Feb24
2017
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CO2-Bilanz um über 40 Prozent verbessert – Plug-in-Hybrid Mercedes-Benz E 350 e hat erfolgreich das TÜV-Validierungsaudit zum Umweltzertifikat abgeschlossen

CO2-Bilanz um über 40 Prozent verbessert – Plug-in-Hybrid Mercedes-Benz E 350 e hat erfolgreich das TÜV-Validierungsaudit zum Umweltzertifikat abgeschlossen

Der Plug-in-Hybrid Mercedes-Benz E 350 e hat erfolgreich das TÜV-Validierungsaudit zum Umweltzertifikat abgeschlossen. Diese Auszeichnung basiert auf einer Öko-Bilanz, bei der die neutralen Gutachter des TÜV Süd die Umweltwirkungen des Pkw über den gesamten Lebenszyklus umfassend prüfen.

Der Mercedes-Benz E 350 e glänzt mit einem NEFZ-Verbrauch von 2,1 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emissionen kombiniert: 49 g/km), setzt aber nicht nur im Fahrbetrieb Bestwerte. In einer ganzheitlichen Analyse rechnen die Experten zusätzlich die CO2-Emissionen aus der Herstellungs- und Verwertungsphase mit ein. Danach entstehen während seines Lebenszyklus (Materialherstellung, Produktion, Fahrbetrieb über 250.000 Kilometer berechnet mit zertifizierten Verbrauchswerten und Recycling) bei einer externen Aufladung des Hybridmodells mit dem europäischen Strom-Mix insgesamt rund 44 Prozent weniger CO2-Emissionen als beim Vorgängermodell mit vergleichbaren Leistungsdaten und konventioneller Motorisierung, dem E 350 CGI. Wird der Berechnung regenerativ erzeugter Strom für die externe Aufladung zugrunde gelegt, können die CO2-Emissionen sogar um 63 Prozent verringert werden. Ein ähnliches Bild gibt es beim Energiebedarf. Über alle Lebensphasen werden 31 bzw. 48 Prozent weniger Primärenergie für den E 350 e verbraucht.

CO2-Bilanz um über 40 Prozent verbessert – Plug-in-Hybrid Mercedes-Benz E 350 e hat erfolgreich das TÜV-Validierungsaudit zum Umweltzertifikat abgeschlossen

CO2-Bilanz um über 40 Prozent verbessert – Plug-in-Hybrid Mercedes-Benz E 350 e hat erfolgreich das TÜV-Validierungsaudit zum Umweltzertifikat abgeschlossen

„Der Plug-in-Hybrid ist ein gutes Beispiel dafür, dass eine transparente Betrachtung des gesamten Lebenszyklus erforderlich ist, um die Umweltauswirkungen ganzheitlich darzustellen und zu bewerten“, so Anke Kleinschmit, Forschungschefin und Umweltbevollmächtigte des Daimler-Konzerns. „Mit diesen Analysen gehen wir weit über die gesetzlichen Vorgaben hinaus. Wir können damit aber auch belegen, dass der naturgemäß höhere Ressourceneinsatz in der Produktion durch die deutlich bessere Ökobilanz im Fahrbetrieb überkompensiert wird, so dass sich die Umweltbilanz in Summe verbessert.“

Foto: Daimler AG

www.mercedes-seite.de

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Geschrieben von Maik Jürß
Erschienen am Freitag, den 24. Februar 2017 um 00:10 Uhr  |  625 Besuche

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