Artikel mit ‘VW-Abgas-Affäre’ getagged

Daimler informiert über aktuellen Stand im KBA-Verfahren zum Mercedes-Benz Vito

Montag, 28. Mai 2018
Daimler informiert über aktuellen Stand im KBA-Verfahren zum Mercedes-Benz Vito

Daimler informiert über aktuellen Stand im KBA-Verfahren zum Mercedes-Benz Vito

Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat der Daimler AG einen Bescheid zum Modell Vito 1,6l Diesel Euro 6 zugestellt, in dem das Unternehmen zu einem Rückruf aufgefordert wird. Nach Rechtsauslegung des KBA entspricht die spezifische Programmierung von zwei Funktionen in der Motorsteuerung des Fahrzeugs nicht den geltenden Vorschriften.

Die Funktionen sind Teil eines komplexen Abgasreinigungssystems, das eine robuste Abgasreinigung bei unterschiedlichen Fahrbedingungen und über die Nutzungsdauer eines Fahrzeugs sicherstellen soll. Für das Bestehen des maßgeblichen Test-Zyklus NEFZ sind die in Frage stehenden spezifischen Programmierungen nicht erforderlich.

Abgas-Skandal – EU leitet Vertragsverletzungsverfahren ein

Mittwoch, 14. Dezember 2016

 

Abgas-Skandal - EU leitet Vertragsverletzungsverfahren ein

Abgas-Skandal – EU leitet Vertragsverletzungsverfahren ein

Die EU hat jetzt im Abgasskandal die Geduld verloren und gegen sieben Mitgliedstaaten ein Vertragsverletzungsverfahren eingeleitet. Betroffen von diesem Verfahren sind neben Deutschland auch Tschechien, Griechenland, Litauen, Luxemburg, Spanien und Großbritannien. Diesen Ländern wird vorgeworfen keine Gesetze gegen und Strafen für den Einsatz verbotener Abschaltvorrichtungen zum Zwecke der Verbrauchs-, und Abgasoptimierung eingeführt zu haben. Dieses wurde von der EU bereits im Jahre 2007 mit der Verordnung 715/2007 gefordert. Ein Vertragsverletzungsverfahren verläuft in mehreren Stufen und kann mit einer Klage vor dem Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) sowie einer Geldbuße für das betroffene Mitgliedsland enden.

Umwelthilfe zerrt Daimler AG vor Gericht

Montag, 07. November 2016
Umwelthilfe zerrt Daimler AG vor Gericht

Umwelthilfe zerrt Daimler AG vor Gericht

Seit Jahren streitet die Deutsche Umwelthilfe mit der Automobilindustrie über die Sauberkeit von Dieselmotoren. Für die Daimler AG endet die Auseinandersetzung jetzt vor Gericht. Kurz vor Weihnachten kommt es zum Prozess.

Die Daimler AG muss sich kurz vor Weihnachten wegen angeblich irreführender Werbung mit niedrigen Abgaswerten vor dem Landgericht Stuttgart verantworten. „Die Klage werde am 20. Dezember verhandelt“, so ein Gerichtssprecher.

Die blaue Plakette liegt auf Eis, doch das Umweltbundesamt dringt auf die Einführung

Donnerstag, 06. Oktober 2016

Die blaue Plakette liegt auf Eis, doch das Umweltbundesamt dringt auf die Einführung

Die blaue Plakette liegt auf Eis, doch das Umweltbundesamt dringt auf die Einführung

Die Präsidentin des Umweltbundesamts, Maria Krautzberger, drängt nach wie vor auf die Einführung der blauen Plakette für schadstoffarme Dieselfahrzeuge. „Es werde niemand um schärfere Umweltzonen umhin kommen“, sagte Krautzberger Mitte September der „Mitteldeutschen Zeitung“. Sie wünsche sich, dass Bund und Länder endlich die blaue Plakette einführten.

Kommt die blaue Plakette, dann könnten Innenstädte mit hoher Stickoxid-Belastung nur noch von Dieselfahrzeugen mit der strengeren Euro-6-Norm befahren werden dürfen. „Eine Alternative wären Fahrverbote für einzelne hochbelastete Straßen oder für alle Diesel-Fahrzeuge“, sagte Krautzberger dem Blatt. „Das könne sich niemand wünschen. Mittelfristig brauche es mehr Elektromobile, auch für Post- und Lieferwagen, um die Luftqualität in den Städten spürbar zu verbessern. Aber das braucht seine Zeit.“

Stellungnahme der Daimler AG zum Bericht des Kraftfahrtbundesamts

Mittwoch, 27. April 2016
Stellungnahme der Daimler AG zum Bericht des Kraftfahrtbundesamts

Stellungnahme der Daimler AG zum Bericht des Kraftfahrtbundesamts

Im Zuge der vom Bundesverkehrsminister angeordneten und vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) durchgeführten Abgas-Nachmessungen sollen europaweit rund 630.000 Fahrzeugen der Marken Audi, Opel, Porsche, Volkswagen und Mercedes-Benz in die Werkstatt. Grund ist aber nicht eine etwaige Schummelsoftware wie sie bei Volkswagen eingesetzt wurde, sondern das Zurückfahren der Abgasreinigung bei niedrigen Außentemperaturen. Dieser technische Vorgang ist gemäß einer EU-Verordnung ausdrücklich erlaubt, um einen Motorschaden zu verhüten. Das Verkehrsministerium ist allerdings der Auffassung, dass dieses so genannte Thermofenster im Zuge eines freiwilligen Rückrufs beschränkt werden sollte. Nach unbestätigten Angaben des Magazins FOCUS müssen 247.000 Mercedes-Benz Modelle (A-, B-, CLA-, GLA-, V-Klasse) umgerüstet werden.

Kommt nach Grün, Gelb und Rot nun Blau? Umweltminister von Bund und Länder planen neue Umweltplakette

Mittwoch, 13. April 2016
Kommt nach Grün, Gelb und Rot nun Blau? Umweltminister von Bund und Länder planen neue Umweltplakette

Kommt nach Grün, Gelb und Rot nun Blau? Umweltminister von Bund und Länder planen neue Umweltplakette

Als Folge des Abgasskandals könnte noch in diesem Jahr eine neue Umweltplakette kommen und damit auch neue Umweltzonen. In die dürften dann nur noch Autos mit einer sogenannten Blauen Plakette fahren und die strenge Euro-6-Norm erfüllen.

Nach dem Abgasskandal ist vor dem nächsten Feinstaubalarm – so oder so ähnlich dürften es sich die Umweltminister von Bund und Ländern gedacht haben. Um dem entgegen zu wirken, wollen sie nun eine neue Umweltplakette für Fahrbeschränkungen in Städten und Gemeinden einführen. Die bisherige Farbpalette bestehend aus Grün, Gelb und Rot wird dabei um eine vierte Farbe, Blau, ergänzt.

Stellungnahme der Daimler AG zu der irreführenden Berichterstattung der Wirtschaftswoche

Freitag, 25. März 2016
Stellungnahme der Daimler AG zu der irreführenden Berichterstattung der Wirtschaftswoche

Stellungnahme der Daimler AG zu der irreführenden Berichterstattung der Wirtschaftswoche

Den unbegründeten Behauptungen der „Wirtschaftswoche“, wonach bei der Mercedes-Benz C-Klasse angeblich ein Konstruktionsfehler vorliegt, tritt die Daimler AG mit Entschiedenheit entgegen. Auch die Aussage, unsere Dieselfahrzeuge seien absichtlich so konzipiert, dass die Stickoxidreinigung im Normalbetrieb über weite Strecken nicht funktioniere, ist schlicht falsch.

Die Basis für die Interpretationen der „Wirtschaftswoche“ wird nicht näher erläutert. Der aktuelle Bericht der niederländischen Organisation für Angewandte Naturwissenschaftliche Forschung TNO (TNO 2016 R10083), der seit 9. März öffentlich zugänglich ist, enthält jedenfalls keine der erwähnten Aussagen.

Stellungnahme der Daimler AG zur erneuten unseriösen Veröffentlichung des Vereins „Deutsche Umwelthilfe“

Dienstag, 22. März 2016
Stellungnahme der Daimler AG zur erneuten unseriösen Veröffentlichung des Vereins „Deutsche Umwelthilfe“

Stellungnahme der Daimler AG zur erneuten unseriösen Veröffentlichung des Vereins „Deutsche Umwelthilfe“

Um das Emissionsverhalten von Fahrzeugen eindeutig und rechtsverbindlich zu beschreiben, sind vom Gesetzgeber standardisierte Testzyklen vorgegeben. Ungeachtet dessen veröffentlicht der Verein „Deutsche Umwelthilfe“ (DUH) heute wiederholt Daten aus eigenen Messprogrammen, die nicht vollumfänglich den gesetzlichen Vorgaben entsprechen.

Diese Daten beziehen sich unter anderem auf ein EU 5 Fahrzeug der Marke smart, das zwischen Ende 2009 und Herbst 2013 auf dem Markt war. Herkunft, Historie und Zustand des verwendeten Fahrzeugs sind der Daimler AG erneut nicht bekannt.

Fahrzeuge von Mercedes-Benz entsprechen in vollem Umfang den geltenden Vorschriften

Donnerstag, 28. Januar 2016
Fahrzeuge von Mercedes-Benz entsprechen in vollem Umfang den geltenden Vorschriften

Fahrzeuge von Mercedes-Benz entsprechen in vollem Umfang den geltenden Vorschriften

Durch Medienberichte sowie Veröffentlichungen unterschiedlicher Institute und Organisationen wurde in den vergangenen Wochen wiederholt versucht, verschiedenen Automobilherstellern eine unrechtmäßige Beeinflussung der Emissionswerte ihrer Fahrzeuge nachzuweisen. Aktuelle Vorwürfe betreffen auch ein Produkt der Marke Mercedes-Benz. Den damit verbundenen Vorwurf der Manipulation weist die Daimler AG erneut auf das Schärfste zurück.

Fahrzeuge von Mercedes-Benz entsprechen in vollem Umfang den jeweils zum Zeitpunkt der Zulassung geltenden, landesspezifischen Vorschriften. Aktuelle Vorwürfe beziehen sich auf Messungen der niederländischen Organisation für Angewandte Naturwissenschaftliche Forschung (TNO) mit einem Mercedes-Benz C220 CDI. Die Messergebnisse wurden von Vertretern der Daimler AG mit der TNO diskutiert und von den dortigen Experten als plausibel eingestuft.

Fahrzeuge von Mercedes-Benz entsprechen in vollem Umfang den geltenden Vorschriften

Sonntag, 20. Dezember 2015
Fahrzeuge von Mercedes-Benz entsprechen in vollem Umfang den geltenden Vorschriften

Fahrzeuge von Mercedes-Benz entsprechen in vollem Umfang den geltenden Vorschriften

Durch Medienberichte sowie Veröffentlichungen unterschiedlicher Institute und Organisationen wurde in den vergangenen Wochen wiederholt versucht, verschiedenen Automobilherstellern eine unrechtmäßige Beeinflussung der Emissionswerte ihrer Fahrzeuge nachzuweisen. Aktuelle Berichte betreffen auch ein Produkt der Marke Mercedes-Benz. Den damit verbundenen Vorwurf der Manipulation weist die Daimler AG erneut auf das Schärfste zurück.

Fahrzeuge von Mercedes-Benz entsprechen in vollem Umfang den jeweils zum Zeitpunkt der Zulassung geltenden Vorschriften. Aktuelle Berichte beziehen sich auf Messungen der FH Bern mit einem Mercedes-Benz C200 CDI, Baujahr 2011. Die in diesem Fahrzeug eingesetzte Technologie wurde 2007 zertifiziert. Damit erfüllt das Fahrzeug unter den gesetzlich vorgeschriebenen Zertifizierungsbedingungen den Euro-5 Standard.

Daimler AG weist Vorwurf der Manipulation in Zusammenhang mit der VW-Abgas-Affäre auf das Schärfste zurück

Freitag, 25. September 2015

Daimler AG weist Vorwurf der Manipulation in Zusammenhang mit der VW-Abgas-Affäre auf das Schärfste zurück

Daimler AG weist Vorwurf der Manipulation in Zusammenhang mit der VW-Abgas-Affäre auf das Schärfste zurück

Im Zusammenhang mit der VW-Abgas-Affäre weist die Daimler AG die fortwährenden Behauptungen der Deutschen Umwelthilfe (DUH) in einer Stellungnahme auf das Schärfste zurück.

„Angesichts der fortwährenden Behauptungen der Deutschen Umwelthilfe (DUH), einer nichtstaatlichen Organisation, und der sich insofern verbreitenden Mutmaßungen stellen wir für die Daimler AG nochmals klar:

Den Vorwurf der Manipulation unserer Fahrzeuge bei Emissionsmessungen weisen wir auf das Schärfste zurück. Ein Defeat Device, also eine Funktion, die die Wirksamkeit der Abgasnachbehandlung unzulässig einschränkt, kam nie und kommt bei Daimler nicht zum Einsatz. Das gilt für alle Diesel- und Otto-Motoren. Wir halten uns bei unseren Motoren an alle Gesetze und rechtlichen Vorgaben.


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