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Windesa bietet den Sonniboy nun auch für das 211er T-Modell an
Mittwoch, 13. Juli 2011Die osnabrücker windesa GmbH bietet mit dem Sonniboy ein spezielles Sicht- und Sonnenschutzsystem, dass passgenau für diverse Fahrzeugbaureihen im eigenen Hause gefertigt wird. Das Set besteht – modellabhängig - jeweils aus einem Sonnenschutznetz für die Fenster der hinteren Türen, die hinteren Seitenfenster und das Heckfenster.
Ebenso wie Tönungsfolien bieten Sonnenschutznetze einen Hitzeschutz für den Innenraum, einen Sonnen- und Sichtschutz und eine Möglichkeit, die Scheiben abzudunkeln. Der Vorteil gegenüber Tönungsfolien sind die schnelle und einfache Montage und die problem- und spurlose Entfernung des Sonniboys. Ein weiterer Vorteil ist, dass keine ABE benötigt wird. Durch den Einsatz des Sonniboys verringern Sie die Temperatur im Auto um ca. 6-7 Grad. Sie können während der Fahrt die hinteren Fenster herunterlassen (getestet bis 180 km/h) und haben gleichzeitig einen Schutz vor Zugluft und Insekten.
Bremsstaub entfernen und weißes Nebellicht
Freitag, 24. Juni 2011Weißes Licht
Eine nervige Sache ist das gelbliche Licht der Nebelleuchten beim gemopften 211er. Nervig vor allem deshalb, weil Mercedes mit der Modellpflege die Standlichter auf LED umgerüstet hat und man nun eine schöne weiße Xenon/LED-Front hat. Aber aufgrund des auf- und abdimmenden Abbiegelichts kann man in de Nebelscheinwerfer “nur” Halogen-Lampen einbauen und die sind im direkten Vergleich zu Xenon und LED etwas gelb.
Aber auch hier gibt es Abbhilfe. Radikalster Schritt ist der Einbau von Xenon-Leuchten in die Nebelscheinwerfer. Es gibt hier tatsächlich Einbaukits incl. Trafo und Steuergerät. Neben dem Nachteil des hohen Preises gibt es aber nicht ein Problem: Das Abbiegelicht im Intelligent Light System funktioniert dann nicht mehr so, wie es soll. Xenon-Scheinwerfer sind nicht dimmbar, so dass die Xenon-Nebellichter nicht auf- und abdimmen, sondern auf- und abblinken.
Bereits über eine halbe Million E-Klasse Modelle verkauft
Dienstag, 31. Mai 2011Etwa 376.000 Limousinen, 64.000 T-Modelle sowie über 110.000 Coupés und Cabrios wurden bis heute von der aktuellen E-Klasse-Familie (Baureihe 212 und 207) verkauft. Damit entschieden sich insgesamt rund 550.000 Kunden für ein Modell der Mercedes-Benz E-Klasse. Die Limousine startete im März 2009, das Coupé zwei Monate später im Mai, das T-Modell folgte dann im November. Seit der Einführung des Cabrios im März 2010 ist die E-Klasse Familie komplett.
Zu Beginn des zweiten Quartals legten die Verkäufe im E-Klasse Segment erneut zu. Seit Januar stieg der Absatz um insgesamt 13 Prozent auf 107.278 Einheiten, davon 63.517 Limousinen und 12.553 T-Modelle. Besonders dynamisch entwickelt sich weiterhin das E-Klasse Cabrio, das seinen Absatz im Vergleich zum Vorjahr mehr als vervierfachte (plus 229 Prozent). Es behauptet ebenso wie das E-Klasse Coupé die weltweite Marktführerschaft.
Mercedes-Benz E-Klasse als Gebrauchtwagen
Freitag, 03. Dezember 2010

Die Gene der guten Tradition: Obwohl es die Bezeichnung E-Klasse offiziell erst seit 1993 gibt, reichen die Anfänge dieser erfolgreichen Mercedes-Benz Typenreihe bis in die 1940er Jahre zurück.
Im Jahr 1975 erblickte der Mercedes-Benz Typ W123 das Licht der Welt. Er ersetzte den legendären Strich-Acht und wurde ziemlich exakt zehn Jahre produziert. Als genial gelten bis heute die Dieselmotoren, die zwischen 55 und maximal 125 PS leisteten. Bei den Benzinern lag die Leistungsspanne zwischen 94 und maximal 185 PS. Mittlerweile ist es schwierig, einen gut erhaltenen W123 mit akzeptabler Kilometerlaufleistung (bis 200.000) zu bekommen. Schon in den 1990er Jahren sind die meisten nach Nord-Afrika und in den Nahen Osten „abgewandert“ und erledigen dort weiterhin zuverlässig ihren Dienst.
Mein Junger Stern
Donnerstag, 02. September 2010
Dieses Jahr sollte nun endlich ein neuer fahrbarer Untersatz her. Die erste Planung sah den Kauf eines gut erhaltenen R129 vor, die momentan noch sehr günstig zu haben sind. Aufgrund tiefgreifender Ereignisse musste diese Anschaffung aber nun erstmal auf Eis gelegt werden und eine neue Alltagskutsche her. Schon seit graumer Zeit schaue ich ab und zu in die Gebrauchtwagenbestände bei Mercedes online und checke den Bestand an gebrauchten W211 T-Modellen.
Quizfrage: E-Klasse – Gute Lenkung oder schlechte Lenkung?
Dienstag, 03. November 2009
Da liegt das aktuelle „Fachblatt“ auto TEST Ausgabe 11 Monat November 2009 vor mir und Frau oder Herr Redakteur (ist leider nicht eindeutig, weil nur mit fn abgekürzt) schreibt mal wieder seine Expertenmeinung.
…Den größten Fortschritt zum Vorgänger W211 vermeldet die Lenkung. Vergessen ist die frühere Trägheit, exakt und mit angemessener Rückmeldung befolgt sie auch hastige Lenkbefehle…
Ein paar Zeilen weiter heißt es dann aber: …bei über 1,9 Tonnen Lebendgewicht ist er kein Slalomwunder…
Das kennt man doch. Man fährt jeden Tag schlingernd zum Büro. Aber das der Wagen kein Slalomwunder ist, fällt nicht wirklich auf. Dabei kann man doch auf der Fahrt durch die Fußgängerzone super im Zick Zack Passanten jagen, weil die Lenkung so präzise ist. Und erst im Parkhaus kann man die Vorzüge der exakten Lenkung so richtig auskosten. Immer an der Wand lang.




