Nov10
2019
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Daimler Mobility startet in den USA erstes Leasing-Produkt für Lkw mit nutzungsbasierter Rate in Serie

Daimler Mobility startet in den USA erstes Leasing-Produkt für Lkw mit nutzungsbasierter Rate in Serie

Die branchenweit erste „Pay-as-you-drive“-Leasingfinanzierung kommt ab 2020 für Lastkraftwagen in den USA zum Einsatz. Im Rahmen der NACV (North American Commercial Vehicle Show) präsentierte Daimler Truck Financial, Teil des Geschäftsfelds Daimler Mobility, erstmals die telematikbasierte Finanzierungsoption „Dynamic Lease“. Dynamic Lease ermöglicht es den Kunden, die Leasingraten an die tatsächliche Nutzung des Fahrzeugs anzupassen. Als erstes Fahrzeug geht im ersten Quartal 2020 der marktführende, schwere Lkw Freightliner Cascadia mit dieser Technologie an den Start. 

Franz Reiner, CEO der Daimler Mobility AG: „Durch die zunehmende Vernetzung unserer Fahrzeuge können wir mit Produkten wie Dynamic Lease den Wunsch unserer Kunden nach mehr Flexibilität und Transparenz erfüllen. Für Lkw-Kunden bedeutet die dynamische Steuerung ihrer Leasingtarife auf Basis real gefahrener Kilometer eine zusätzliche finanzielle Flexibilität für ihre Flottenplanung.“

Beim traditionellen Leasing prognostiziert der Kunde vor Vertragsabschluss die Laufleistung des Lkw für die kommenden Jahre. Wenn er die Laufleistung überschreitet, fällt bislang eine Nachzahlung an. Mit Dynamic Lease werden Kunden neben einer vertragsüblichen Grundgebühr nur die tatsächlich gefahrenen Kilometer in Rechnung gestellt. Das Leasingpaket eines Kunden ist mit einer Seriennummer für jeden Lkw verknüpft. Daten über die Gesamtlaufleistung dieses Lkw werden mit Einverständnis des Kunden automatisch über die Connectivity Systeme an Daimler Truck Financial übermittelt. So kann auf Monatsbasis die fahrzeugspezifische Rate für den Kunden berechnet werden. 

Tobias Waldeck, Leiter Daimler Truck Financial: „Dynamic Lease ist die Zukunft der Lkw-Finanzierung. Über die Vernetzung der Fahrzeuge können wir die tatsächliche Kilometerleistung der Fahrzeuge erfassen und den Tarif für den Kunden daran anpassen, wie viel das Fahrzeug tatsächlich gefahren wurde.“ 

Ähnliche „pay-per-use“-Lösungen testet Daimler Mobility in Pilotprojekten in weiteren Märkten.

Foto: Daimler AG

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Geschrieben von Maik Jürß
Erschienen am Sonntag, den 10. November 2019 um 00:05 Uhr  |  286 Besuche

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