“. Ihre Ausführung überzeugt bis ins Detail mit sehr viel Liebe und wirkt wie aus einem Guss gestaltet.

Die Instrumententafel ist klar in ein flügelprofilartiges Oberteil und ein athletisch geprägtes Unterteil gegliedert. So entsteht der Eindruck, dass sich das Oberteil wie auf einem Muskel abstützt.

Die Instrumententafel ist klar in ein flügelprofilartiges Oberteil und ein athletisch geprägtes Unterteil gegliedert. So entsteht der Eindruck, dass sich das Oberteil wie auf einem Muskel abstützt.

Das Fertigungsverfahren dieses Muskels lässt unterschiedliche haptisch weiche Oberflächenstrukturen zu. So wird die Möglichkeit geschaffen, unterschiedliche Erscheinungsbilder der Oberflächen zu erreichen, die durch dreidimensionale Strukturen im Folienbereich ein attraktives Lichtspiel zulassen. In die Instrumententafel sind fünf Runddüsen integriert. Die Außenringe der Runddüsen sind hochwertig galvanisiert. Die Strömungsrichtung lässt sich durch je einen Einsatz verändern, der an eine Flugzeugturbine erinnert und viel Liebe zum Detail verrät. Er ist ebenfalls in Silberchrom galvanisiert. Das freistehende Display erhält eine Blende in schwarzer Klavierlackoptik und einen silbernen, flächenbündig umlaufenden Rahmen.

Das Kombiinstrument besteht aus zwei großen Rundinstrumenten mit jeweils einem darin angeordneten kleinen Rundinstrument. In der Ruheposition stehen die Nadeln auf 6 Uhr. Die Zeiger-Inlays sind generell weiß. Bei den sportlichen Ausstattungslinien wie Urban und AMG Sport sind sie in rot ausgeführt. Die Zifferblätter der sportlichen Ausstattungslinien und -pakete haben eine silberfarbige Oberfläche in Zielflaggen-Optik. Das 3-Speichenlenkrad wird mit 12 Tasten und einer galvanisierten Spange angeboten.

Dom und Mittelkonsole sowie die Anordnung der Elemente folgen den Erkenntnissen der Ergonomie-Experten von Mercedes-Benz mit Headunit, unterem Bedienfeld, Klimabediengerät, Ablagen, Dreh-/Drücksteller und Armauflage.

Die große Auswahl der Sitzbezüge in Material (z. B. Leder, Stoff, Artico/Stoff), Farbkombination und Geometrie lässt viele Individualisierungsmöglichkeiten zu. So steht bei allen Ausstattungslinien und -paketen eine Sport-Sitzanlage mit integrierten Kopfstützen als Sonderausstattung zur Verfügung. Die Sportlichkeit der Sitzanlage unterstreicht eine Öffnung zwischen der Oberkante der Rückenlehne und der Kopfstütze. Diese Öffnung ist auf der Rückseite der Vordersitze mit einem Rahmen in Silberchrom eingefasst und lässt sich in Verbindung mit der Sonderausstattung Licht- und Sichtpaket ambient beleuchten.

Neben der Basis-Ausstattung, die sich mit einer Vielzahl von Optionen individualisieren lässt, werden die auf die Wünsche der Kunden abgestimmten Ausstattungslinien „Urban“, „Style“ und „AMG Sport“ angeboten.

„A steht für Angriff: Die A-Klasse ist ein klares Statement zur neuen Dynamik der Marke Mercedes-Benz“, sagt Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars. „A steht für Angriff: Die A-Klasse ist ein klares Statement zur neuen Dynamik der Marke Mercedes-Benz“, sagt Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars.

„A steht für Angriff: Die A-Klasse ist ein klares Statement zur neuen Dynamik der Marke Mercedes-Benz“, sagt Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars.

Fotos: Daimler AG

 

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Geschrieben von Maik Jürß
Erschienen am Dienstag, den 06. März 2012 um 13:37 Uhr  |  5.460 Besuche

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