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Zulassungszahlen 2011 – Mercedes-Benz auf Platz 2 im ersten Quartal
Freitag, 22. April 2011Das Kraftfahrtbundesamt (KBA) hat die Zulassungszahlen für das erste Quartal 2011 vorgelegt. Mercedes-Benz konnte sich um 6,0 % im Vergleich zum Vorjahr steigern und fährt auf den 2. Platz in der Zulassungsstatistik. Seit Beginn des Jahres sind insgesamt 27.247 Fahrzeuge mit dem Stern zugelassen worden.
Richtig durchgestartet ist die Mercedes-Benz E-Klasse. Von Platz 13 auf den 7. Platz mit 6.513 Fahrzeugen. Eine Steigerung von 20,6 Prozent. Auch die B-Klasse klettert im Ranking weiter nach oben. Von Platz 20 auf den 9. Platz. Ein dickes Plus von 75.6 Prozent mit 6.212 Fahrzeugen. Für die C-Klasse ging hingegen es um fünf Plätze runter. Von Platz 14 auf Rang 19. Ein Minus von 9,4% im Vergleich zum Vorjahr. 4.677 Fahrzeuge. Absteiger in der Zulassungsstatistik ist die Mercedes-Benz A-Klasse. Um 49,5 % brach der Verkauf ein. Von Platz 15 ging es auf Platz 37 mit 2.534 Fahrzeugen.
5,5 Liter V8, 388 PS, 270 Km/h – Mercedes-Benz B-Klasse B 55
Dienstag, 01. Februar 2011In schlichtem weiß präsentiert sich eine Mercedes-Benz B-Klasse. Die Kompaktlimousine ist unauffällig. Nur die 18-Zoll-Räder, der geschwärzte Kühlergrill und die zwei dicken Auspuffrohre lassen erahnen, dass es sich hierbei um keine normale B-Klasse handelt. Vielmehr steht das Meisterwerk von zwölf Auszubildenden und dem Chef des Rastatter Mercedes-Benz Werkes Andreas Würz auf dem Asphalt. Der Mercedes-Benz B 55.
Zusammen mit dem Elektromechaniker Matthias Rieger zerlegte das Team eine Mercedes-Benz B-Klasse 200 CDI komplett. Ein 5,5 Liter Achtzylinderaggregat aus einem E 500 passte auf die originale Motoraufhängung. 388 PS treiben 1.620 Kilogramm B-Klasse locker bis auf 270 Km/h. Beim beherzten Tritt auf das Gaspedal steigt an der Hinterachse Rauch auf und fette schwarze Striche zieren anschließend den Asphalt. Von null auf Tempo 100 geht es in knapp sechs Sekunden. Schluss mit lustig ist, wenn die großkalibrige Bremsen aus dem C 32 AMG die Fahrt beenden.
Mercedes-Benz B-Klasse F-Cell
Mittwoch, 26. Januar 2011Für den Weg in die geplante emissionsfreie Zukunft sind die ersten ausschließlich in bonamitsilber lackierte Mercedes-Benz B-Klasse F-Cell nun unterwegs. Die auffällige Beklebung und das fehlende Auspuffrohr sind Markenzeichen der Brennstoffzellen-B-Klasse.
Die Mercedes-Benz B-Klasse F-Cell unterscheidet sich im Alltagsnutzen kaum von ihren konventionellen Geschwistern. Lediglich die Zuladung fällt durch das Mehrgewicht von etwa 300 Kilogramm auf 225 Kilo zurück und die Zahl der Sitzplätze sinkt von fünf auf vier. An Fassungsvermögen verliert der Kofferraum knapp 130 Liter, weil unter dem Gepäckboden der Lithium-Ionen-Akku eingebaut ist.
Im Innenraum präsentiert sich das Cockpit nahezu unverändert. Zwischen Tacho und Drehzahlmesser informiert ein Display über den Ladezustand der Akkus. Der große Monitor des Navigationssystems in der Mittelkonsole zeigt auf einem Energiefluss-Diagramm an, was der Antrieb macht, sofern sich der Fahrer nicht navigieren lässt.
Mercedes-Benz – Eine Marke mit Gesicht
Mittwoch, 19. Januar 2011
Bei einem Blick auf die Fahrzeuge einiger deutscher Hersteller fällt derzeit eines ganz besonders auf: einfallslose Einheitlichkeit. Es stellt sich die Frage: Sind den Designern die Ideen ausgegangen oder fehlt Ihnen nur der Mut für neues aufregendes Design? Unsere Nachbarn in Frankreich zeigen doch wie es geht. Klar ist das Design aus Paris manchmal speziell, doch dies ist allemal besser als das, was derzeit aus Wolfsburg, Ingolstadt oder München kommt.
Die Wolfsburger haben sich gerade erst von Ihrem Lätzchendesign verabschiedet, vereinheitlichen aber nun erneut die gesamte Modellpalette. Auch in München gleicht man nun alle Fahrzeuge optisch an. Rüsselsheim hat gerade die identische Formensprache bis auf wenige Ausnahmen entdeckt, aber so richtig schlimm von Einheitlichkeit sind seit einer gefühlten Ewigkeit die Ingolstädter betroffen. Ob Kleinwagen oder große Limousine – da sieht vorne und hinten jeder Wagen gleich aus. Unterschiede sind nur schwer zu erkennen.
Neues Einstiegsmodell von AMG geplant
Montag, 10. Januar 2011Gute Neuigkeiten aus Affalterbach. Der Chef von AMG Ola Källenius hat die Ausweitung der Modellpalette und ein neues Einstiegsmodell angekündigt.
Nach seinen Angaben soll es nicht bei Modellerneuerungen wie dem gerade vorgestellten Mercedes-Benz CLS 63 AMG, den Sportversionen vom Geländewagen M-Klasse, Roadster SLK und der offenen Variante des Flügeltürers SLS bleiben. Vor allem denke man in Affalterbach intensiv über ein neues Einstiegsmodell nach.
Bislang hat man bei AMG um die Mercedes-Benz Modelle A- und B-Klasse einen Bogen gemacht, weil die beiden Fronttriebler mit ihrem hohen Aufbau nicht zum Markenkern passten. Weil aber die nächste Generation der Mercedes-Benz A-Klasse, die 2012 erwartet wird, deutlich flacher und dynamischer werde, könnte sich das bald ändern, deutete AMG Chef Ola Källenius an: „Das könnte ein exklusives Einstiegssegment für uns sein.“
DEKRA-Mängelreport 2010 und TÜV-Report 2010
Sonntag, 19. Dezember 2010Beim aktuellen DEKRA – Mängelreport fallen die Fahrzeuge von Mercedes-Benz wieder als überdurchschnittlich mängelresistent auf. Das hohe Niveau bei Qualität und Sicherheit spiegelt sich im Report wieder. In mehreren Kategorien fährt Mercedes-Benz auf die vorderen Plätze.
Beim DEKRA – Mängelreport 2010 wurden die Ergebnisse aus rund 15 Millionen Hauptuntersuchungen der letzten zwei Jahre berücksichtigt und diese dann in sieben Fahrzeugklassen und drei Laufleistungskategorien unterteilt.
Die C-Klasse sichert sich in der Mittelklasse den ersten Platz (87,3 %) bei Fahrzeugen mit einer Laufleistung von 50.000 – 100.000 Kilometer. Mit 95,5 % belegt Sie auch den dritten Platz mit Laufleistungen bis 50.000 Kilometer.
In der unteren Mittelklasse fährt die A-Klasse bei Laufleistungen von 100.000 bis 150.000 Kilometern auf den dritten Platz (73,4 %).
Vorschau auf die Mercedes-Benz Neuheiten 2011
Dienstag, 30. November 2010Im nächsten Jahr wird bei Mercedes-Benz ein Feuerwerk an Neuheiten gezündet. Neben der überarbeiteten C-Klasse wird der neue SLS AMG Roadster präsentiert und die M-Klasse vorgestellt. Auch fahren der neue SLK und die AMG-Version des CLS vor. Die neue B-Klasse und das C-Coupé stehen ebenfalls bereit.
Bereits im Januar 2011 erhalten die Mercedes-Benz C-Klasse Limousine und das T-Modell eine optische Auffrischung. Nach vier erfolgreichen Jahren fährt die C-Klasse mit neu gestalteter Frontschürze, wellenförmigen Scheinwerfern und in Chrom gefassten Tagfahrleuchten und neuen LED-Blinkern- und Rückleuchten vor.
Zusätzlich ziehen aus der E- und S-Klasse bekannte Assistenzsysteme ein. Die C-Klasse warnt dann vor drohender Übermüdung des Fahrers, es gibt einen Spurhalte- und Totwinkel-Assistenten, das Distronic Plus mit Bremseingriff, eine Rückfahrkamera, die Einblendung des aktuellen Geschwindigkeitslimit und das intelligente Licht mit Bi-Xenonscheinwerfern und variabler Ausleuchtung der Fahrbahn.
B-Klasse Erlkönige drehen ihre letzten Testrunden
Freitag, 19. November 2010Die Mercedes-Benz B-Klasse ist der zweitmeistverkaufte Kompakt-Van Deutschlands. Seit der Markteinführung 2005 wurden über eine halbe Million Fahrzeuge gebaut. Die B-Klasse überzeugt mit Ihrer Kombination aus dynamischen Design, Fahrkomfort und Variabilität. Neben einer umfangreichen Serienausstattung und einem enormen Platzangebot (bis zu 2.245 Liter Laderaum) glänzt die B-Klasse mit einer exzellenten Sicherheitsausstattung.
Im September 2011 feiert dann die neue Mercedes-Benz B-Klasse auf der IAA Ihre Premiere. Zurzeit drehen noch einige Erlkönige bei Testfahrten Ihre Runden. Die neue Generation der B-Klasse fährt auch in Zukunft wieder mit doppeltem Boden. Der sogenannte Sandwichboden bleibt weiter wichtig, um Konzepte mit Elektroantrieb oder Brennstoffzelle umsetzen zu können. Das volle Platzangebot im Innenraum und die hohe Sitzposition bleiben dennoch erhalten.
Mercedes-Benz ruft in Deutschland die A- und B-Klasse, in den USA die C- und E-Klasse in die Werkstätten
Dienstag, 12. Oktober 2010Wie Auto Bild im Heft 40 vom 8. Oktober 2010 meldet, können die aktuellen Mercedes-Benz A- und B-Klasse durch Spritgeruch auffallen. Die Werkstätten überprüfen bei weltweit rund 3500 Fahrzeugen mit Benzinmotoren die Tankentlüftungsleitungen. In Deutschland sollen ca. 1750 Autos betroffen sein.
Die Berliner Zeitung meldet in Ihrer Ausgabe Nummer 237 vom 11. Oktober 2010, dass rund 85.000 Fahrzeuge der C- und E-Klasse in den USA wegen Problemen an der Lenkung in die Werkstätten müssten. Es könne Lenkflüssigkeit an einem Leitungsleck austreten. Ob Fahrzeuge in Deutschland betroffen sind, geht aus der Meldung nicht hervor.
Bei Fragen wenden Sie sich an die Mercedes-Benz Niederlassungen und die Partnerbetriebe.
Mercedes-Benz investiert weitere zehn Millionen Euro in das Werk Rastatt
Montag, 30. August 2010Die Daimler AG investiert zusätzlich rund zehn Millionen Euro in ihr Mercedes-Benz Werk Rastatt. Mit dem Geld soll die Lackieranlage modernisiert werden: Die neue Investition ermöglicht dann unter anderem eine Flexibilitätssteigerung in der Decklack-Linie: Dort können zukünftig neben vier Uni- und sieben Metallicfarben auch Sonderlackierungen aufgetragen werden – und zwar im Modellmix, das heißt in genau der Reihenfolge, in der die Endmontage die lackierten Karossen benötigt.
Außerdem bringt die neue Technik noch robustere Prozesse und eine einfachere Steuerung: Die Lackierung erfolgt zukünftig mit noch weniger manuellen Eingriffen und geringerem Programmieraufwand. Ab Ende 2011 laufen in Rastatt die ersten Fahrzeuge der neuen A- und B-Klasse vom Band. Dazu investiert der Daimler-Konzern bereits 600 Millionen Euro in sein Kompetenzzentrum für Kompaktfahrzeuge.
Jubiläum bei Kompaktmodellen der A- und B-Klasse: 2,5 Millionen Kompaktfahrzeuge ausgeliefert
Donnerstag, 25. März 2010Im März 2010 wurde von Mercedes-Benz das 2,5millionste Fahrzeug im Kompaktwagensegment an Kunden ausgeliefert. Ab Ende 2011 wird Mercedes das Produktportfolio bei den Kompaktfahrzeugen von zwei auf vier Fahrzeuge erweitern. Die zukünftigen Modelle werden Produktaspekte bieten, die schon heute bei Kunden der A- und B-Klasse beliebt sind, wie etwa das großzügige Raumangebot. Darüber hinaus werden zusätzliche Varianten und Konzepte neue Akzente setzen.
1.500 Fahrzeuge für Boehringer
Freitag, 19. März 2010Das Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim setzt in Deutschland bei seiner Fahrzeugflotte konsequent auf die Wirtschaftlichkeit, Sicherheit, Umweltkompetenz und Dienstleistungsqualität der Marke Mercedes-Benz. Mit insgesamt 1.500 neuen Mercedes-Benz Fahrzeugen stellt Boehringer Ingelheim seinen Fuhrpark bis 2012 komplett auf die Marke mit dem Stern um. Peter Stamm, Leiter Flottenmanagement und Personaltransfer bei Boehringer Ingelheim, übernahm heute in der Mercedes-Benz Niederlassung Mainz die ersten 50 Fahrzeuge von Frank Kemmerer, Leiter Flottenmanagement Pkw des Mercedes-Benz Vertriebs Deutschland (MBVD). Die Mercedes-Benz Flotte von Boehringer Ingelheim umfasst Fahrzeuge der A-, B-, C- und der neuen E-Klasse sowie Vito und Viano Transporter.
Die neue Mercedes-Benz B-Klasse F-CELL
Sonntag, 13. Dezember 2009
Mit der neuen B-Klasse F-CELL bringt Mercedes-Benz sein erstes unter Serienbedingungen gefertigtes Elektrofahrzeug mit Brennstoffzellenantrieb auf die Straße. Die Kleinserienproduktion des umweltfreundlichen Elektroautos ist bereits gestartet. Im Frühjahr nächsten Jahres werden die ersten der rund 200 Fahrzeuge an Kunden in Europa und den USA ausgeliefert. Herzstück der B-Klasse F-CELL ist die neue Generation des Elektroantriebs mit Brennstoffzelle, der kompakt, leistungsfähig, sicher und voll alltagstauglich ist.
Zu Besuch in der größten Mercedes–Benz Niederlassung in Berlin
Samstag, 31. Oktober 2009100 Jahre Mercedes – Benz Niederlassung Berlin

Der 1. Januar 1909 gilt als offizielles Gründungsdatum der Niederlassung Berlin der Daimler-Motoren-Gesellschaft (DMG): Sie entsteht aus dem schon bestehenden Ausstellungsraum mit der repräsentativen Anschrift Unter den Linden 78 und einer separaten Reparaturwerkstatt. Nur ein paar Jahre später eröffnet die DMG am 30. September 1913 in Berlin Mitte, Unter den Linden 50/51 ein Ausstellungshaus, das bereits damals Verkauf mit Markenwelt und Unterhaltung verbindet.
Auf einer Gesamtfläche von 35.500 qm erwartet den Besucher auf vier Ebenen die ganze Welt von Mercedes Benz. Auf einer Ausstellungsfläche von 14.000 qm präsentieren sich über 300 Fahrzeuge aller Baureihen.
Erweiterung des Mercedes-Benz Werks Rastatt
Donnerstag, 22. Oktober 2009

Investition in die Zukunft: (v.l.) Hans Jürgen Pütsch, Oberbürgermeister Stadt Rastatt, Willi Stächele, Finanzminister Baden-Württemberg, Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars, Rainer Schmückle, Chief Operating Officer Mercedes-Benz Cars, und Peter Wesp, Werkleiter Mercedes-Benz Werk Rastatt, enthüllen die neue Karosserie-Rohbauhalle im Mercedes-Benz Werk Rastatt.
Mit der Erweiterung des Werks Rastatt und der damit verbundenen Investition von 600 Millionen Euro baut Mercedes-Benz sein Kompetenzzentrum für Kompaktfahrzeuge weiter aus. Zusätzlich entsteht für weitere 800 Millionen Euro ein neues Werk im ungarischen Kecskemét. Insgesamt investiert das Unternehmen damit rund 1,4 Milliarden Euro in die beiden Standorte. Ab Ende 2011 laufen in Rastatt die ersten Fahrzeuge der Nachfolgegeneration der A- und B-Klasse vom Band. In 2009 und 2010 investiert Daimler rund drei Milliarden Euro an deutschen Pkw-Standorten.











