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Spanische Regierung kauft CO2-Einsparungen von car2go

Sonntag, 26. März 2017

 

Spanische Regierung kauft CO2-Einsparungen von car2go

Spanische Regierung kauft CO2-Einsparungen von car2go

Im Kontext des Projekts CLIMA haben das spanische Umweltministerium und car2go einen Vertrag über den Kauf und Verkauf von sogenannten Emissionsgutschriften unterzeichnet, die vom weltweiten führenden Carsharing-Anbieter in Madrid generiert wurden. In den kommenden vier Jahren wird das spanische Büro für Klimawandel die CO2-Einsparungen zertifizieren und car2go Iberia abkaufen. Die eingesparten Emissionen werden zur Erreichung der nationalen Emissionsminderungsvereinbarungen mit der Europäischen Union und dem Kyoto-Protokoll beitragen.

Abgas-Skandal – EU leitet Vertragsverletzungsverfahren ein

Mittwoch, 14. Dezember 2016

 

Abgas-Skandal - EU leitet Vertragsverletzungsverfahren ein

Abgas-Skandal – EU leitet Vertragsverletzungsverfahren ein

Die EU hat jetzt im Abgasskandal die Geduld verloren und gegen sieben Mitgliedstaaten ein Vertragsverletzungsverfahren eingeleitet. Betroffen von diesem Verfahren sind neben Deutschland auch Tschechien, Griechenland, Litauen, Luxemburg, Spanien und Großbritannien. Diesen Ländern wird vorgeworfen keine Gesetze gegen und Strafen für den Einsatz verbotener Abschaltvorrichtungen zum Zwecke der Verbrauchs-, und Abgasoptimierung eingeführt zu haben. Dieses wurde von der EU bereits im Jahre 2007 mit der Verordnung 715/2007 gefordert. Ein Vertragsverletzungsverfahren verläuft in mehreren Stufen und kann mit einer Klage vor dem Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) sowie einer Geldbuße für das betroffene Mitgliedsland enden.

„Brexit“ – Die Automobilindustrie steht vor großen Herausforderungen

Freitag, 24. Juni 2016
"Brexit" - Die Automobilindustrie steht vor großen Herausforderungen

„Brexit“ – Die Automobilindustrie steht vor großen Herausforderungen

Großbritannien hat in einem Referendum für den Austritt aus der Europäischen Union gestimmt. Die politischen und wirtschaftlichen Folgen sind noch nicht absehbar. Die Automobilindustrie steht vor großen Herausforderungen.

Am Freitagmorgen waren alle Stimmen ausgezählt. Das Ergebnis des britischen EU-Referendums: 51,9 Prozent der Wähler stimmten für den „Brexit“, 48,1 Prozent dagegen. Großbritannien wird nun also damit beginnen, die Modalitäten des Austritts aus der Europäischen Union zu verhandeln.

Davon sind auch die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Großbritannien und den Ländern der EU betroffen. Wie stark sich der „Brexit“ auf die Automobilbranche auswirken wird, ist noch unklar. Klar ist aber, dass auf die Hersteller und Zulieferer viel zusätzliche Arbeit zukommt.

Deutschland lehnt europäisches Mautsystem ab

Donnerstag, 21. Januar 2016

Deutschland lehnt europäisches Mautsystem ab

Deutschland lehnt europäisches Mautsystem ab

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) lehnt einen Brüsseler Vorstoß für ein europäisches Mautsystem rundweg ab.

„Es gibt keinerlei Unterstützung von meiner Seite für so einen Vorschlag“, sagte Dobrindt am 12. Januar in Brüssel nach einem Treffen mit EU-Digitalkommissar Günther Oettinger. EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc hatte unlängst der Zeitung „Welt“ gesagt, die Behörde werde möglicherweise schon im laufenden Jahr Vorschläge für einheitliche Maut-Regeln in Europa machen.

„Der Vorstoß von Frau Bulc laufe auf eine Bemautung jedes Kilometers der Autobahn“ hinaus, kritisierte Dobrindt. „Dieses Modell würde deutsche Autofahrer zusätzlich belasten – denn sie finanzierten bereits über die Kraftfahrzeug- und Mineralölsteuer den Bau und den Unterhalt von Autobahnen. Deshalb kann sie (Bulc) ihre Vorstellungen an dieser Stelle schlichtweg knicken“, sagte Dobrindt weiter.

Ab 1. Januar 2033 gilt für alle die neue EU-Fahrerlaubnis

Donnerstag, 18. April 2013
Diese bekannte Fahrerlaubnis muss bis zum 1. Januar 2033 umgetauscht werden - dann gilt für alle die neue EU-Fahrerlaubnis

Diese bekannte Fahrerlaubnis muss bis zum 1. Januar 2033 umgetauscht werden – dann gilt für alle die neue EU-Fahrerlaubnis

Rund 53 Millionen Deutsche besitzen eine Fahrerlaubnis. Viele haben bereits die neue kleine Plastikkarte – die EU-Fahrerlaubnis. Diese müssen ab 1. Januar 2033 alle in der Tasche haben, denn dann sind die verschiedenen bekannten Papierdokumente nicht mehr gültig. Bleiben also noch gut 20 Jahre zum umschreiben. Wird demnächst eine internationale Fahrerlaubnis benötigt, erhält man gleich die neue EU-Fahrerlaubnis.


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