Jan09
2011

Mercedes-Benz G-Klasse

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Geschrieben 9. Januar 2011 von
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Seit 1979 ist die in Metall gehauene Legende nun schon auf den Straßen dieser Welt unterwegs. Seit 32 Jahren rollt der markante Geländewagen unverdrossen im steirischen Graz vom Band. Bis auf eine Überarbeitung 1990 hat sich an der Form so gut wie nichts geändert. Die Baureihe W463 ist ein Dauerbrenner. Vor kurzem wurde mit der G-Klasse 300 CDI Professional auch das Ursprungsmodell (W461) wieder neu aufgelegt.

Mercedes-Benz G-Klasse

Mercedes-Benz G-Klasse

Über all die Jahre ist sich die Mercedes-Benz G-Klasse treu geblieben. Sie trägt den kantigen Charme der späten siebziger Jahre stolz wie ein Orden. Der G-Klasse ist es gelungen, mit Würde zu altern. Totgesagt war die G-Klasse schon einige Male und mit der GL-Klasse gab es sogar schon ein designiertes Nachfolgemodell.

Aber auch bei Mercedes-Benz hat man erkannt, dass die G-Klasse bereits Kultstatus erlangt hat und sich gerade dazu entschlossen, den erfolgreichen Geländewagen weiter zu bauen.

Die Mercedes-Benz G-Klasse ist eine massive Erscheinung. Dank der 2,07 m breiten, 1,93 m hohen und 4,66 m langen kastenartigen Form verfügt der Geländewagen über ein sehr großzügiges Platzangebot. Das Gepäckraumvolumen variiert zwischen 480 und 2.250 Liter. Das Raumgefühl ist auf allen Plätzen hervorragend.

Das G-Modell gibt es in vier Versionen. Cabriolet, Dreitürer, Fünftürer und als fünftürige Langversion. Eine Kastenvariante und eine Pick-up-Version waren auch erhältlich.

Die G-Klasse Familie. Cabriolet, Dreitürer und Fünftürer.

Die G-Klasse Familie. Cabriolet, Dreitürer und Fünftürer.

Im Innenraum überzeugt die Mercedes-Benz G-Klasse mit einer erstklassigen Aussicht. Dank der hohen Sitzposition blickt man hervorragend nach vorn und zur Seite. Nur die breiten D-Säulen schränken allerdings den Blick nach schräg hinten etwas ein. Ein Unsicherheitsfaktor beim Einparken ist zudem das sperrige Reserverad, das über die Karosserie hinausragt, aber auch nur, wenn man die serienmäßige Einparkhilfe nicht beachtet.

Die Armaturentafel ist schmal und im Grundriss konservativ gezeichnet. Sie wurde allerdings im Laufe der Jahrzehnte mit derart vielen neuen Stilelementen ergänzt, dass Fahrer und Beifahrer nun auf ein kleines Sammelsurium an Uhren, Knöpfen und Bildschirmen blicken.

Blick in den Innenraum der Mercedes-Benz G-Klasse

Blick in den Innenraum der Mercedes-Benz G-Klasse

Genaues Studium empfiehlt sich, denn nur wer sich zum Beispiel in die Feinheiten der drei zuschaltbaren Differentialsperren und des Verteilergetriebes vertieft, kann das ganze Potential der G-Klasse voll ausnutzen. Und das ist erheblich, was im Übrigen auch an stolzen 22 cm Bodenfreiheit und der Wattiefe von 50 cm liegt.

Mercedes bietet die Mercedes-Benz G-Klasse mit zwei Motoren an – einem 3,0-Liter-V6 mit 210 PS (G 350 BlueTEC) und einem 5,4-Liter-V8 mit 285 PS (G 500).

Kraftvoll - die Motoren in der Mercedes-Benz G-Klasse.

Kraftvoll - die Motoren in der Mercedes-Benz G-Klasse.

Der V8-Benziner im G 500 genehmigt sich gerne auch mal mehr als 20 Liter, doch selbst der V6-Dieselmotor im G 350 BlueTEC ist ein recht trinkfester Geselle. Einem Normverbrauch von 11,2 l/100 km stehen Realverbräuche gegenüber, die selbst bei großer Zurückhaltung die 13 Liter nicht unterschreiten, sich bei schneller Autobahnfahrt aber auch gern bei 17 Litern einpendeln können.

Verantwortlich für den hohen Verbrauch ist einerseits das hohe Leergewicht von 2.475 bis 2.585 kg, andererseits der rekordverdächtige schrankwandähnliche hohe cw-Wert von 0,54. Liebhaber lassen sich davon natürlich nicht beeindrucken, sondern räsonieren lieber über die Langzeittauglichkeit des wie für die Ewigkeit gebauten G – und danken dem Hersteller im Stillen für die weitsichtige Entscheidung, einen fast 100 Liter fassenden Tank einzubauen.

Im Alltag lässt sich mit der Mercedes-Benz G-Klasse sehr gut leben. Ab 74.839 € ist die G-Klasse als Dreitürer, das Cabriolet ab 81.146 € erhältlich.

Die Mercedes-Benz G-Klasse ist auf jedem Terrain zu Hause. Egal wo man mit Ihr unterwegs ist, man braucht sich keine Sorgen machen, dass man mit diesem Auto nicht mehr weiterkommt.

Immer da, wenn es brennt - die Mercedes-Benz G-Klasse als Feuerwehr.

Immer da, wenn es brennt - die Mercedes-Benz G-Klasse als Feuerwehr.

Neben Hilfsorganisationen und Rettungskräften schwören auch Militärs aus aller Welt auf die deutsch-österreichische Ingenieurskunst. Mit den kräftigen Motoren, dem relativ niedrigen Geräuschniveau, dem stabilen Fahrverhalten und der unübertroffenen Geländetauglichkeit überzeugt die Mercedes-Benz G-Klasse.

Was für den Nutzfahrzeugsektor der Unimog, ist für Personenkraftwagen die Mercedes-Benz G-Klasse. Der legendäre Geländewagen mit dem Kürzel „G“ ist tatsächlich der Pionier aller modernen Pkw-Geländefahrzeuge mit Stern, sei es nun die M-Klasse, die GL-Klasse oder auch die aus einer Vision entstandene GLK-Klasse, die bereits mit ihrem Namenskürzel an das große Vorbild erinnert. Sie alle gäbe es ohne den „G“ aus Graz nicht.

Der kantige Ur-Geländewagen hat beinahe alles gemacht, was ein Fahrzeug auf vier Rädern anstellen kann: den Papst gefahren, Krisengebiete befriedet, die Rallye Paris-Dakar gewonnen, als Sonderschutzfahrzeug gedient, in kommunalen Diensten geschuftet, als Notarztwagen Menschenleben gerettet und zahllosen zahlungskräftigen Zeitgenossen zu einem Ausdrucksmittel ihres individuellen Lebensstils verholfen.

Die G-Klasse ist der Mercedes für Generationen. Es bleibt zu hoffen, dass Mercedes-Benz das Modell noch viele Jahre im Programm lässt, denn einen adäquaten Ersatz gibt es nicht – weder im eigenen Haus noch anderswo.

Mercedes-Benz G-Klasse Cabriolet

Mercedes-Benz G-Klasse Cabriolet

Mercedes-Benz G-Klasse Station Wagen kurz

Mercedes-Benz G-Klasse Station Wagen kurz

Mercedes-Benz G-Klasse Station Wagen lang

Mercedes-Benz G-Klasse Station Wagen lang

Mercedes-Benz G-Klasse Station Wagen lang mit langem Radstand

Mercedes-Benz G-Klasse Station Wagen lang mit langem Radstand

Die Entwicklung des Geländewagens startet im Jahre 1972 mit einem Kooperationsvertrag zwischen Daimler-Benz und Steyr-Daimler-Puch im österreichischen Graz. 1975 fällt die Entscheidung für den Serienstart und den Bau neuer Produktionsanlagen in Graz, wo die G-Klasse auch heute noch überwiegend in Handarbeit hergestellt wird. Bei der Konzeption des so genannten „G-Modells“ hatte Mercedes-Benz den weltweiten Einsatz – vom arktischen Norden bis in die heißen Länder Afrikas, von Südamerika bis Ostasien und Australien – im Blickpunkt. Konstruktion und Aufbau sollten deshalb bewusst einfach und funktionell sein, um einerseits die Karosserie auch in Ländern ohne moderne Infrastruktur mit bescheidenen Blechbearbeitungsmaschinen fertigen zu können und andererseits den Reparatur- und Serviceaufwand gering zu halten.

Design-Skizze aus der Entwicklungsphase der G-Klasse in den Siebzigerjahren

Design-Skizze aus der Entwicklungsphase der G-Klasse in den Siebzigerjahren

G-Klasse als Cabriolet, Dreitürer, Fünftürer und Kastenwagen

G-Klasse als Cabriolet, Dreitürer, Fünftürer und Kastenwagen

Die Bereitschaftspolizei der Länder und der deutsche Bundesgrenzschutz (heute Bundespolizei) bestellten die ersten 400 Exemplare des neuen Geländewagens mit dem Stern. Es folgten weitere Aufträge für das argentinische und das norwegische Militär. Später ordert unter anderem auch die Schweizer Armee rund 4.000 Fahrzeuge. Über die gesamte bisherige Laufzeit gesehen wurden allerdings weitaus mehr zivile Ausführungen der erfolgreichen Mercedes-Benz G-Klasse gefertigt als Militärversionen.

Dein Freund und Helfer unterwegs in der Mercedes-Benz G-Klasse

Dein Freund und Helfer unterwegs in der Mercedes-Benz G-Klasse

Die G-Klasse als Militärfahrzeug (links) und zivile Version

Die G-Klasse als Militärfahrzeug (links) und zivile Version

Das erste Allradfahrzeug hat Mercedes-Benz zwar bereits vor über 100 Jahren auf die Räder gestellt, der durchschlagende Erfolg indes kam erst mit dem G-Modell. Doch damit nicht genug: Der „G“ ist mit einer Laufzeit von über 30 Jahren die mit Abstand dienstälteste Pkw-Modellreihe in der über 120-jährigen Mercedes-Benz-Historie. Eine kontinuierliche Modellpflege hält die G-Klasse stets auf dem aktuellsten technologischen Entwicklungsstand und garantiert bis heute ein überlegenes Antriebssystem, ohne den grundlegenden Charakter zu verwässern.

Mercedes-Benz G 55 AMG

Mercedes-Benz G 55 AMG

papstmobil 2

Das "Papstmobil" auf Basis des G 500 mit umklappbarer Frontscheibe und Haltebügeln, in vatikanischem Mystikweiß lackiert.

Tabellarischer Lebenslauf der G-Klasse

• 1973 Im April entsteht das erste Holzmodell des künftigen Mercedes-Benz Geländewagens.

• 1974 Der erste fahrbereite Prototyp wird erprobt.

• 1975 Eine zweite Machbarkeitsstudie bestätigt die Erfolgsaussichten für einen Geländewagen von Mercedes-Benz. Beginn der Bauarbeiten für eine neue Produktionshalle im österreichischen Graz.

• 1979 Das G-Modell wird in Südfrankreich zum ersten Mal der Presse vorgestellt. Produktionsstart am 1. Februar 1979 mit den Modellen 240 GD, 300 GD, 230 G und 280 GE.

• 1980 Ein geschlossener Kastenwagen mit kurzem oder langem Radstand erweitert das Angebot.

• 1981 Erste Modellpflege: Optional erhältlich sind für den 280 GE und den 300 GD Automatikgetriebe, Klimaanlage, Längssitzbänke für die Ladefläche, Zusatztanks, Tropendach, Scheinwerferschutzgitter, Seilwinde, ein Hardtop für das Cabrio. 17 neue Farbtöne stehen zur Verfügung.

• 1982 Der neue Mercedes-Benz 230 GE mit Benzineinspritzung und 125 PS löst den 230 G mit Vergasermotor ab. Recaro-Sitze, Zusatzheizung, Breitreifen auf Leichtmetallfelgen und Kotflügelverbreiterung sind auf Wunsch lieferbar.

• 1983 Den 230 GE gibt es wahlweise mit Viergang-Automatikgetriebe. Im Rahmen der zweiten Modellpflege werden vier neue Metallic-Farbtöne und ein Fünfganggetriebe angeboten. Die Rennfahrer Jacky Ickx und Claude Brasseur fahren bei der Rallye Paris-Dakar mit einem Mercedes-Benz 280 GE als Erste durchs Ziel.

• 1985 Dritte Modellpflege mit serienmäßigen Differenzialsperren, Zentralverriegelung und Drehzahlmesser. Das Cabrio erhält anstelle der einfachen Plane ein Klappverdeck.

• 1986 Die Benzinermodelle 230 GE und 280 GE sind mit geregeltem Katalysator lieferbar. Im Juli fährt das 50.000 Exemplar der Mercedes-Benz G-Klasse vom Band.

• 1987 Vierte Modellpflege mit neuen Sonderausstattungen: elektrische Fensterheber, automatische Antenne und Doppelrollo für die Kofferraumabdeckung. Das Fahrgestell mit Fahrerhaus und 3,12 m Radstand kommt ins Programm. Der 250 GD mit 84 PS löst den 240 GD ab.

• 1988 Fahrer- und Beifahrersitz werden mit Armlehnen ausgestattet.

• 1989 Zum 10-jährigen Jubiläum erscheint das Sondermodell Mercedes-Benz 230 GE Classic in limitierter Auflage von 300 Exemplaren. Präsentation der neuen Baureihe W463 mit permanentem Allradantrieb, Edelholz-Innenausstattung und auf Wunsch ABS im September auf der IAA in Frankfurt.

• 1990 Markteinführung der Baureihe W463 im April mit den Modellen 230 GE, 300 GE, 250 GD und 300 GD. Drei Karosserieversionen stehen zur Auswahl. Ende der Produktion des 280 GE und des 300 GD der Baureihe W460.

• 1992 Produktion des G-Modells in Griechenland, das als CKD-Fahrzeug (Completely Knocked Down) in Einzelteilen an den Montageort geliefert wird. Markteinführung der Baureihe W461 für professionelle Anwender – eine überarbeitete Variante der bisherigen Baureihe W460. Die Modellpalette umfasst den 230 GE und den neuen 290 GD, der den bisherigen 250 GD ablöst. Erste Modellpflege des Typs 463: Tempomat, Reserveradabdeckung aus Edelstahl, seitliche Trittbretter, Gepäckraumabdeckung und Wurzelnussholz sind auf Wunsch lieferbar. Im April wird der neue 350 GD TURBODIESEL eingeführt. Im Juni wird der 100.000 Geländewagen der Mercedes-Benz G-Klasse produziert.

• 1993 In der Modellreihe W461 kommt ein Fahrgestell mit Fahrerhaus und 3,40 Metern Radstand ins Programm. Das Achtzylinder-Sondermodell 500 GE wird präsentiert. Es bietet einen leistungsstarken V8-Motor mit 241 PS sowie eine besonders luxuriöse Ausstattung und ist auf 500 Exemplare begrenzt. „G“ nach vorn: Die G-Modelle heißen jetzt offiziell G-Klasse, und die Typenbezeichnungen lauten G 230, G 300, G 350 TURBODIESEL etc.

• 1994 Zweite Modellpflege der Modellreihe W463 mit innen belüfteten Scheibenbremsen vorn und serienmäßigem Fahrerairbag. Der 210 PS starke G 320 löst den bisherigen G 300 ab.

• 1995 Alle Modelle der Mercedes-Benz G-Klasse werden mit Zentralverriegelung per Fernbedienung und Wegfahrsperre ausgestattet.

• 1996 Der G 300 TURBODIESEL mit 177 PS und elektronisch gesteuertem Fünfgang-Automatikgetriebe wird vorgestellt. Er ersetzt den G 350 TURBODIESEL. Modellpflege und Aufwertung der Serienausstattung durch Scheinwerfer-Reinigungsanlage, Tempomat und Beifahrerairbag.

• 1997 Das Cabrio der G-Klasse mit elektropneumatischem Verdeck wird präsentiert. In der Baureihe W463 löst der V6-Motor im G 320 den bisherigen Reihen-sechszylinder ab. Die elektronisch gesteuerte Fünfgang-Automatik ist im G 320 serienmäßig. In der Baureihe W461 ersetzt der 290 GD TURBODIESEL mit 120 PS den 290 GD mit Saugdieselmotor.

• 1998 Vierte Modellpflege: Neben dem G 320 und dem G 300 TURBODIESEL wird als Spitzenmodell der neue G 500 (296 PS) angeboten.

• 1999 Im März wird zum 20. Geburtstag der G-Klasse das exklusive Sondermodell G 500 Classic vorgestellt. Die Stückzahl ist auf 400 Fahrzeuge limitiert. Das Multifunktions-Lenkrad erweitert die Serienausstattung der G-Klasse. Der G 55 AMG wird präsentiert. Sein V8-Motor leistet 260 kW/354 PS. Der Mercedes-Benz G 500 Guard erscheint in drei verschiedenen Sonderschutzversionen.

• 2000 Die neuen Modelle des Jahrgangs 2001 werden auf dem Pariser Automobilsalon vorgestellt — mit neuem Interieur für noch mehr Komfort. Das neue Dieselmodell G 400 CDI mit V8-Dieselmotor (250 PS) ersetzt den G 300 TURBODIESEL. Die V8-Modelle erhalten neue Leichtmetallfelgen, verchromte Kühlermaske, Stoßfänger in Wagenfarbe.

• 2001 Ab Herbst wird die Mercedes-Benz G-Klasse mit neuen Fahrdynamiksystemen vorgestellt. Dazu zählen das Elektronische Stabilitäts-Programm ESP®, der Brems-Assistent sowie das Elektronische Traktions-System 4ETS. Markteinführung der G-Klasse in den USA.

• 2002 Der neue G 270 CDI mit 156 PS starkem Fünfzylinder-Dieselmotor erscheint.

• 2003 Die G-Klasse erhält in die Außenspiegel integrierte Blinker.

• 2004 Weltpremiere des neuen G 55 AMG mit V8-Kompressormotor und 476 PS auf dem Genfer Automobilsalon. Die Mercedes-Benz G-Klasse feiert ihr 25-jähriges Jubiläum.

• 2006 Der G 55 AMG leistet jetzt 500 PS. Erstmals werden Bi-Xenonscheinwerfer, Nebelleuchten mit Abbiegelicht und neue, kratzfestere Nanolack-Farbtöne angeboten. Der G 320 CDI ersetzt die Dieselmodelle G 270 CDI und G 400 CDI. Gleichzeitig entfällt der G 320.

• 2007 Die letzte Ausbaustufe des G 55 AMG leistet 507 PS. Ein neues Kombiinstrument mit vier analogen Rundinstrumenten, eine modifizierte Mittelkonsole mit neuen Reglern und Schaltern und ein neues Vierspeichen-Multifunktionslenkrad bilden ab diesem Modelljahr die Kommandozentrale. Das Bedien- und Anzeigegerät COMAND APS mit DVD-Navigationssystem, integriertem Radio, CD-Player und Telefontastatur ist serienmäßig (optional im G 320 CDI).Neue Heckleuchten erstrahlen in moderner LED-Optik. Neue Sonderausstattungen, unter anderem Rückfahrkamera, eine Reifendruckkontrolle oder das Interieur-paket „ARTICO“ mit einer robusten Ledernachbildung.

• 2008 Der G 500 erhält einen neuen 5,5-Liter V8-Motor mit 388 PS und 530 Nm Drehmoment. Mit einer geänderten Kühlermaske im 3-Lamellen-Design präsentiert sich die G-Klasse ab Herbst des Jahres. Zeitgleich kommt auch die neue Telematikgeneration mit schneller Festplatten-Navigation, Bluetooth-Schnittstelle für den Betrieb von Mobiltelefonen und Sprachbedienung LINGUATRONIC zum Einsatz.

• 2009 Die Mercedes-Benz G-Klasse feiert ihren 30. Geburtstag. Zum Jubiläum werden die Sondermodelle EDITION30 und EDITION30 PUR präsentiert.

Fotos: Daimler AG

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Geschrieben von Maik Jürß
Erschienen am Sonntag, den 09. Januar 2011 um 14:16 Uhr  |  23.719 Besuche

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