Dez09
2017
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smart ready to drop+: Pilotversuch in Hamburg: Jetzt wird das Postfach vollends mobil

smart ready to drop+: Pilotversuch in Hamburg: Jetzt wird das Postfach vollends mobil

smart baut seinen innovativen Logistik-Service weiter aus: “smart ready to drop+” ermöglicht die Paketzustellung in den smart Kofferraum künftig an jeden Fahrzeugstandort. Weitere Vorteile: Fast alle Produkte von jedem Shop können bestellt werden. Der Kunde kann bis kurz vor der Auslieferung bestimmen, wann und wohin das Paket transportiert werden soll. Dazu findet ein neuer Pilotversuch zusammen mit dem Kooperationspartner Liefery in Hamburg statt.

Letzten Herbst ist mit “smart ready to drop” der größte Testlauf für Paketzustellung ins Auto, den es je in Deutschland gegeben hat, in Stuttgart gestartet. Inzwischen ist die Zustellung in den smart Kofferraum auch in Köln, Bonn und Berlin möglich. An diesen Standorten hat der smart Kooperationspartner DHL bereits eine vierstellige Zahl an Paketen ausgeliefert.

smart ready to drop+: Pilotversuch in Hamburg: Jetzt wird das Postfach vollends mobil

smart ready to drop+: Pilotversuch in Hamburg: Jetzt wird das Postfach vollends mobil

Jetzt geht smart in einem Pilotprojekt in Hamburg einen weiteren Schritt: Dabei wird der smart als Postfach vollends mobil. Das Fahrzeug muss für den Liefervorgang nicht mehr in der Nähe der Heimatadresse geparkt werden, die Zustellung durch Liefery ist an jeden Fahrzeugstandort in der Hansestadt möglich.

Der Kunde ist zudem nicht mehr an bestimmte Online-Shops gebunden, sondern kann seine Ware ordern und sich vom Liefery-Zusteller ins Fahrzeug bringen lassen. Auch der Paketversand von privat ins Fahrzeug ist möglich. Im Rahmen des mehrmonatigen Pilotversuchs ist der Service “smart ready to drop+“ für die Kunden kostenlos.

smart ready to drop+: Pilotversuch in Hamburg: Jetzt wird das Postfach vollends mobil

smart ready to drop+: Pilotversuch in Hamburg: Jetzt wird das Postfach vollends mobil

“smart ready to drop+“ ist Smartphone-basiert und funktioniert mit Hilfe einer vom smart lab, dem Think Tank der Marke, entwickelten App. Der Prozess im Detail:

  • Bei seiner Online-Bestellung gibt der Kunde als Versandadresse die “smart HUB Adresse“ an. Diese ist zweiteilig und setzt sich zusammen aus der Adresse des Liefery-Hubs in Hamburg, das als Zwischenlager fungiert, sowie der individuellen Kofferraum-ID des jeweiligen Kunden.
  • Sind die Pakete physisch im Liefery-Hub angekommen, wird der Kunde darüber informiert.
  • Für die Auslieferung muss er dann ein Datum sowie eines von drei über den Tag verteilten Zeitfenstern wählen.
  • Ferner ist als Angabe der Standort des Fahrzeugs nötig – zum Beispiel die vorkonfigurierten Adressen “Home“ oder “Arbeitsplatz“, aber auch jede beliebige andere Adresse, etwa der Parkplatz eines Fitness-Studios. Über die Einstellung “Dropzone“ lässt sich festlegen, in welchem Umkreis zu diesem Standort sich der smart zur gewählten Zeit befindet.
  • Der Nutzer generiert im nächsten Schritt eine TAN, damit der Liefery-Zusteller eine schlüssellose Zugangsberechtigung für den Kofferraum des geparkten smart erhält.
  • Der Zusteller wird per App über den gewünschten Lieferort und die Lieferzeit informiert und kann den smart einmalig und nur in einem bestimmten Zeitraum mit der TAN öffnen. Dazu ist fahrzeugseitig eine „Connectivity Box“ unter der Frontscheibe nötig.
  • Nachdem der Liefery-Bote das Paket im Gepäckraum deponiert hat, verschließt er das Fahrzeug wieder digital. Damit erlischt gleichzeitig seine Zugangsberechtigung. Der smart Fahrer wird per App automatisch über die erfolgreiche Zustellung informiert.
smart ready to drop+: Pilotversuch in Hamburg: Jetzt wird das Postfach vollends mobil

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Fotos: Daimler AG

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Geschrieben von Maik Jürß
Erschienen am Samstag, den 09. Dezember 2017 um 00:05 Uhr  |  551 Besuche

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