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Anhaltend positive Absatzentwicklung – Mercedes-Benz peilt 2011 weiteren Produktionsrekord an
Mittwoch, 14. Dezember 2011Nach dem Produktionsrekord vom vergangenen Jahr peilt Mercedes-Benz bereits die nächste Bestmarke an. Für das Jahr 2011 rechnet Mercedes-Benz mit einer Produktion von über 1,25 Millionen Einheiten – und stellt damit einen weiteren Rekord in der 125-jährigen Unternehmensgeschichte auf.

In Rastatt ist die Fertigung der neuen B-Klasse (W246) im September 2011 angelaufen. Ab Frühjahr 2012 wird auch das neue Werk in Ungarn im Verbund mit Rastatt die Produktion aufnehmen.
Dr. Wolfgang Bernhard, Vorstand Produktion und Einkauf Mercedes-Benz Cars & Mercedes-Benz Vans: „Mercedes-Benz greift an. Den Weg an die Spitze stellen wir durch umfangreiche Investitionen in den Ausbau unseres leistungsfähigen Produktionsnetzwerkes sicher.“
Startschuss für neues Daimler Presswerk
Donnerstag, 19. Mai 2011Nach nur zwölfmonatiger Bauzeit hat das Mercedes-Benz Werk Gaggenau einen neuen Werkteil eröffnet: das Presswerk in Kuppenheim. Im Beisein von Regierungspräsident Dr. Rudolf Kühner, Landrat Jürgen Bäuerle und Stefan Buchner, Leiter Einkauf und weltweite Aggregateproduktion Mercedes-Benz Lkw und Busse, fand heute die offizielle Inbetriebnahme des neuen Presswerks statt. Die Bauzeit von September 2009 bis Ende August 2010 lief vollkommen planmäßig ab. Seit September 2010 läuft der Vorserienbetrieb. Nun nimmt das Presswerk sukzessive die Serienproduktion auf. Insgesamt wurden in den neuen Werkteil rund 70 Mio. Euro investiert.
Jubiläum bei Kompaktmodellen der A- und B-Klasse: 2,5 Millionen Kompaktfahrzeuge ausgeliefert
Donnerstag, 25. März 2010Im März 2010 wurde von Mercedes-Benz das 2,5millionste Fahrzeug im Kompaktwagensegment an Kunden ausgeliefert. Ab Ende 2011 wird Mercedes das Produktportfolio bei den Kompaktfahrzeugen von zwei auf vier Fahrzeuge erweitern. Die zukünftigen Modelle werden Produktaspekte bieten, die schon heute bei Kunden der A- und B-Klasse beliebt sind, wie etwa das großzügige Raumangebot. Darüber hinaus werden zusätzliche Varianten und Konzepte neue Akzente setzen.
Erweiterung des Mercedes-Benz Werks Rastatt
Donnerstag, 22. Oktober 2009

Investition in die Zukunft: (v.l.) Hans Jürgen Pütsch, Oberbürgermeister Stadt Rastatt, Willi Stächele, Finanzminister Baden-Württemberg, Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars, Rainer Schmückle, Chief Operating Officer Mercedes-Benz Cars, und Peter Wesp, Werkleiter Mercedes-Benz Werk Rastatt, enthüllen die neue Karosserie-Rohbauhalle im Mercedes-Benz Werk Rastatt.
Mit der Erweiterung des Werks Rastatt und der damit verbundenen Investition von 600 Millionen Euro baut Mercedes-Benz sein Kompetenzzentrum für Kompaktfahrzeuge weiter aus. Zusätzlich entsteht für weitere 800 Millionen Euro ein neues Werk im ungarischen Kecskemét. Insgesamt investiert das Unternehmen damit rund 1,4 Milliarden Euro in die beiden Standorte. Ab Ende 2011 laufen in Rastatt die ersten Fahrzeuge der Nachfolgegeneration der A- und B-Klasse vom Band. In 2009 und 2010 investiert Daimler rund drei Milliarden Euro an deutschen Pkw-Standorten.
Grundstein
Sonntag, 18. Oktober 2009Der Grundstein für das neue Werk in Ungarn ist gelegt. In Ungarn werden etwa 800 Millionen Euro in die neue Fabrik investiert, gleichzeitig entsteht im Werk Rastatt ein Erweiterungsbau mit einem Investment in ebenfalls dreistelliger Millionenhöhe. Da Mercedes-Benz zukünftig mit vier statt der bisherigen zwei Modelle im

Kompaktfahrzeug-Segment vertreten sein wird, ist der Bedarf nach zusätzlichen Kapazitäten entstanden, die nicht allein im Stammwerk Rastatt abgedeckt werden können.
Mercedes-Benz ist bereits jetzt mit der A- und B-Klasse erfolgreicher Premium-Hersteller von Kompaktfahrzeugen. In der Nachfolge-Generation wird das Angebot von zwei auf vier Modelle ausgeweitet, um auch neue Kundengruppen zu gewinnen und in zusätzlichen Märkten zu wachsen. Auch die zukünftigen Modelle werden Produktaspekte bieten, die schon heute bei den Kunden beliebt sind – wie etwa das großzügige Raumangebot. Darüber hinaus sorgen zusätzliche Varianten und Konzepte für neue Akzente.


